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  • /&Hkt%25O! - das sichere Passwort

    Ein E-Mail-Konto, einen Facebook-Account, Twitter, YouTube, ein weiteres E-Mail-Konto, Online-Banking - und jede dieser Plattformen fragt nach einem Passwort. Es ist nahezu unmöglich, sich so viele Passwörter zu merken. Dazu kommen noch die Handy- und die Bankkarten-PIN-Nummern. Warum also nicht ein Passwort für alle Accounts? Ganz einfach: knacken Hacker und Neugierige ein Passwort, hätten sie somit Zugriff auf alle Ihre Nutzerkonten, die Sie auf verschiedenen Webseiten angelegt haben. Deswegen ist es empfehlenswert, ein einzigartiges Passwort für jedes Konto zu kreieren.

    Zu den eher unkreativen Passwörtern zählen: Geburtsdaten der Kinder oder der Ehefrau ebenso wie deren Namen. Auch der Name des Haustieres ist nicht gerade eine hohe Sicherheitsstufe.

    Das beste Passwort ist daher ein zufälliger Mix aus kleinen und großen Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand so eine Kombination knacken kann, ist sehr gering, besonders, wenn Sie absolut keinen Bezug zu dem Passwort haben.

    Aber wer merkt sich denn bitte zehn oder mehr zufällige Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen und Zeichen, und kann diese dann noch der richtigen Seite zuordnen? Kaum einer - dachte sich auch die Firma Arkami und entwickelte deshalb die praktische Hilfe. MyIDkey ist ein USB-Stick für den Schlüsselbund. Er identifiziert seinen Besitzer per Fingerabdruck und lässt sich per Stimme steuern. Er speichert Ihre Passwörter, und wird sie garantiert niemandem verraten, der nicht Ihren Fingerabdruck besitzt.

    Um den Verkehr im Internet sicherer zu gestalten, arbeiten viele Firmen an Sicherheitssystemen. Eines der bekanntesten Zeichen im Internet ist momentan das der Symantec Online-Sicherheit, ein gelber Kreis mit einem schwarzen Häkchen, welches zu der Marke Norton (by Symantec) gehört. Es steht für einen hohen Grad an Sicherheit auf der Webseite. Außerdem gibt es, erkennbar an einer grün-eingefärbten Adresszeile, das Symantec SSL Zertifikat kostenlos zum testen, für jede Webseite, die Ihren Nutzern und Kunden Sicherheit bieten möchte.

    Die Firma Nok Nok Labs veröffentlichte bereits im Februar 2013 ein System zur Identifizierung im Internet, welches Passwörter in Zukunft überflüssig machen wird, da es Fingerabdrücke und Irisscans nutzt.
    Bis das Programm allerdings auf dem Markt etabliert ist, müssen Nutzer sich weiterhin lange und schwierige Passwörter merken.

  • Weihnachts-Hits bei radio.de

    radio.de ist mit einer Auswahl von über 8.000 UKW-Sendern, Webradios und Podcasts die größte Radioplattform Deutschlands. Zur Weihnachtszeit bietet radio.de seinen Nutzern die perfekte Musikauswahl zum Fest. Neben dem exklusiven Weihnachtssender merrychristmas.radio.de finden sich im Portfolio die größten Weihnachts-Hits, klassische Adventsmelodien und die ungewöhnlichsten Sender aus aller Welt. Mit den erfolgreichen Apps für iOS und Android haben User die Weihnachtsstimmung immer und überall dabei.

    Hamburg (radio.de) - Auch für die Weihnachtszeit hat radio.de die passende musikalische Begleitung für jeden Geschmack im Programm. Mit dem exklusiven Sender merrychristmas.radio.de betreibt Deutschlands größte Radioplattform schon im fünften Jahr einen besonderen Weihnachtssender. Denn dieses Programm vereint die großen Klassiker von Frank Sinatra und Bing Crosby mit noch unbekannten Interpretationen und Neukompositionen aus Soul, Jazz und Indie Pop. Jedes Jahr stellt Fotograf und DJ Chris Jans neue Playlists für Merry Christmas zusammen, die exklusiv auf der radio.de Webseite und über die kostenlosen radio.de Apps für iOS und Android zu hören sind.

    Neben dem Weihnachtssender stellt radio.de in einem Special unter http://www.radio.de/weihnachten die besten Weihnachtssender aus aller Welt vor. Die Auswahl reicht von klassischen Festtagsprogrammen über die größten Weihnachts-Hits aus Pop und Rock der letzten Jahrzehnte bis zu außergewöhnlichen Interpretationen bekannter Weihnachtssongs.

    Mit den erfolgreichen Apps für iPhone, iPad und iPod touch, sowie Smartphones und Tablets auf Androidbasis haben Nutzer immer und überall Zugriff auf ihre Lieblingsmusik und radio.de wird zum unverzichtbaren Begleiter durch die Weihnachtszeit.

    Den exklusiven Weihnachtssender erreichen Sie über die Apps für iOS und Android oder im Browser unter folgendem Link:
    http://merrychristmas.radio.de

    Eine Auswahl der besten Weihnachtssender auf radio.de finden Sie unter:
    http://www.radio.de/weihnachten

    Über radio.de

    radio.de ist die größte Radioplattform in Deutschland, mit monatlich 5,4 Millionen Website-Visits und mehr als 4 Millionen Downloads der Apps für iOS und Android. Der Audio-Service organisiert das hörbare Internet und macht es überall leicht zugänglich – im Browser, mobil über iPhone, iPod touch, iPad und über Smartphones auf Android-Basis, sowie zu Hause über die Logitech Squeezebox. 2008 startete mit radio.at in Österreich und radio.fr in Frankreich der internationale Roll-Out, der weltweit mit rad.io fortgesetzt wurde. Die radio.de GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2007 vom Madsack MediaLab (heute: The MediaLab, ein Unternehmen der Mediengruppe Madsack und der WAZ Mediengruppe) gegründet. Weiterer Gesellschafter bei radio.de ist die DuMont Venture GmbH.

  • Der Anmarsch des grünen Roboters: 3 Gründe für die enorme Popularität des Android-Betriebssystems

    Android ist das Betriebssystem von der Open Handset Alliance, zu dessen Hauptmitgliedern auch Google gehört. Android ist eine Software-Plattform, die auf der Linux-Kernel basiert und ursprünglich als Betriebssystem für Mobiltelefone entwickelt wurde. Während HTC Dream im Jahr 2008 das weltweit erste Handy mit Android als Betriebssystem war, gibt es heute eine Riesenauswahl an Android-Smartphones und Tablets. Auch die beliebten Asus-Subnotebooks von der ?Eee PC?-Serie, sowie viele andere Laptops können problemlos in ein voll funktionsfähiges Android-Gerät umgewandelt werden. Mit Samsung Galaxy präsentierte der südkoreanische Konzern im August dieses Jahres sogar die erste Digitalkamera, die Android als Betriebssoftware nutzt.

    Android wird ohne Zweifel immer populärer und entwickelt sich langsam zu einem universellen Betriebssystem, das auf beliebigen Geräten funktionieren kann. Im September dieses Jahres berichtete Google, dass es weltweit schon mehr als 500 Millionen aktive Android-Geräte gibt, was einen Marktanteil von über 68 Prozent für das Betriebssystem von Google sichert. Was macht Android zu einem so beliebten und überall einsetzbaren System, selbst dort wo Google es nicht geplant hat? Es gibt eine Vielzahl an Gründen, die für den Vollmarsch des grünen Roboters von Google verantwortlich sind.

    1.) Android ist eine freie Software, die als open source entwickelt wird. Der größte Teil von Android steht unter der Apache-Lizenz und die einzelnen Firmen müssen keine Entgelte an Google zahlen, wenn sie Android für ihre Geräte direkt nutzen oder modifizieren möchten.

    2.) Android ist sehr stark anpassbar. Der Linux-Kernel läßt sich problemlos modifizieren und ermöglicht den Android-Developern ein Betriebssystem zu entwickeln, das genau auf das Gerät abgestimmt ist, auf dem es auch genutzt werden soll. Für die Kreativität der Programmierer gibt es unter Android fast keine Grenzen ? falls eine Anwendung oder Funktion einem nicht gefällt, kann problemlos eine neue entwickelt werden, da einzelne Funktionen unabhängig vom Gesamtsystem programmiert werden.

    3.) Android ist ursprünglich für mobile Geräte wie Smartphones konzipiert worden. Deswegen hat die Software auch deutlich geringere Anforderungen an der Hardware des Systems, als dies zum Beispiel beim Windows der Fall wäre. Das macht Android mit dem x86-Projekt besonders attraktiv für Subnotebooks oder etwas ältere Systeme, die zwar hardwaremäßig immer noch deutlich besser als ein aktuelles Smartphone aufgerüstet sind, jedoch unter Windows zu langsam wären.

    Trotz seinem enormen Erfolg und starken Verbreitung hat Android auch deutliche Schwachstellen und eröffnet immer wieder gefährliche Lücken in der Sicherheit des Systems. Allein die Tatsache, dass bei einem erfolgreichen Hacker-Angriff auf Android theoretisch fast 60 Prozent der mobilen Geräte weltweit betroffen sein könnten, macht das Betriebssystem von Google zu einem extrem attraktiven Ziel für viele Hacker. Das war der Preis, den Google bezahlen musste, um Android als open source Software zu verbreiten, bleibt aber gleichzeitig auch der stärkste Motor für ständige Verbesserungen des Betriebssystems von Google.

    Über den Autor:
    Ivailo J Stoev arbeitet im Bereich Online-Marketing bei twago ist Europas führende Projektplattform für Unternehmen und Freelancer.
    Jeden Tag vermittelt twago hochqualifizierte Dienstleister an Unternehmen, Agenturen, KMUs, Start-ups, IT-Unternehmen und Webshops.

  • Wo man E-Books von Ernst Probst findet

    München / Wiesbaden (medien-news) – Mehr als 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst von 1986 bis heute geschrieben. Seine ersten Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit und Dinosaurier in Deutschland (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf) erschienen bei den in München ansässigen Verlagen C. Bertelsmann, Mosaik und Goldmann. Von 2001 bis 2006 veröffentlichte er eine Reihe von Taschenbüchern im eigenen Verlag Ernst Probst (Mainz-Kostheim) und danach zahlreiche Titel bei GRIN – Verlag für akademische Texte (München).

    Bevorzugte Themenbereiche von Ernst Probst sind Paläontologie, Archäologie, Geschichte und Biografien. Vor allem Dinosaurier, Urvögel, Raubkatzen, Raubtiere, der Ur-Rhein, das Eiszeitalter, die Steinzeit, Bronzezeit sowie das Leben berühmter Frauen haben es ihm sehr angetan. Besonders viele Kurzbiografien hat er über berühmte weibliche Filmstars und über tüchtige Fliegerinnen verfasst.

    Viele der bei GRIN herausgebrachten Titel von Ernst Probst sind nicht nur gedruckt als Taschenbuch oder Broschüre, sondern auch als preiswertes E-Book im PDF-Format erhältlich. E-Books von Ernst Probst findet man unter anderem bei:

    GRIN
    http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&source_type_group=513&catalogue_search=no

    Bol.de
    http://www.bol.de/shop/home/suche/?sq=Ernst+Probst&sswg=EBOOK&timestamp=1349257306987

    Buch.de
    http://www.buch.de/shop/e-books-start/suche/?sq=Ernst+Probst&sswg=EBOOK&suchen=Daten+absenden&timestamp=1349256467895

    Buchkatalog.de
    http://www.buchkatalog.de/kod-bin/isuche.cgi

    Thalia
    http://www.buch.de/shop/e-books-start/suche/?sq=Ernst+Probst&sswg=EBOOK&suchen=Daten+absenden&timestamp=1349256467895

    Weltbild
    http://www.weltbild.de/9/Ernst+Probst.html?fc=1000000&tt=1&ts=1

  • Fernsehen.de startet zentrale und senderübergreifende Entertainment-Plattform für den Second Screen

    · Social TV Games: Aus passiven Zuschauern werden aktive Mitspieler

    · Sender- und formatübergreifendes Angebot auf einer Website und einer App

    · Mitspielen, Raten und Rätseln rund um Sport, Krimis, Quiz- und Castingshows

    · 70 Prozent aller TV-Formate und TV-Events werden in Zukunft interaktiv sein

    Hamburg (fernsehen.de - medien-news) - Die Parallelnutzung von TV und Online bestimmt zunehmend den Fernsehalltag. Immer mehr TV-Zuschauer nutzen zeitgleich zum Fernsehen ein mobiles Endgerät – das Smartphone ist der neue TV-Snack. Bereits die Hälfte der deutschen und über 80 Prozent der Fernsehzuschauer in den USA sind Fans der Second Screen-Nutzung via Notebook, Tablet oder Smartphone. Die TV-Sender reagieren auf diesen Trend mit zahlreichen Social TV-Angeboten rund um das laufende Fernsehprogramm und nutzen ihn gezielt zur aktiven Einbindung der Zuschauer. Ob „The Voice“, „Tatort“, „DSDS“ oder „Berlin - Tag und Nacht“, die erfolgreichen Social TV-Konzepte zeigen: Wenn TV und Second Screen sinnvoll vernetzt sowie Inhalte und Nutzung erfolgreich synchronisiert werden, erhält das klassisch-lineare Fernsehen tatsächlich eine ganz neue Dimension – der passive Zuschauer wird zum aktiven Mitspieler, Ratekönig, Voting-Champion und Daumendrücker. Trotz dieser bereits erfolgreich umgesetzten Social TV-Konzepte bleibt ein grundsätzliches Problem für die Sender: Die Parallelnutzung auf dem Sofa hat nicht immer nur mit dem laufenden Fernsehprogramm zu tun. Oft wird einfach nur ziellos gesurft, eine E-Mail geschrieben oder das nächste Urlaubsziel recherchiert. Der Grund: Noch gibt es zu wenige Second Screen-Applikationen der TV-Sender, die das laufende Fernsehprogramm sinnvoll begleiten und die bestehenden und künftigen Angebote bündeln.

    Die Antwort auf das noch zu geringe Angebot und die drohende Fragmentierung liefert ab sofort das Second Screen Entertainment-Angebot von FERNSEHEN.DE. Das neue Angebot positioniert sich als weltweit erste neutrale und offene Plattform für Second Screen Games und basiert auf der Kooperation mit allen interessierten Fernsehsendern und Veranstaltern von TV-Events. Im Mittelpunkt steht einzig die Convenience für die Zuschauer: Statt sich unzählige Apps für jeden Sender und für jedes Format herunterzuladen, bietet FERNSEHEN.DE eine sender- und formatübergreifende Lösung mit einer zentralen Internet-Plattform - www.fernsehen.de - und einer App für alle Second Screen Games im deutsch-sprachigen Fernsehen. Beim Aufbau der Spiele-Angebote stehen mit Live-Sport, Quiz-, Game- und Castingshows sowie Krimis naturgemäß die Programmformate im Fokus, für die eine eigenständige Spiele-Infrastruktur aufgebaut werden kann.

    „Haut der Schweinsteiger den Elfer zumindest jetzt rein?“, „Welche Kandidatin macht beim Catwalk die beste Figur?“, „Wie heißt der größte See der Erde?“, „Wer ist der Mörder?“ Die Möglichkeiten für eine aktive und spielerische Partizipation der Zuschauer, live und synchron zum linearen Fernsehprogramm, sind bei FERNSEHEN.DE unendlich. Der passive Zuschauer wird zum aktiven Mitspieler, Ratekönig und Voting-Champion. Das unmittelbare Feedback ohne Medienbruch und nach wenigen Sekunden fördert den Spieltrieb und erhöht den Reiz zum Spielen, Raten, Rätseln, Voten – ob allein oder mit Freunden und der Familie, ob zu Hause oder unterwegs, ob als Fußballexperte, Formel 1-Fan, Rätselkönig oder treue Castingshow-Liebhaberin.

    Der Anpfiff für FERNSEHEN.DE, das im Marktsegment der Second Screen Games eine marktführende Position anstrebt, ist bereits an diesem Freitag, 22. Juni 2012, zum Viertelfinalrundenspiel Deutschland - Griechenland. Ab diesem Tag können sich Fußball-Experten für das Game „Euro 2012“ unter FERNSEHEN.DE registrieren und die kostenlose App auf das Android-Endgerät (iPhone, iPad oder iPod folgen bis spätestens Ende Juli zu Olympia 2012 in London) herunterladen. Das Fußball-Game „Euro 2012“ wird alle Spiele bis zum Finale am 1. Juli 2012 in einer Beta-Testphase begleiten. Bei jeder Begegnung können Fußballfans hautnah mitfiebern und Punkte sammeln. Darüber hinaus können die registrierten Nutzer ihre ganz private Fan-EM feiern und gegen Freunde antreten, die sie vorher über Facebook eingeladen haben. Im Spiel wird dann sowohl die Rangliste im Freundeskreis als auch die Top 100 der gesamten Game-Community angezeigt. Die Mitspieler können vor und während jeder Begegnung ihre Fußball-Kompetenz und ihr Gespür für das laufende Spielgeschehen unter Beweis stellen und entsprechende Tipps abgeben: „Wie lauten die Ergebnisse des aktuellen Spieltages?“ „Wie viele Tore fallen jeweils in der 1. und 2. Halbzeit?“ Während des Spiels geht es dann zum Beispiel um Fragen rund um Elfmeter, Ecken und Freistöße. Dabei wird sowohl die Richtigkeit als auch die Schnelligkeit bei der Antwort mit Punkten honoriert.

    Das Second Screen Entertainment-Angebot FERNSEHEN.DE wird in den nächsten Monaten kontinuierlich ausgebaut und um weitere TV-Formate und Spiele, zum Beispiel zur Sommer-Olympiade 2012 in London, erweitert. Die Plattform ist werbefinanziert und bietet Werbekunden und Sponsoren eine neue und vielseitige Marketing- und Werbeplattform. Das Spektrum reicht von der Verlängerung des TV-Sponsors auf den Second Screen zeitgleich zum Live-Stream über spezielle In-Page-Sponsoring-Flächen für punktuelles und motivierendes Aktionssponsoring bis zu klassischer Bewegtbild-Werbung, Infomercials und Kundenspecials.

    FERNSEHEN.DE wird von der neu gegründeten Zweibildschirm GmbH mit Sitz in Hamburg betrieben - www.zweitbildschirm.de - Geschäftsführender Gesellschafter ist Hendrik Dohmeyer. Gesellschafter und Beiräte sind u.a. Arndt Groth und Jan Andresen.

    Hendrik Dohmeyer, Geschäftsführer Zweitbildschirm GmbH: „Kein Zuschauer will 50 oder mehr unterschiedliche Apps installieren, um auf dem Zweitbildschirm seine Lieblings-games zu spielen. Das erschwert unnötig die Akzeptanz neuer Second Screen Gaming-Angebote. Mit unserem sender- und formatübergreifenden Angebot in Form einer zentralen Website und einer App wird das Spielerlebnis endlich so unkompliziert, wie es sein sollte. Bündelung tut not, einer für alles – das ist unser Motto. Die Convenience für die Zuschauer und das faszinierende Spielerlebnis auf dem Second Screen haben auch für die beteiligten Sender enorme Vorteile. Ich gehe davon aus, dass in fünf Jahren bereits 70 Prozent aller Fernsehformate und TV-Events einen interaktiven Mitmach-Charakter haben und damit die Möglichkeit zum Mitspielen und Mitraten bieten, also gamifiziert sind.“

    Über den Second Screen Entertainment Markt: Als Second Screen oder Zweitbildschirm werden Tablets, Smartphones oder Notebooks bezeichnet, wenn sie zeitgleich zum Fernsehen (First Screen) genutzt werden (Parallelnutzung, Dual Screening). Sie ermöglichen dem Zuschauer, sich mit Hilfe von speziellen Applikationen während des laufenden linearen Fernsehprogramms aktiv einzubringen und so ihr persönliches TV-Erlebnis um eine Mitmach-Ebene zu erweitern. Der Markt kann in drei Bereiche unterteilt werden: Stark ausgeprägt ist bisher das Teil-Segment der Check-In-Angebote (Twitter-Feeds anhand von Hashtags im Kontext von Programm-Kennzeichnungen). Ein zweites Segment sind TV Guides (Empfehlungen aus dem persönlichen Facebook-Netzwerk). Der dritte und neueste Bereich sind Second Screen Games, in dem sich FERNSEHEN.DE positioniert.

    Weitere Informationen unter www.fernsehen.de (B2C) und www.zweitbildschirm.de (B2B)

  • Elyas M Barek macht sich Fit for Life

    Elys M Barek, der Star aus Türkisch für Anfänger einmal ganz persönlich. Wie hat alles begonnen, worauf musste er bis dato aufpassen und was hat ihn zur Weißglut gebracht? Man bekommt im Leben nichts geschenkt. Für diese Reise muss man fit sein. Körperlich und mental. Welcome to Reebok Fitness.

    Tags: Elyas M Barek, Reebok, Fitness, CrossFit, Türkisch für Anfänger, Training, Lifestyle, Cem

  • Erstlingswerk von Ron Hard: Currywurst, extra scharf!

    RonHardCover

    Bad Dürkheim (medien-news) – „Vor der Hölle habe ich verdammt nochmal keine Angst. Ich lebe mitten drin“. Das schreibt der Autor Ron Hard aus Bad Dürkheim zu Beginn seines lesenswerten Buches „Currywurst, extra scharf! Aussichten am Rande des Abgrunds“. Sein 142 Seiten umfassendes Erstlingswerk ist im Kwalae-Verlag (Landshut) erschienen und kostet 15,90 Euro.

    Ron Hard war bisher schon vieles: Volksschüler, Dreherlehrling, Leadsänger, Bundeswehrsoldat, Taxifahrer, Lagerarbeiter, Handelsvertreter, Autoverkäufer, Kneipenwirt, Barkeeper, Türsteher, Fotograf, Baustoffhändler, Verkaufsleiter, Versicherungsvertreter, Ehemann, Vater, Opa, Immobilienverkäufer, Heizungsmonteur, Tontaubenschütze, Hobbypilot, Unternehmer, Unternehmensberater, Bankrotteur, Hartz IV-Empfänger, Dozent und Schriftsteller. Eines aber war er noch nie: langweilig.

    Was der Schriftsteller Peter Oebel sagt, dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen: „Ron Hard ist ein ungewöhnlich genauer Beobachter und hemmungslos ehrlicher Erzähler, einer, der dem Leben die Schminke vom Gesicht reißt, ja der an der Stelle weitermacht, wo andere Schreiber längst aufgehört haben. Nicht etwa die Art seiner Ausdrucksweise sollte uns schockieren, sondern vielmehr die Realität, die nunmehr offenbar wird.“

    Den sprichwörtlichen „Nagel auf den Punkt“ trifft auch der Journalist Stephan Alfter von der Tageszeitung „Die Rhein-Pfalz“ mit folgenden Worten: „Wer Ron Hard liest, kommt irgendwie zu der stillen Einsicht, dass wahrscheinlich nicht seine Kurzgeschichten krank sind, sondern die Wirklichkeit“.

    Bestellung des Buches „Currywurst, extra scharf!“ bei „Amazon“:
    http://www.amazon.de/Currywurst-extra-scharf-Aussichten-Abgrunds/dp/3941941054/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1331303918&sr=1-1

    Bestellung des Buches "Currywurst, extra scharf!" beim "Kwalae-Verlag":
    http://kwalae.de/kontakt/verkauf-neuausgaben

  • s.Oliver rockt das Jahr 2012 mit dem Festival of Colors

    s.Oliver rockt das Jahr 2012 mit dem Festival of Colors und bringt die Gewinner-Band auf die Bühne bei Rock am Ring. Noch nicht genug? Vor dem großen Auftritt müssen sich drei Finalisten in einer Roadshow durch ganz Deutschland beweisen.

    Tags: s.Oliver, s.Oliver Band Contest, Rock am Ring 2012, Rock im Park 2012, Caligola, Music, Musik, Hard Rock, Heavy Metal, Stars, Live Gig, Auftritt, Gewinnspiel, Fashion

  • Servus jetzt auch bayerisch

    Red Bulletin Verlag startet eigene Bayern-Ausgabe seines erfolgreichen Print-Magazins „Servus in Stadt & Land“

    Wien/München (red-bulletin - medien-news) – Ab 28. Februar 2012 ist das österreichische Lebensgefühl-Magazin Servus in Stadt & Land auch als eigenes Magazin für Bayern erhältlich. Mit einer speziell für Bayern konzipierten Ausgabe will der zum Red Bull Media House gehörende Red Bulletin Verlag („The Red Bulletin“) die Kernthemen des Premium-Titels ab jetzt für die weiß-blauen Nachbarregionen adaptieren. In Österreich gilt das seit Ende November 2010 erscheinende Heft rund um Land und Leute als die erfolgreichste Magazingründung der letzten zehn Jahre. Mit einer verkauften Auflage von mittlerweile über 100.000 Exemplaren (Verlagsangabe) im Direktverkauf (Einzelhandel und Abo) ist Servus in Stadt & Land hier das meist­gekaufte Monatsmagazin.

    Ein ähnlicher Erfolg ist nun in Bayern geplant. Karl Abentheuer, Herausgeber von Servus in Stadt & Land: „Mit der Rückbesinnung auf Natürlichkeit, Bodenständigkeit und Regionalität treffen wir exakt den Nerv der Zeit – Entschleunigung in einer immer schnelllebigeren Medienwelt.“ Die vornehmlich weibliche Zielgruppe des Premium-Magazins, Copy-Preis 3,90 Euro, ist mittleren Alters und einkommensstark. „Wir sprechen Menschen an, die großen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit legen“, ergänzt Alexander Koppel, Geschäftsführer des Red Bulletin Verlages und CCO des Red Bull Media House. Servus in Stadt & Land Bayern erscheint mit der März-Ausgabe auf 156 Seiten in einer Druckauflage von zunächst 70.000 Exemplaren. Vertrieben wird das Monatsmagazin über mehr als 8.800 Vertriebsstellen in Bayern sowie rund 400 Bahnhofsbuchhandlungen in ganz Deutschland.

    Servus in Stadt & Land deckt jene Themen ab, die das Leben im jahreszeitlichen Rhythmus einfach und schön machen: Natur und Garten, Essen und Trinken, Wohnen und Wohlfühlen, Land und Leute, Brauchtum und Mythen; vor allem auch das alte, fast vergessene, aber zeitlose Wissen, in dem unendlich viel Modernität steckt. In diesem Sinn versteht sich Servus in Stadt & Land als modernes Heimatmagazin, das ursprüngliches Lebensgefühl wieder greif- und erlebbar macht; mit Qualitätsmerkmalen wie exzellenten Autoren und Fotografen, sorgfältig recherchierten Reportagen und einer eindrucksvollen Bildsprache.

    Das Layout, mit dem das regionale Magazin für Lebensgefühl und Tradition schon in Österreich eine Benchmark gesetzt hat, wird übernommen, die Inhalte sind weitgehend neu. Servus in Stadt & Land Bayern wird ein eigenständiges Heft, gut 70 Prozent des Umfangs machen eigens produzierte, bayerische Reportagen aus. „Zum Beispiel wird die gesamte Rezept-Strecke durch und durch bayerisch, ebenso der Bereich Brauchtum, Land und Leute“, so Abentheuer.

    Andreas Kornhofer, Chefredakteur von Servus in Stadt & Land: „Wir werden nach dem selben Modell arbeiten, das sich bei der Österreich-Ausgabe bewährt hat: eine kleine Stammredaktion in der Wiener Zentrale, viele Experten, Redakteure, Autoren und Fotografen aus Bayern. Außerdem werden wir eine kleine Niederlassung in München aufbauen. Viel wichtiger ist aber, dass wir dort sind, wo auch die Geschichten sind: mittendrin im Land und hautnah bei den Leuten in allen bayerischen Regionen.“

    Über Red Bulletin:

    Der Red Bulletin Verlag ist Teil des in Salzburg ansässigen Red Bull Media House und bringt neben „Servus in Stadt & Land“ und dem globalen Magazin „The Red Bulletin“, das weltweit in einer Auflage von 3,7 Mio. Exemplaren in 12 Ländern und 4 Sprachen erscheint, auch das österreichische Unterhaltungsmagazin „Seitenblicke“ und das „2012 – Das vielleicht letzte Magazin der Welt“ heraus.

    ServusTV:

    Ebenfalls zum Red Bull Media House gehört ServusTV. Der Sender vermittelt Werte, gibt Orientierung und bietet entspannten Fernsehgenuss: Reportagen, Dokumentationen, Sport, Kulinarik, Magazine, Live-Konzerte, Spielfilme und vieles mehr. ServusTV ist überraschend im Zugang, emotional in der Umsetzung, sympathisch in der Machart und vor allem von höchster Qualität. ServusTV sieht jene Menschen als Zielgruppe, die sich nach einer modernen Heimat in der globalisierten Welt sehnen. ServusTV ist in Bayern im analogen und digitalen Kabel, über Astra Satellit 19,2° sowie via IPTV mit Entertain der Deutschen Telekom empfangbar. Der Empfang ist digital und in Full HD möglich.

    Weitere Informationen:

    http://www.servusmagazin.de
    http://www.servustv.com

  • Werde Herr deiner persönlichen Daten

    Werde Herr deiner persönlichen Daten – Die EU schlägt gesetzliche Änderungen vor, damit du online besser geschützt bist. Die neuen EU-Vorschriften sollen dir die Kontrolle über deine eigenen Informationen geben und dein Recht auf den Schutz personenbezogener Daten sichern.

  • Small Your Car – Die Probe

    Small Your Car – Die Probe
    Die Small Your Car-Schrauber sind stolz wie Bolle: Ihr erster geschrumpfter Wagen ist fertig. Doch wird das gute Stück auch die erste Probefahrt gut überstehen, oder naht schon die nächste Katastrophe?

    Tags: VW, Volkswagen, Small, Small your car, Big, Karl-Heinz Bode, Fahrzeugverkleinerung

  • radio.de weckt Deutschland mit dem Radiowecker

    Weihnachts-Update der radio.de-App erschienen

    Mit dem Weihnachts-Update der radio.de-Apps wird ab sofort jedes iPhone und Android-Phone zum Radiowecker. Die Nutzer können auf einfache Weise über 4.000 deutsche und internationale Radiosender hören. Passend zur Weihnachtszeit präsentiert radio.de die besten Weihnachtssender aus aller Welt. Das Update ist ab sofort kostenlos im Apple App Store und im Android Market erhältlich.

    Hamburg (radio.de - medien-news) – Mit radio.de wird jedes iPhone oder Android-Phone zum idealen Radiogerät für unterwegs und zu Hause. Mit dem jetzt veröffentlichten Weihnachts-Update wird ein integrierter Radiowecker und Sleeptimer vorgestellt. Damit kann sich jeder Nutzer mit einem seiner Lieblingssender aus dem umfangreichen Angebot von radio.de, bestehend aus 4.000 Radiosendern, Webradios und Podcasts, wecken lassen. Außerdem bietet die kostenlose radio.de-App übersichtlich sortierte Senderlisten nach Top-100, Genre, Thema, Land oder die Lokalsender aus der Region des Nutzers auf einen Blick.

    „Mit dem Weihnachts-Update erfüllen wir den Radiowecker-Wunsch vieler unserer Nutzer. So wird unsere App zum perfekten Tagesbegleiter, denn gerade am Morgen spielt das Medium Radio seine Stärken voll aus“, so Bernhard Bahners, Geschäftsführer von radio.de. „Die mobile Nutzung ist für uns weiterhin einer der größten Wachstumstreiber.“ Die radio.de-iPhone-App belegte gerade im Apple-Jahresrückblick „Rewind 2011“ Platz 10 der meistgeladenen Apps (kostenlos) in Deutschland.

    Neben den neuen Funktionen erscheint die App in der Weihnachtszeit mit einem besonderen Design und präsentiert so die besten Weihnachtssender aus aller Welt. Dazu zählt auch der exklusive Radiosender http://merrychristmas.radio.de, der jedes Jahr von dem Fotografen und DJ Chris Jans zusammengestellt wird. Neben den Sendertipps zu Weihnachten, können die Nutzer im Rahmen der Weihnachtsaktion auf http://radio.de/weihnachten ein iPhone 4S oder iPod touch jeweils zusammen mit einer Docking-Station für zu Hause gewinnen.

    Mehr Informationen zu den Mobile-Apps und Downloadlinks:
    http://radio.de/iphone
    http://radio.de/android

    Die Auswahl der besten Weihnachtssender:
    http://radio.de/weihnachten

    Über radio.de

    radio.de ist die größte Radioplattform in Deutschland, mit monatlich 4,9 Mio. Website-Visits und mehr als 1,8 Mio. Downloads der iPhone-App. Der Audio-Service organisiert das hörbare Internet und macht es überall leicht zugänglich - im Browser, auf Social Networks, mobil über das iPhone oder Android-Phone und überall zu Hause auf der Logitech Squeezebox. 2008 startete mit radio.at in Österreich und radio.fr in Frankreich der internationale Roll-Out, der weltweit mit rad.io fortgesetzt wird. Die radio.de GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2007 vom Madsack MediaLab (heute: TheMediaLab, ein Unternehmen der Verlagsgruppe Madsack und der WAZ Mediengruppe) gegründet. Weiterer Gesellschafter bei radio.de ist die DuMont Venture GmbH.

    Michael Bruns
    Content & Marketing Manager
    radio.de GmbH
    Telefon: +49 40 570 065-152
    Telefax: +49 40 570 065-199
    m.bruns @ radio.de
    Mühlenkamp 59
    22303 Hamburg
    www.radio.de – einfach hören.

  • twago – Junge Outsourcing Plattform wächst stetig weiter

    twago

    Zweieinhalb Jahre ist es her, seitdem sich die drei Gründer Gunnar Berning, Maria Lindinger und Thomas Jajeh entschieden haben, die Online Projektvermittlungsplattform twago für Freelancer wie Webdesigner, Programmierer und Übersetzer umzusetzen.

    Was ist das twago Erfolgsrezept? Dieses liegt wohl im twago-Prinzip: Wer auf der Suche nach Web-, IT-, oder Textexperten ist, schreibt ganz einfach ein Projekt aus. Wird beispielsweise ein SEO Freelancer gesucht, (SEO = Suchmaschinenoptimierung), welcher benötigt wird um die eigene Firmenseite zu optimieren, kann man dies als Projekt kostenlos ausschreiben lassen. Nach Erstellung der Projektausschreibung und Festsetzung des Budgets wird eine Anfrage an alle angemeldeten SEO Dienstleister geschickt. Nun können sich Interessenten für dieses Projekt beim Auftraggeber sofort bewerben. Dieser braucht dann lediglich den für ihn passenden SEO-Experten auszuwählen.

    Auch im Bereich Online Marketing werden häufig externe Mitarbeiter für Projekte oder zur Beratung herangezogen. Deswegen werden Experten im SEM (Suchmaschinenmarketing), wie zum Beispiel Adwords Freelancer, vermehrt um Unterstützung gebeten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass viele Unternehmen derzeit auf das Outsourcing (Auslagerung der Arbeit an externe Dienstleister) setzen. Da sich twago als Outsourcing Plattform versteht, kann hier natürlich die rege Nachfrage aufgefangen und in beidseitigen Erfolg umgewandelt werden, denn bezahlt wird nur bei Erfolg.

    Mittlerweile wurden über die twago-Plattform, Projekte im Werte von über 12 Millionen Euro umgesetzt. Dies führt deutlich vor Augen wie hoch die Nachfrage nach professionellen freien Dienstleistern im Web-Bereich ist.

    twago ist eine Projektvermittlungsplattform für Freelancer und Unternehmen in den Bereichen Programmierung, (Web-)Design- und Unternehmensservices wie zum Beispiel Übersetzungsarbeiten. Gegründet im Jahr 2009 und bekannt geworden aus Medien wie der ARD, PC-Welt, Computerwoche oder der Financial Times Deutschland blickt twago bereits auf mehrere Auszeichnungen wie den Integrationspreis „Vielfalt in der Arbeit 2010“ oder den „Gründer der Woche“ (gewählt von den Besuchern des Financial Times Deutschland-Gründermarktplatzes).

  • Buchautor George Tenner: Verlasse dich nie auf dein Glück

    GeorgeTenner

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    Interview mit dem Schriftsteller George Tenner

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    Frage: Wie und wann kamen Sie auf die Idee, erstmals ein Buch zu schreiben?

    Antwort: Ende der 50-er Jahre war meine Familie mit dem Schriftsteller Johannes Tralow befreundet. Er ermunterte mich zu schreiben. Meine Fantasie und meine politische Einstellung reichten aber nicht zu einem Arbeiter- oder Bauernepos. Stattdessen wanderte ich wenige Jahre später in politische Haft.
    1980 gab mir meine sehr belesene, intelligente Frau das Buch "Der Honigsauger" des amerikanischen Autors Robert Ruark. Sie wusste, was dann kam, ich schrieb meinen ersten Roman – natürlich einen Thriller – über den Sechstagekrieg in Israel in einer Spionageverbindung mit der DDR mit dem Titel "Der Wüstenwolf". Prompt hatte ich das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) auf dem Hals.

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    Frage: Wie gut kam Ihr erstes Buch beim Publikum an?

    Antwort: Ich bekam verschiedene Rezensionen, die – Gott sei Dank – auch Diskussionen ausgelöst haben. Durch meine Recherchen über Geheimdienste im Allgemeinen und in einem Gespräch mit dem Journalisten Karl Wilhelm Fricke, speziell über das MfS der DDR, wusste ich, dass ich zu den entführungs- bzw. mordgefährdeten Personen durch diesen Dienst gehörte und tauchte ab. In dieser Zeit mied ich auch Berührungspunkte mit dem Verlag, um keine Rückschlüsse auf meinen Aufenthaltsort zu geben. So habe ich bis heute keinerlei Übersicht über Verkaufszahlen. Aber die Bücher gibt’s noch gebraucht über Amazon.
    Eine Kopie der Abschrift meines telefonischen Gesprächs mit Fricke durch das MfS konnte ich durch die Gauck-Behörde in Empfang nehmen.

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    Frage: Wie werden Ihre Buchideen geboren?

    Antwort: Die Ideen liegen auf der Straße. Als Autor ist es für mich selbstverständlich, selbst in meinen Kriminalromanen den Lesern den Spiegel der Gesellschaft vorzuhalten. Ich gehöre zu jenen politisch engagierten Autoren, die sich immer wieder mit dem in Deutschland aufkeimenden Rechtsradikalismus beschäftigen. Aber auch andere zeitkritische Stoffe finden in meine Bücher und bestimmen meine öffentlichen Äußerungen: Staatsverbrechen der DDR ebenso wie die in der Bundesrepublik Deutschland – eine wichtige Rolle spielen internationale Korruption, Leidenschaft, Macht und Intrigen, Finanzmanipulationen, aber auch die Ängste der Arbeitslosigkeit, der Drogenhandel.

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    Frage: Welche Titel haben Sie bisher veröffentlicht?

    Antwort: Der Wüstenwolf; Das Petersplatzkomplott; Der Schrei des Pelikans; Jagd auf den Inselmörder; Der Drachen des Todes, Insel der tausend Puppen; Das Lächeln der Mona Lisa; Jenseits von Deutschland; Das Haus am Hohen Ufer; Rendezvous mit Usedom; Single, unvermittelbar …; Das Spiel der Nymphen; Ausgeflippt und andere mehr.

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    Frage: Werden Sie von den Medien gebührend beachtet?

    Antwort: Das ist sehr unterschiedlich. Mal mehr, mal weniger. Es kommt darauf an, was die vermeintlichen Literaturpäpste der einzelnen Zeitungen gerade für Lust und Laune haben, oder welche Qualifikation sie für die Einschätzung der jeweiligen Thematik besitzen. Gerade um das wichtigste Buch "Jenseits von Deutschland" – ein politisch sehr unbequemer Roman – wird ein großer Bogen gemacht. Man möchte keinesfalls der Regierung ein mangelhaftes Zeugnis gegenüber unseren Soldaten ausstellen. Aber so ist das Leben. Mich tangiert diese Ignoranz nur am Rande.
    Wichtig ist für mich, was die Betroffenen dazu zu sagen haben, deren Schicksale ich beschreibe.

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    Frage: Schreiben Sie nur zu bestimmten Tageszeiten oder immer, wenn Sie gerade Zeit haben?

    Antwort: Disziplin ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Erfolg, denn: Verlasse dich nie auf Glück – Glück kommt nur durch harte Arbeit! Ich habe jetzt 10 Jahre lang 60-70 Wochenstunden gearbeitet. Aus gesundheitlichen Gründen werde ich es aber auf die Hälfte einkürzen. Jedenfalls ist das meine Planung.

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    Frage: Haben Sie ein bestimmtes Ritual beim Buchschreiben? Balzac beispielsweise konnte ohne Kaffee nicht anfangen.

    Antwort: 5.00 Uhr aufstehen, duschen, frühstücken – und reichlich Kaffee, 1 Stunde Mittagspause, Weiterarbeit bis 18.00 Uhr.

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    Frage: Veröffentlichen Sie nur gedruckte Bücher oder als E-Books?

    Antwort: Sowohl als auch! Man kommt heute nicht mehr daran vorbei – es sei denn, man wird in einem Großverlag verlegt.

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    Frage: Was freut Sie als Buchautor am meisten?

    Antwort: Wenn ich wegen eines neuen Buches mit politischem Tiefgang von meinen Lesern beachtet werde und dementsprechende Rückläufe bekomme.

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    Frage: Was stört Sie als Buchautor am meisten?

    Antwort: Ignoranz und Dummheit

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    Frage: Wird das Schreiben von Büchern fair honoriert?

    Antwort: Ich werde bei einem mittelständischen Verlag in Oldenburg verlegt, der mir gegenüber von der ersten Minute an sehr fair war, und fühle mich deshalb sehr gut aufgehoben und betreut.

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    Frage: Wo im Internet kann man etwas über den Autor George Tenner nachlesen?

    Antwort: Abgesehen von meiner Internetpräsenz http://www.george-tenner.de und den Fanseiten http://www.lasse-larsson.de gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die bei Google oder den anderen Suchmaschinen aufgelistet sind.

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    Biografie von George Tenner bei "Wikipedia":
    http://de.wikipedia.org/wiki/George_Tenner

    Bücher von George Tenner beim Schardt-Verlag:
    http://schardt-verlag.de/catalog/index.php?osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4&manufacturers_id=93&osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4

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    Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst

  • "gutenberg.tv" berichtet über Rheinland-Pfalz

    gutenberg.tv

    Mainz (medien-news) – "gutenberg.tv" heißt ein neuer 24-Stunden-Kultur-und-Wissenschaftssender für und in Rheinland-Pfalz. Neben dem live-Stream im Internet unter der einprägsamen Adresse http://www.gutenberg.tv findet man das interessante TV-Programm in vielen Regionen des Landes im analogen Kabelangebot auf Kanal S 17. "gutenberg.tv" bietet nach eigenen Angaben "Menschen und ihren Themen in Rheinland-Pfalz eine mediale Plattform". Weiter heißt es: "Wir nehmen uns die Zeit, um aktuelle Ereignisse und deren Hintergründe ausführlich ausleuchten zu können. Bei uns hat jedes wichtige Thema (s)eine Stunde."

  • Die richtige Studienwahl – Interview mit dem ehemaligen Studienberater Milan Klesper

    Die richtige Studienwahl – Interview mit dem ehemaligen Studienberater Milan Klesper

    In einem vergangenen Blogbeitrag haben wir am Beispiel des Medienstudiums bereits aufgeführt, wie schwer es sein kann, die richtige Studienwahl zu treffen. Bei über 10.000 verschiedenen Studiengängen an über hundert verschiedenen Universitäten, Fachhochschulen, privaten Hochschulen und Akademien ist es recht leicht zu erkennen, dass so mancher Schulabgänger mit der Auswahl überfordert ist. Wir haben ein Interview mit Milan Klesper geführt, ehemaliger Studienberater einer Fachhochschule und mittlerweile Geschäftsführer der TarGroup Media GmbH, die unabhängige Studiengangsportale entwickelt.

    Frage: Herr Klesper, vielen Dank, dass Sie ein paar Fragen zum Thema Studienwahl beantworten. Ist es heutzutage eigentlich bei dieser großen Auswahl noch möglich, den perfekten Studiengang zu finden?

    Antwort: Natürlich ist es das. Es ist aber natürlich schwieriger geworden als früher. Der Boom der privaten Hochschulen und die Einführung immer neuer, spezialisierter Studiengänge stellt Schulabgänger bzw. Studieninteressenten vor eine sehr große Qual der Wahl. Es ist unheimlich wichtig geworden, sich ausführlich mit dem Thema Studium zu beschäftigen. Ein paar Stunden Recherche und dann die Bewerbung für einen Studiengang, dessen Name mir gefällt, ist verständlicherweise nicht zielführend.

    *

    Frage: Sie sprachen die spezialisierten Studiengänge an. Was meinen Sie damit?

    Antwort: Früher hat man nicht eine dermaßen große Auswahl an verschiedenen Studiengängen gehabt. Mittlerweile werden für jeden kleinen Nischenberuf eigene Studiengänge entwickelt. Es gibt Studiengänge wie Pferdewissenschaften oder Luxury Management. Die Berufsfelder, die einem nach dem erfolgreichen Abschluss solcher spezialisierter Studiengänge offenstehen, sind eigentlich dieselben, die man auch nach dem Abschluss von „herkömmlicheren“ Studiengängen hat. Luxury Management muss man doch eigentlich nicht in einem eigenen Studiengang erlernen, auf so einen Bereich kann man sich auch durch Praktika in einem BWL Studium vorbereiten. Das Problem: Mit diesen Studiengängen sind die Absolventen sehr spitz qualifiziert. Für einen Job in der Pferdewirtschaft oder im Luxussektor sind sie gut vorbereitet, aber wehe, es klappt hier nicht mit dem Berufseinstieg. Dann ist ein Umsatteln auf andere Branchen, im wahrsten Sinne des Wortes, nur sehr schwer möglich.

    *

    Frage: Was raten Sie denn jungen Schulabgängern, wie die Studienwahl angegangen werden soll?

    Antwort: Man sollte sich auf jeden Fall viel Zeit nehmen und das Thema auch mit dem nötigen Ernst verfolgen. Mit dem Studium stellt man die Weichen für sein folgendes Berufsleben und daher sind Schnellschüsse nicht hilfreich. Im Internet finden sich einige Webseiten, die einen guten Überblick geben, wie man bei der Recherche vorgehen soll.
    Hier
    und hier finden Sie zwei Beispiele, genauso wie beim Deutschlandradio.

    Mein Tipp ist ein vierstufiges System:
    1.) Online möglichst alle Hochschulen recherchieren, die einen Studiengang in meinem Interessensgebiet anbieten. Auf den Webseiten dieser Hochschulen dann die Studienverlaufspläne (auch Curriculum genannt) herunterladen und sich ein Bild von den Studieninhalten verschaffen. Manche Hochschulen bieten auch an, Infomaterial zuzuschicken. Diese Möglichkeit sollte man auch nutzen.

    2.) Auf Bildungsmessen wie azubi- und studientage oder Stuzubi recherchieren, indem man die Studienberater der ausstellenden Hochschulen ausführlich befragt.

    3.) Eine erste Auswahl an in Frage kommenden Hochschulen treffen und diese persönlich besuchen. So kann man sich ein Bild von der Studienatmosphäre machen.

    4.) Alle Eindrücke in einer Pro-Contra-Liste sammeln und die Top 3 Hochschulen wählen, an denen man sich bewirbt.

    *

    Lieber Herr Klesper, vielen Dank für den ausführlichen Einblick in das Thema Studienwahl.

  • Was mit Medien studieren? Ein Überblick

    Medienhochschulkompass

    Im Blog medien-news geht es um zahlreiche Aspekte der Medienwelt. Heute widmen wir uns daher auch der akademischen Ausbildung in diesem Bereich. Sie kennen sicherlich auch die Aussage „Ich möchte was mit Medien studieren. Da eine Entscheidung zu dieser Aussage gar nicht so einfach ist, geben wir hier einen Überblick über ein Medienstudium.

    Die Medien – ein breites Feld
    Will man in den Medien etwas erreichen, braucht mal viel Kreativität, Ideenreichtum und auch Durchsetzungsvermögen. Nur derjenige hat dauerhaft Erfolg, der seiner Konkurrenz und dem Zeitgeist immer eine Nase voraus ist und das erfordert sowohl einen starken Willen als auch eine Portion Ausdauer. Wer die Wahl hat, hat die Qual, so auch in den Medienberufen, ein enorm breitgefächertes Feld. „Was mit Medien studieren“ bedeutet, sich erst mal zwischen den unterschiedlichsten Studiengängen zu entscheiden. Medieninformatik oder doch lieber Medienwissenschaften? Oder vielleicht eher BWL-lastig mit dem Studiengang Medienmanagement? Die Studienwahl ist nicht ganz einfach.

    Hilfen für die Studienwahl
    Webseiten wie www.medienjobs.de, www.aim-mia.de oder insbesondere der ausführliche Medienhochschulkompass sind gute Ratgeber für alle Themen rund um die Studiengänge, Hochschulen, Jobs und Adressen. Man lernt bei der Recherche auf diesen Seiten auch Einiges, was die einzelnen Berufsbilder ausmacht. Es gibt die Auswahl zwischen Film- und Fernsehgestaltung (z.B. im Studiengang TV-Producing), wie auch Berufsmöglichkeiten in Werbe- oder Onlineagenturen (Studiengänge wie Medienökonomie mit entsprechendem Schwerpunkt). Wer sich künstlerisch betätigen will, für den kommt ein Studiengang wie Medien- oder Grafikdesign in Frage.

    Zudem sollte man sich auf Bildungsmessen wie der Einstieg Abi oder der Vocatium informieren. Hier stellen sich die Universitäten und Fachhochschulen den Messebesuchern vor und man kann sich bei den Studienberatern direkt über die Studieninhalte informieren. So gelingt es einem, sich ein besseres Bild von den Berufschancen nach dem Studienabschluss zu verschaffen.

    Fazit: Recherche ist wichtig
    Wie bereits angedeutet, ist es nicht so einfach, „etwas mit Medien zu studieren“. Die Auswahl an Medienstudiengängen ist enorm breit und ohne eine umfassende vorherige Recherche ist die Chance recht hoch, mit der Studienwahl daneben zu liegen.

  • Webwörterbuch "Linguee" noch schöner und besser

    Ein gutes Jahr nach ihrem offiziellen Start ist die kostenlose Übersetzungssuche Linguee http://www.linguee.de das umfangreichste und eines der meistgenutzten Onlinewörterbücher der Welt. Mit frischem Design und innovativen Funktionen zeigt das international erfolgreiche deutsche Startup, dass man Gutes noch besser machen kann.

    Köln (linguee - medien-news) - Der Webservice Linguee, 2009 mit der Sprachkombination Deutsch-Englisch gestartet, ist seit August 2010 auch in den Sprachen Englisch-Französisch, Englisch-Portugiesisch und Englisch- Spanisch online. Linguee verbindet sein redaktionell erstelltes Wörterbuch mit einer Übersetzungs-Suchmaschine, die 1.000-mal mehr Material als herkömmliche Online-Wörterbücher durchsucht. Das hat sich herumgesprochen: Inzwischen gehört der Dienst mit 1,5 Millionen Suchanfragen täglich zu den Top-100-Seiten in Deutschland* und ist eines der meistgenutzten Web- Wörterbücher der Welt.

    Ab sofort wird alles noch besser, denn Linguee hat sich ein modernes Design verordnet, um den einzigartigen neuen Funktionen gerecht zu werden. Die neue Version bietet beispielsweise ein dynamisches Nachladen von Vokabeln in der Anzeige, eine innovative Flexionsanalyse, die Trennung zusammengesetzter Substantive und die Integration zahlreicher weiterer Übersetzungsquellen.

    „Würde Linguee mit Papier arbeiten, so würde eine Abfrage derzeit mehr als 75.000 gedruckte Wörterbücher durchblättern“, erklärt Linguee-Gründer und Geschäftsführer Dr. Dipl.-Math. Gereon Frahling. „Im Ergebnis wird Linguee dadurch zu einem noch wertvolleren Tool für alle, die nicht nur einfache Wörter übersetzen wollen, sondern sich auch für deren Verwendung in alltäglich ist.“

    Linguee adressiert einen rasant steigenden Bedarf: In einem geeinten Europa und einer globalisierten Welt gehört Mehrsprachigkeit zum Alltag, in etlichen Jobs stehen Übersetzungen auf der Tagesordnung. Ob professionelle Übersetzer oder normale Anwender, die einfach nur einen Begriff suchen: Sie alle werden bei Linguee fündig.

    Smartes Design, neue Funktionen
    Das neue Design ist insgesamt leichter und luftiger. „Wir sind mit dem Ergebnis der Neugestaltung sehr zufrieden“, freut sich Linguee-Mitgründer und Gesellschafter Leonard Fink. „Die Anzeige ist lesefreundlicher, die einzelnen Textstellen lassen sich besser erfassen, und der Nutzwert der neuen Funktionen leuchtet sofort ein.“ Die neuen Features hat man so noch nirgends gesehen: Echten Mehrwert schafft die neue Anzeige der Suchergebnisse, die sich anpasst, sobald der Nutzer mit der Maus über eine der gezeigten Vokabeln fährt. Für flektierte Suchbegriffe liefert Linguee jetzt automatisch Übersetzungen der Grundform. Auch Komposita wie „Hintergrundrecherche“ werden selbständig zerlegt und Vokabeln zu den Wortkomponenten angezeigt.

    Noch mehr Quellenmaterial
    Linguee liefert keine maschinelle Übersetzung. Eine eigene Redaktion erstellt die Linguee-Wörterbücher, erweitert und verbessert diese laufend. Zusätzlich durchsucht Linguee das Web als Suchmaschine für Übersetzungen nach bereits übersetzten mehrsprachigen Texten. Der Index von Linguee speichert also paarweise Sätze, die bereits von echten Personen übersetzt worden sind.

    Schon bisher griff Linguee auf über 100 Millionen Satzbeispiele pro Sprache zu. Die neue Version erweitert den vorhandenen Sprachschatz durch zahlreiches neues Material und hochqualitative PDFs. „Mit den zusätzlichen Quellen würden wir andere Online-Wörterbücher in fast allen denkbaren Testverfahren aus dem Rennen schlagen“, davon sind die Linguee-Gründer überzeugt. „Wir stellen uns daher gerne einem redaktionellen Vergleich.“

    (*Linguee wird über das IVW-ausgewiesene Business-and-More-Netzwerk vermarktet, deshalb werden die Zahlen nicht separat ausgewiesen.)

    Über Linguee
    Linguee ist ein Online-Wörterbuch und eine Suchmaschine für Übersetzungen. Im Vergleich zu traditionellen Wörterbüchern können mit Linguee etwa 1000 mal mehr zweisprachige übersetzte Texte durchsucht werden. Gegründet wurde die Linguee GmbH nach mehr als einjähriger Entwicklungszeit im Dezember 2008 von Dr. Gereon Frahling und Leonard Fink. Nach einjähriger Beta-Phase startete Linguee im Mai 2010 in der finalen Version, im August 2010 folgten internationale Sprachpaare wie Englisch-Französisch, Englisch-
    Portugiesisch und Englisch-Spanisch. Heute gehört Linguee kontinuierlich zu den Top-100- Webseiten in Deutschland und ist weltweit eines der meistgenutzten Online-Wörterbucher mit zahlreichen internationalen Sprachversionen, die ständig erweitert werden. Zum Kreis der Investoren gehören Alando-Mitgründer Jörg Rheinboldt und die Schweizer BrainsToVentures AG.

  • "Deaf News Magazin" veröffentlicht kostenlos Pressemitteilungen

    DeafNewsMagazin

    Rheda-Wiedenbrück (medien-news) – Die Adresse http://www.deaf-deaf.de von „Deaf News Magazin“ sollte man sich gut merken, wenn man oft kostenlos Pressemitteilungen über seine Produkte, Services oder Webseiten im Internet veröffentlichen möchte. Sobald man bei „Deaf News Magazin“ kostenlos angemeldet ist, kann man immer wieder komfortabel interessante Texte im Internet publizieren. Dies ist in folgenden Themenbereichen möglich: Computer, Entertainment, Gesundheit, Pressemitteilungen, Regional, Reisen und Wirtschaft. Häufig werden die im „Deaf News Magazin“ eingestellten Texte bei „Google News Deutschland“ http://news.google.de übernommen, womit man viele Leser und Leserinnen erreicht. Mit „Deaf News Magazin“ sehr zufrieden ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der häufig Pressemitteilungen über seine Neuerscheinungen veröffentlicht.

    Weblinks:

    Kostenlose Pressedienste
    http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com

    Bücher von Ernst Probst
    http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

  • 85.000 E-Books im PDF-Format von GRIN bei Libri erhältlich

    Hamburg / München (medien-news) – Rund 85.000 E-Books im PDF-Format von „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) sind ab sofort auf der Internetseite des Buchgroßhändlers „Libri“ (Hamburg) unter der Adresse http://tinyurl.com/3dgemal erhältlich. Bisher konnte man dort bereits die gedruckten Taschenbücher von „GRIN“ kaufen. Außerdem bietet „Libri“ eine Riesenauswahl anderer E-Books an.

    Bei „GRIN“ sind zahlreiche Titel über Paläontologie, Archäologie, Geschichte, Natur und Wissenschaft des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich. Probst hat von 1986 bis 2011 mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Zu seinen Spezialitäten gehören Biografien über berühmte Frauen und Männer.

    E-Books von Ernst Probst gibt es bei "GRIN" unter folgender Adresse:
    http://www.libri.de/shop/action/pathSearch?nav=43793&searchString=Ernst+Probst

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    Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books von Ernst Probst:

    Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

    Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur, Das Rätsel der Großsteingräber. Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

    Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

    Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

    Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

    Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

    Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

  • Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring zum Thema soziale Medien

    Leichsenring

    Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring,
    Herausgeber des Bank-Blogs http://www.der-bank-blog.de

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    Dr. Leichsenring ist ausgewiesener Experte für Banking, Innovation, Change Management sowie Persönliches Finanz-Management (PFM), Blogger, Autor, Keynote Speaker, Dozent, Bankmanager und -Consultant mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich. Auf seinem Bank Blog http://www.der-bank-blog.de berichtet er über Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister.

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    Frage: Was bedeuten soziale Medien für Sie?

    Antwort: Viele sprechen ja von einem „virtuellen“ und einem „echten“ Leben. Für mich ist das virtuelle Leben ein wichtiger Weg, Ziele im echten Leben zu erreichen. Social Media liefert dazu die Instrumente. Als ich vor 9 Monaten mit dem Bloggen angefangen habe, war die Grundidee, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen.
    Nach und nach kamen dann die anderen Social Media Aktivitäten dazu:
    Twitter http://www.twitter.com/hleichsenring
    Facebook, Facebook Fanpage http://www.facebook.com/der.bank.blog und seit kurzem auch
    Google+ https://plus.google.com/104135495973252130035#104135495973252130035.

    Neben dem bankfachlichen Austausch war es immer auch ein Ziel, neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Und ich finde es spannend, dass dies viel schneller geht als ich jemals gedacht hätte. Und was ich besonders spannend finde: Die Kontakte gehen sogar weit über die Landesgrenzen hinaus.

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    Frage: Sind soziale Medien Beruf oder Hobby für Sie?

    Antwort: Von meinen Aktivitäten im Bereich Social Media alleine kann ich leider nicht leben. Mein Beruf ist ja eigentlich Banker. In dieser Eigenschaft decke ich derzeit vier Themengebiete ab:
    - Ich biete Banken und Sparkassen Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an http://www.hansjoerg-leichsenring.de/. Bei den strategischen Themenstellungen rund um das Privatkundengeschäft sind soziale Medien sicherlich ein wichtiger Teilbereich.
    - Weiterhin bin ich Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
    - Außerdem bin ich als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig.
    - Dann nehme ich noch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einen Lehrauftrag für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wahr.
    Die Bezeichnung „Hobby“ wäre aber auch zu kurz gegriffen. Dafür nimmt das Ganze doch zu viel Zeit in Anspruch.
    Soziale Medien sind für mich inzwischen ein praxiserprobter Weg zum Aufbau und zur Pflege von echten Beziehungen zu realen Menschen und eben auch (potentiellen) Kunden. In meinem Blog habe ich darüber übrigens einen Artikel geschrieben, der das ganz gut beschreibt: Die 4 Stufen der „Social-Media-Treppe http://www.der-bank-blog.de/?p=1821.

    *

    Frage: Wo sehen Sie die Zukunft sozialer Medien?

    Antwort: Wenn die Mitglieder von Facebook Einwohner eines Landes wären, so wäre dies das drittgrößte Land der Erde. Twitter versendet weit über 100 Millionen Kurznachrichten täglich. Es verbringen inzwischen mehr Menschen ihre Zeit damit Videos auf YouTube zu sehen, statt im Fernsehen Filme zu schauen. Und Google+ ist das Netzwerk mit dem schnellsten Zuwachs an Mitgliedern. Die Liste ließe sich (fast) beliebig fortsetzen und so ist es kein Wunder, dass weltweit fast alle großen Unternehmen inzwischen auch in sozialen Netzwerken vertreten sind.
    Umso mehr erstaunt mich, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass soziale Medien eine reine Modeerscheinung sind oder meinen, dass sei nur was für Jüngere. Wenn man sich diese Zahlen und vor allem die Dynamik dahinter anschaut, dann muss man zu einem anderen Urteil kommen. Trotzdem ist diese kritische Meinung hierzulande noch weit verbreitet, insbesondere auch im Bankenbereich (und da kenne ich mich aus).
    Persönlich glaube ich, dass die Entwicklung in diesem Bereich weitergehen wird und zudem nachhaltig ist. Ob die Plattformen in 10 Jahren noch Facebook oder Twitter heißen mögen, sei dahin gestellt. Aber Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen ist ein vorhandenes Grundbedürfnis und daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. In einer technisierten und mobilen Welt wie der unseren wird der Bedarf nach technischen Medien, welche die Befriedigung dieses Bedürfnisses unterstützen eher zu- als abnehmen. Von daher kann ich jedem nur empfehlen, sich privat wie beruflich mit sozialen Medien auseinanderzusetzen bzw. sie selbst auszuprobieren.

  • Twitterer bei "Tweetranking" empfehlen

    Wiesbaden (medien-news) – Twitterer, welche die Kurznachrichten eines anderen Twitterers gern lesen, können diesen bei "Tweetranking" unter der Internetadresse http://tweetranking.com empfehlen. Dem Empfohlenen werden Kategorien wie Aktien, Bücher, Internet, Werbung oder Wissenschaft zugeordnet, also eines oder mehrere Themen, zu denen der betreffende Twitterer interessante Kurznachrichten schreibt. Auf diese Weise entstehen nach Kategorien aufgeteilte Ranglisten empfohlener Twitterer, sortiert nach der Zahl der Empfehlungen.

    Solche Empfehlungen können nur von Twitterern abgegeben werden. Um sicherzustellen, dass der Empfehlende tatsächlich bei Twitter angemeldet ist, ist bei der ersten Empfehlung in einem Zwischenschritt eine einmalige Authentifizierung auf "Twitter.com" nötig. Dann sind weitere Empfehlungen ohne zusätzliche Authentifizierung möglich.

    Zu beachten ist: Ein Twitterer kann einen anderen Twitterer in einer Kategorie nur einmal empfehlen. Weitere Empfehlungen des Twitterers in einer anderen Kategorie sind aber möglich. Eigenempfehlungen sind nicht erlaubt.

    Empfehlungen einzelner Twitterer können mit einem Eintrag des Twitternamens und der Kategorie in der Empfehlungsleiste oder mit einem Klick auf das + Zeichen in der rechten oberen Ecke des Twitter-Profils abgegeben werden. Zudem ist der Import aller Twitter-Freunde von "Twitter.com" möglich. Zu den Twitternamen müssen eine oder mehrere Kategorien hinzugefügt werden, bevor die Empfehlung abgegeben werden kann.

    Beispiele für Twitter-Accounts, die man bei "Tweetranking" empfehlen könnte:

    http://www.twitter.com/Aktien2011
    http://www.twitter.com/Buch2011
    http://www.twitter.com/ein_Buch_lesen
    http://www.twitter.com/GeorgeTenner
    http://www.twitter.com/HLeichsenring
    http://www.twitter.com/storysite
    http://www.twitter.com/Ursula_Prem
    http://www.twitter.com/Werbung2000
    http://www.twitter.com/Wissen2000
    http://www.twitter.com/Wortcollagen

  • "DerNachrichtenVerteiler": Presseverteiler für PR-Agenturen und Vielversender von Pressemitteilungen

    Nachrichtenverteiler

    Rödermark (medien-news) – „DerNachrichtenVerteiler“ ist ein Presseverteiler mit vielen interessanten Funktionen und richtet sich in erster Linie an PR-Agenturen und Vielversender von Pressemitteilungen. Aber natürlich auch an Unternehmen, Organisationen und Institutionen, die eine Erleichterung bei Ihrer täglichen Pressearbeit suchen. Der Presseservice von „dernachrichtenverteiler.de“ ermöglicht es seinen Kunden, Pressemitteilungen nur einmal zu verfassen und anschließend mit nur 1 Klick an mehrere angeschlossene Presseportale, Blogs und Social Media Netzwerke zu verteilen. Mit Hilfe dieses Pressedienstes erhält jeder einzelne eine enorme Kosten- und Zeitersparnis im Vergleich zum manuellen Einstellen von Pressemitteilungen auf den einzelnen Portalen. Im Rahmen der Eröffnung des Portals erhalten alle interessierten Kunden ein Willkommensgeschenk im Wert von 5 kostenlosen Pressemitteilungen und damit die Möglichkeit, den Presseverteiler zunächst kostenlos und zeitlich unbegrenzt zu testen. Es entsteht keine Vertragsbindung oder nachfolgendes Abonnement und ist somit völlig ohne Risiko. „DerNachrichtenVerteiler“ ist unter der Adresse http://www.dernachrichtenverteiler.de im Internet zu finden.

  • "ONC - Online News Center": Kostenloses Presseportal

    Online-News-Center

    Rödermark (medien-news) - Das „ONC - Online News Center“ ist ein aufstrebendes, junges Presseportal zum Veröffentlichen von kostenlosen Pressemitteilungen, Nachrichten, Fachbeiträgen, Reportagen oder Interviews. Es bietet damit PR-Agenturen, Unternehmen, Selbständigen, Freiberuflern oder auch Webmastern eine Plattform für Ihre tägliche Pressearbeit. Journalisten, Redakteure oder Newsinteressierte können das Presseportal mit den täglich neuen Pressemitteilungen für ihre eigene Recherche und Redaktionsarbeit nutzen. Im Mediacenter finden sich zusätzlich ergänzende und informative Videobeiträge mit Inhalten aus allen erforderlichen Bereichen, wie zum Beispiel News, Wissen & Doku, Auto & Motor, Sport, Games, Musik, Movies, Kochen & Wohnen, Reise, Stars & Lifestyle, Comedy, Serien & Shows. Zum Veröffentlichen von kostenlosen Beiträgen ist lediglich eine kurze Registrierung erforderlich. Das „ONC - Online News Center“ findet man unter der Adresse http://www.online-news-center.info/ im Internet.

  • "GRIN Verlag" betreibt Kanal bei "YouTube"

    München (medien-news) – „KanalvonGRINcom“ heißt der Kanal von „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) auf der Videoplattform „YouTube“. Der interessante Kanal ist unter der Adresse https://www.youtube.com/user/GRINcom im Internet zu finden.

    „GRIN“ gilt als eine sehr gute Adresse für Autoren von Sachbüchern, die einen Verlag suchen, bei dem man sein Werk kostenlos und komfortabel als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch bzw. gedruckte Broschüre veröffentlichen kann. Bei „GRIN“ veröffentlichte Titel werden weltweit in Online-Buchshops angeboten und sind in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

    Bei „GRIN“ kann man seine Hausarbeit, Diplomarbeit, Dissertation oder sein Sachbuch veröffentlichen und bezahlt keinen Cent dafür. Jede Arbeit erhält eine ISBN und wird in Tausenden von Shops wie Amazon, Buch.de oder Bol.de verkauft. Für jedes verkaufte E-Book oder Taschenbuch erhält man ein hohes Honorar. Die Abrechnung erfolgt vierteljährlich.

    Der „GRIN Verlag“ in München veröffentlicht seit 1998 Hausarbeiten und Abschlussarbeiten von Studenten sowie wissenschaftliche Fachtexte von anderen Akademikern wie Professoren, Dozenten oder Autoren. Im Internet findet man „GRIN“ unter der Adresse http://www.grin.com

    Einer der mehr als 50.000 zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Journalist Ernst Probst. Er hat bei „GRIN“ zahlreiche Taschenbücher aus den Themenbereichen Archäologie, Paläontologie, Kryptozoologie und Geschichte veröffentlicht. Siehe: http://tinyurl.com/3ottvu7

  • Ursula Prem bietet neuartiges Werbetool für Buchautoren

    UrsulaPrem

    Interview mit der Buchautorin und Bloggerin Ursula Prem, Erfinderin und Betreiberin der Buchfindemaschine http://buchfindemaschine.prembuch.de

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    Frage: Frau Prem, Sie arbeiten an neuen Vermarktungsstrategien für Buchautoren im Internet. Was genau kann man sich darunter vorstellen?

    Antwort: Neue Wege des Buchmarketings zu finden, ist heute wichtiger denn je. Eine allgemein zunehmende Konzentration der Vermarktungsbemühungen auf wenige "garantierte Bestseller" führt ansonsten trotz konstant hoher Neuerscheinungszahlen zu einer Verödung des Buchmarktes.

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    Frage: Wie gehen Sie dabei vor?

    Antwort: Zunehmend wichtig wird meiner Meinung nach die Zusammenarbeit der Autoren. Sie ist in meinen Augen das nicht-pekuniäre Kapital der Zukunft. Das bedeutet: Ein Verlag kann eine Summe X ausgeben, um die Werbung für einige seiner Buchtitel auf 1000 Websites zu platzieren. Soll diese dauerhaft erscheinen, bedeutet das die Notwendigkeit eines gigantischen Werbeetats, der durch Buchverkäufe ja zuerst einmal refinanziert werden muss, ehe der Verlag in eine Gewinnzone kommen kann. Arbeiten hingegen die Autoren von 1000 Buchtiteln zusammen und setzen die Gemeinschaftswerbung auf ihre (meist sowieso vorhandenen) Websites, erhält man denselben Effekt ohne zusätzliche Kosten.

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    Frage: Aber 1000 Buchtitel auf die eigene Website zu setzen, das erfordert doch sehr viel Platz, und die eigenen Bücher gehen in der Flut unter, oder?

    Antwort: Nein. Nicht mehr mit dem von mir entwickelten neuen Widget namens „Buchfindemaschine“. Dieses benötigt einen Platz von 160 x 255 px und macht sämtliche beteiligten Bücher direkt über die betreffende Website auffind- und über „Amazon“ bestellbar. Im Gegenzug setzen die Autoren das Widget auf ihre Website. Dies alles kostet sie keinen Cent.

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    Frage: Wann ist die Buchfindemaschine gestartet, und wie wird sie von den Autoren angenommen?

    Antwort: Die Idee kam mir vor sechs Tagen, am vergangenen Sonntag. Am Montag habe ich mit dem Bau begonnen, am Mittwoch ging das Widget an den Start. Vertreten ist es inzwischen schon auf 29 Websites. Das macht mir Hoffnung, dass es weitergehen wird.

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    Frage: Wie viele Bücher können daran teilnehmen?

    Antwort: Für den Anfang habe ich die Anzahl auf 1000 festgesetzt, um jedem Buch eine realistische Chance zu geben, in der Buchfindemaschine entdeckt zu werden. Da sie thematisch geordnet ist, findet jeder Nutzer sehr schnell den Buchtitel, der am besten zu ihm passt. Noch sind also 971 Plätze frei. Autoren, die mitmachen möchten, finden weitere Informationen auf http://buchfindemaschine.prembuch.de.

  • Die Buchfindemaschine - Neues Social-Web-Tool für Autoren

    Buchfindemaschine

    Freystadt (up – medien-news) - Buchautoren ohne riesigen Werbeetat im Rücken haben es erfahrungsgemäß schwer, sich in der Fülle jährlicher Neuerscheinungen mit ihren Werken bemerkbar zu machen. Eine eigene Homepage verbessert die Lage ein wenig, vorausgesetzt man schafft es, eine ausreichende Besucherzahl zu generieren. Erfahrungsgemäß braucht ein Buchautor zwischen 20 und 200 Homepage-Aufrufe von ernsthaft Leseinteressierten (je nach Genre und Thema des Buches), ehe ein Buchverkauf zustande kommt. Da kann die Jagd nach dem Klick schnell zur Hauptbeschäftigung werden, während man doch eigentlich lieber am nächsten Buch arbeiten würde.

    Ursula Prem, selbst Buchautorin und Entwicklerin neuer Vermarktungsstrategien im Internet, sagt dazu: „Das Prinzip des Einzelkämpfers ist von gestern und wird dem Wesen des Internets nicht gerecht. Warum sollte sich jeder Autor alleine abmühen, wenn es möglich ist, die Ressourcen zum Vorteil aller zu vernetzen?“

    Von diesem Gedanken ausgehend hat Ursula Prem die Buchfindemaschine ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um ein 160 px mal 255 px großes Widget, das sich sehr einfach in jede gängige Website einbauen lässt. Jeder Besucher hat so die Möglichkeit, durch die Beantwortung einfacher Fragen das genau zu ihm passende Buch zu finden und es direkt bei „Amazon“ zu bestellen.

    Jeder Buchautor, der eine eigene Website besitzt, kann seine Bücher kostenlos in die Buchfindemaschine aufnehmen lassen. Die einzige Bedingung ist, dass er das Widget in seine Website einfügt (je Buchtitel einmal). Das minimalistische Design in Graustufen mit blauen Links passt zu nahezu jedem denkbaren Weblayout.

    Für den Anfang hat sich Ursula Prem die Aufnahme von 1000 Buchtiteln zum Ziel gesetzt. Auf diese Weise wird eine Auswahl entstehen, die groß genug ist, für jeden Lesegeschmack etwas bieten zu können.

    Interessierte Buchautoren können sich über folgenden Link zum Thema Buchfindemaschine informieren: http://buchfindemaschine.prembuch.de

  • Video: "GRIN: Wissen finden & publizieren - mit Hausarbeiten Geld verdienen"

    Video: "GRIN: Wissen finden & publizieren - mit Hausarbeiten Geld verdienen" von "GRINcom" bei "YouTube"
    http://www.youtube.com/watch?v=w6LVO2GsRxQ

    Beschreibung des Videoclips:

    Bei GRIN können Sie Ihre Hausarbeit, Diplomarbeit oder Dissertation veröffentlichen. Wir publizieren sie weltweit als eBook und optional auch als gedrucktes Buch. Werden Sie Autor bei GRIN - völlig kostenlos! Ihre Arbeit erhält eine ISBN und wird in Tausenden Shops wie Amazon verkauft. Bei jeden Verkauf erhalten Sie ein hohes Honorar. Jetzt hochladen und Geld verdienen!

    Weitere Informationen unter
    http://www.grin.com

  • Grenzenlose Fernsehwelt

    Fernsehen

    Grenzüberschreitend im Einsatz: Das deutsch-tschechische Magazin „Böhmen und Bayern im Alltag“ wird gemeinsam von drei tschechischen und fünf bayerischen Lokal-TV-Stationen produziert. Foto: ce-press

    TV-Modellprojekt in Ostbayern und Westböhmen: Deutsche und tschechische Lokalsender wecken gemeinsam Interesse am Nachbarn.

    Regensburg/Pilsen (ce-press - medien-news) – „Während der Redaktionskonferenzen habe ich anfangs bemerkt, dass Tschechien für viele Deutsche noch ein sehr unbekanntes Land ist“, sagt Lucie Podlesakova, Redakteurin beim tschechischen Sender ZAK TV aus Pilsen. ZAK TV ist eine von drei tschechischen Lokal-TV-Stationen, die gemeinsam mit fünf bayerischen Sendern Woche für Woche das TV-Magazin „Böhmen und Bayern im Alltag“ produzieren – auf Deutsch und Tschechisch. In dem bundesweit einzigartigen Kooperationsprojekt wollen die Journalisten mit Klischees und Vorurteilen aufräumen und das Interesse am jeweiligen Nachbarland wecken. In den Verbreitungsgebieten der beteiligten Sender können insgesamt etwa 2,5 Millionen Menschen beiderseits der Grenze das länderübergreifende Magazin empfangen.

    Ob die Einweihung eines tschechischen Polizeifahrzeugs, das grenzüberschreitend im Einsatz ist, Feierlichkeiten zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Tschechien oder der Bericht über einen Regensburger Reiseveranstalter, der seine Trips ins Nachbarland seit dem Fall des Eisernen Vorhangs anbietet: Beiträge über Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungshöhepunkte finden genau so ihren Platz im Programm wie Geschichten über Politik und die Einstellung zu den Nachbarn. Auf monatlichen Redaktionskonferenzen, die abwechselnd in Pilsen und Regensburg stattfinden, besprechen die Redakteure die Themen für „Böhmen und Bayern im Alltag“.

    „Die Grenzregion wächst immer enger zusammen, und auch innerhalb der Redaktion hat sich die anfängliche Skepsis in zunehmende Offenheit gewandelt“, sagt Martin Lindner, Ressortleiter Wirtschaft beim ostbayerischen Fernsehsender TV Aktuell und zuständig für das Magazin „Böhmen und Bayern im Alltag“. Diese Erfahrung bestätigt auch seine Kollegin Lucie Podlešáková, die beim tschechischen Sender ZAK TV in Pilsen die Fernsehkooperation betreut. Allerdings haben sich im Alltag auch positive Klischees widerlegt – so sei die sprichwörtliche deutsche Pünktlichkeit und Ordnung nicht immer so stark, wie sie sich das vorgestellt hatte, sagt Podlešáková augenzwinkernd.

    Beteiligt am Projekt sind die fünf ostbayerischen lokalen oder regionalen Fernsehsender TV Oberfranken, Oberpfalz TV, TVA Regensburg, Donau TV und Tele Regional Passau. Auf böhmischer Seite sind die Sender ZAK TV aus Pilsen, TV Vridlo aus Karlsbad und TV GIMI aus Budweis dabei. Das 30-minütige Magazin „Böhmen und Bayern im Alltag“ wird immer sonntags in Ostbayern sowie in Tschechien in den Regionen Pilsen, Karlsbad und Südböhmen ausgestrahlt. In Bayern stammen 20 Minuten aus den Beiträgen des bayerischen Senders, der gerade die Produktionsregie hat, und zehn Minuten aus dem Material, dass die tschechischen Sender liefern. Bei den böhmischen Nachbarn ist das Verhältnis entsprechend umgekehrt.

    Nach drei Jahren läuft die öffentliche Förderung für die deutsch-tschechische Fernsehkooperation zum Ende des Jahres aus. Während in Tschechien Mitte Juli die letzte Sendung ausgestrahlt wird, läuft das Magazin „Böhmen und Bayern im Alltag“ auf deutscher Seite zunächst bis September weiter. „Wir möchten die Kooperation gerne fortführen“, sagt Lindner. Ein neuer Förderantrag mit guten Aussichten ist bereits unterwegs.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

    http://www.tvo.de
    http://www.tvaktuell.com
    http://www.donautv.com
    http://www.trp1.de
    http://www.r1zak.cz
    http://www.r1vridlo.cz
    http://www.gimi.tv

  • Ron Hard schreibt Poeme und Stories für den Kwalae-Verlag

    RonHard

    Landshut / Bad Dürkheim (medien-news) – Der Autor Ronald ("Ron") Hard (alias Reinhard Hommen) aus Bad Dürkheim veröffentlicht künftig regelmäßig (drei Mal pro Woche) Poeme, Stories und Biografisches beim Kwalae-Verlag: http://Kwalae.de - Der Start wurde mit dem Poem "Die warme Nacht" vollzogen. Im Herbst 2011 wird im Kwalae-Verlag das erste Buch von „Ron“ Hard mit Kurzgeschichten und Poemen erscheinen.

    „Ron Hard“ spricht mit seinen literarischen Werken viele deutsche Leser und Leserinnen an. Das beweisen zustimmende Kommentare auf der Webseite „Poet’s desk“ sowie beim Kurznachrichtendienst „Twitter“, wo „Ron“ Hard unter der Adresse http://twitter.com/Ron_Hard residiert und immer mehr Fans gewinnt.

    Im Juli 2010 hat „Ron“ Hard auf der Webseite „Poet’s desk“ seinen ersten packenden Text „Hurenhaus“ veröffentlicht, dem viele weitere Poeme folgten. „Selbst wer nur wenig Ahnung von Poesie hat, merkt schnell, dass dieser Autor viel erlebt und viel Bemerkenswertes zu sagen hat. Und zwar manchmal schockierend unverblümt“, heißt es in der „Internet-Zeitung“ http://internet-zeitung.blogspot.com und auf anderen Blogs.

    Kurzgeschichten aus der flotten Feder von „Ron“ Hard sind unter http://oldmannotes.wordpress.com zu entdecken. Ein ehrliches und aufschlussreiches Interview mit ihm gibt es bei http://me-magazine.info/2011/03/21/notes-of-the-old-man-behind-the-window

    Tief beeindruckt ist „Ron“ Hard vor allem von den Autoren David Foster Wallace und Bukowski. Der späte Bukowski in den Jahren vor seinem Tod ist derjenige, der ihm am meisten sagt, der ihn versteht und der es zulässt, dass er ihn versteht. Nach seiner Ansicht können das die meisten deutschsprachigen Autoren - mit Ausnahme von Jörg Fauser, Carl Weissner und Franz Dobler - nicht in der offenen, ehrlichen Form. „Sie leben in ihren literarischen Elfenbeintürmen, lassen sich bewundern, beweihräuchern sich selbst“, sagt „Ron“ Hard.

    „Ron“ Hard ist 62 Jahre alt, seit 38 Jahren verheiratet und hat drei Kinder im Erwachsenenalter. Die meiste Zeit seines Lebens war er selbständig. Heute ist er freiberuflich als Autor und Dozent tätig und berät darüber Existenzgründer, die damit ihre Arbeitslosigkeit beenden.

  • Poeme von Ron Hard auf Italienisch

    RonHard

    Bad Dürkheim (medien-news) – "Danke Dir im Namen aller Sizilianer dieser Welt!" So lautete eine der begeisterten Zuschriften, die der deutsche Lyriker Ronald („Ron“) Hard erhielt, nachdem er kürzlich sein Poem „Dieses Sizilien“ http://t.co/A71bEez im Internet veröffentlicht hatte. Diese und andere anerkennende Worte für den in Bad Dürkheim an der Weinstraße in der Pfalz lebenden Autor stammten von Sizilianern, die in Deutschland lebten oder leben.

    Besonders erfreulich waren die Zeilen, die der seit 37 Jahren in München wohnende Guiseppe Tistera an „Ron“ Hard schrieb. Er dankte ihm nicht nur – wie eingangs erwähnt - im Namen aller Sizilianer, sondern bot ihm auch an, einige seiner Poeme ins Italienische zu übersetzen. Tistera wollte die übersetzten Poeme im Rahmen einer Literaturgruppe des Italienischen Kulturinstitutes in München vortragen.

    „Ron“ Hard stimmte diesem freundlichen Vorschlag mit einem guten Gefühl zu, da Giuseppe Tistera aus Caltanisetta auf Sizilien selbst schriftstellerisch tätig ist. „Ron“ geht davon aus, dass er die richtigen Worte in der Übersetzung findet, mit denen die Wirkung der Poeme auch im Italienischen rüberkommt.

    Natürlich spricht „Ron Hard“ mit seinen literarischen Werken auch viele deutsche Leser und Leserinnen an. Das beweisen zustimmende Kommentare auf der Webseite „Poet’s desk“ sowie beim Kurznachrichtendienst „Twitter“, wo „Ron“ Hard unter der Adresse http://twitter.com/Ron_Hard residiert und immer mehr Fans gewinnt.

    Im Juli 2010 hat „Ron“ Hard auf der Webseite „Poet’s desk“ seinen ersten packenden Text „Hurenhaus“ veröffentlicht, dem viele weitere Poeme folgten. „Selbst wer nur wenig Ahnung von Poesie hat, merkt schnell, dass dieser Autor viel erlebt und viel Bemerkenswertes zu sagen hat. Und zwar manchmal schockierend unverblümt“, heißt es in der „Internet-Zeitung“ und auf anderen Blogs.

    Kurzgeschichten aus der flotten Feder von „Ron“ Hard sind unter http://oldmannotes.wordpress.com zu entdecken. Ein ehrliches und aufschlussreiches Interview mit ihm gibt es bei http://me-magazine.info/2011/03/21/notes-of-the-old-man-behind-the-window

    Tief beeindruck ist „Ron“ Hard vor allem von den Autoren David Foster Wallace und Bukowski. Der späte Bukowski in den Jahren vor seinem Tod ist derjenige, der ihm am meisten sagt, der ihn versteht und der es zulässt, dass er ihn versteht. Nach seiner Ansicht können das die meisten deutschsprachigen Autoren - mit Ausnahme von Jörg Fauser, Carl Weissner und Franz Dobler - nicht in der offenen, ehrlichen Form. „Sie leben in ihren literarischen Elfenbeintürmen, lassen sich bewundern, beweihräuchern sich selbst“, sagt „Ron“ Hard.

    Ein Zitat aus den Tagebüchern von Bukowski ist „Ron“ Hard besonders gegenwärtig. Es lautet: „Schreiben sollte in erster Linie deinen Arsch retten. Wenn es das tut, wird es von selbst zu einer saftigen, unterhaltsamen Geschichte.“

    „Ron“ Hard ist 62 Jahre alt, seit 38 Jahren verheiratet und hat drei Kinder im Erwachsenenalter. Die meiste Zeit seines Lebens war er selbständig. Nach der Pleite im Jahre 2008 stürzte er wirtschaftlich ab und bezog Hartz IV. Heute ist er freiberuflich als Autor und Dozent tätig und berät darüber Existenzgründer, die damit ihre Arbeitslosigkeit beenden.

  • "Kirschwiller Wind": Senioren machen Zeitung für Senioren

    KirschwillerWind

    Kirschweiler (medien-news) – Eine der ungewöhnlichsten Zeitungen in Deutschland erscheint viermal jährlich jeweils mit einer Auflage von 600 Exemplaren im Hunsrück in Rheinland-Pfalz. Dabei handelt es sich den „Kirschwiller Wind“, die Heimzeitung des Seniorenheims der Elisabeth-Stiftung des „Deutschen Roten Kreuzes“ (DRK) in Kirschweiler bei Idar-Oberstein. Das Blatt im Format DIN A 4 (21x29,7 cm) wird von Sabine Maurer und Bewohnern des idyllisch am Waldrand gelegenen Seniorenheims produziert, von der Druckerei Koch & Mayer GmbH in Kusel gedruckt und kostenlos an Bewohner des Seniorenheimes, Haushalte in Kirschweiler, Arztpraxen und Krankenhäuser vertrieben. Sabine Maurer und Bewohner des Seniorenheimes verfassen Textbeiträge für den „Kirschwiller Wind“, die sich mit dem Geschehen im Seniorenheim (Veranstaltungen, Gratulationen, Begrüßungen, stilles Gedenken, Vorankündigungen) und Themen, die ältere Menschen interessieren, befassen. Im „Kirschwiller Wind“ erfahren die Senioren und Seniorinnen unter anderem die Termine für evangelische oder katholische Gottesdienste, für Bingonachmittage, Einkaufsfahrten, Friseure, Auftritte des Heimchors, des Nachtcafés im Foyer mit Open-End und für musikalische Darbietungen. Garniert werden die Seiten mit Fotos, Zeichnungen und Anzeigen. Die Frühjahrsausgabe umfasste 28 Seiten und präsentierte unter anderem folgende Schlagzeilen: Wellness-Tag, Mensch du wirst alt, Naomi Feil (amerikanische Gerontologin), Wer bin ich, Lachen ist gesund, Wirtschaftswunder, Starke Frauen, Auszug aus den Veranstaltungen 2011. Der „Kirschwiller Wind“ ist eine Zeitung, die möglichst viele Nachahmer finden sollte. Die Anschrift der Redaktion lautet: „Kirschwiller Wind“, Alte Talstraße 4, 55743 Kirschweiler, Telefon 06781/50760, Telefax 06781/507614, E-Mail senioren @ el-stift.de

  • ngo-online - eine der ältesten Internet-Zeitungen

    ngo-online

    Frellstedt (medien-news) – Politik, Geld, Umwelt, Energie, Justiz, Gesundheit, Arbeit, Verbraucherschutz, Artenschutz, Unternehmen, Welt Online, Interview, Gut & Böse – das sind die Schwerpunktthemen der deutschsprachigen Internet-Zeitung „ngo-online“. Diese Online-Publikation wurde bereits 2001 von Henrik Paulitz gegründet und gehört inzwischen zu den ältesten Internet-Zeitungen in Deutschland. Die Online-Publikation wird heute von Detlev Lengsfeld in Frellstedt (Niedersachsen) herausgegeben. Sie ist im Internet unter der Adresse http://www.ngo-online.de zu finden. Autoren bzw. Autorinnen mit flotter Feder sind bei „ngo-online“ willkommen!

  • Taschenbücher von Ernst Probst

    ErnstProbst300dpi

    München / Wiesbaden (medien-news) - Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

    Paläontologie:
    Als Mainz noch nicht am Rhein lag
    Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern
    Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos)
    Der Europäische Jaguar
    Der Höhlenbär
    Der Höhlenlöwe
    Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden
    Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim
    Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
    Deutschland im Eiszeitalter
    Deutschland in der Urzeit
    Die Dolchzahnkatze Megantereon
    Die Dolchzahnkatze Smilodon
    Die Säbelzahnkatze Homotherium
    Die Säbelzahnkatze Machairodus
    Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf)
    Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010)
    Dinosaurier in Baden-Württemberg. Von Efraasia bis zu Sellosaurus
    Dinosaurier in Bayern. Von Cetiosauriscus bis zu Plateosaurus
    Dinosaurier in Niedersachsen. Von Elephantopoides bis zu Stenopelix
    Dinosaurier von A bis K. Von Abelisaurus bis zu Kritosaurus
    Dinosaurier von L bis Z. Von Labocania bis zu Zupaysaurus
    Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim
    Eiszeitliche Geparde in Deutschland. Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura
    Eiszeitliche Leoparden in Deutschland. Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura
    Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland. Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura
    Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
    Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt
    Krallentiere am Ur-Rhein. Die Forschungsgeschichte von Chalicotherium goldfussi
    Menschenaffen am Ur-Rhein. Dryopithecus, Paidopithex und Rhenopithecus
    Raub-Dinosaurier von A bis Z. Mit Zeichnungen von Dmitry Bogdanov und von Nobu Tamura
    Rekorde der Urzeit (1992)
    Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008)
    Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus
    Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon

    Archäologie:
    Deutschland in der Bronzezeit
    Deutschland in der Steinzeit
    Die Bronzezeit
    Die Adlerberg-Gruppe
    Die Aunjetitzer Kultur
    Die Hügelgräber-Bronzezeit
    Die Lausitzer Kultur
    Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
    Die nordische Bronzezeit
    Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
    Die Straubinger Kultur
    Die Urnenfelder-Kultur
    Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion

    Kryptozoologie:
    Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
    Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen
    Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden
    Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden
    Nessie. Das Monsterbuch
    Riesen. Supermänner oder Tölpel
    Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

    Biografien:
    Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes
    Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes
    Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern
    Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte
    Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
    Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger)
    Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin
    Frauen im Weltall
    Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin
    Frida Kahlo. Die Malerin der Schmerzen
    Angelika Kauffmann. Die Schweizer Porträtmalerin
    Königinnen der Lüfte
    Königinnen der Lüfte von A bis Z
    Königinnen der Lüfte in Deutschland
    Königinnen der Lüfte in Frankreich
    Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland
    Königinnen der Lüfte in Europa
    Königinnen der Lüfte in Amerika
    Königinnen des Tanzes
    Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern
    Machbuba. Die Sklavin und der Fürst
    Malende Superfrauen. Sofonisba Anguissola - Frida Kahlo - Angelika Kauffmann -
    Paula Modersohn-Becker - Séraphine Louis - Marianne von Werefkin
    Maria Stuart. Schottlands tragische Königin
    Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst)
    Annie Oakley. Die Meisterschützin des Wilden Westens
    Paula Modersohn-Becker. Die Pionierin des Expressionismus
    Séraphine Louis. Frankreichs große naive Malerin
    Superfrauen 1 – Geschichte
    Superfrauen 2 – Religion
    Superfrauen 3 – Politik
    Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr
    Superfrauen 5 – Wissenschaft
    Superfrauen 6 – Medizin
    Superfrauen 7 – Film und Theater
    Superfrauen 8 – Literatur
    Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie
    Superfrauen 10 – Musik und Tanz
    Superfrauen 11 – Feminismus und Familie
    Superfrauen 12 – Sport
    Superfrauen 13 – Mode und Kosmetik
    Superfrauen 14 – Medien und Astrologie
    Superfrauen aus dem Wilden Westen
    Marianne von Werefkin. Der russische Rembrandt
    Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer
    Rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, zum Beispiel:
    Liesl Bach
    Melli Beese
    Elly Beinhorn
    Marga von Etzdorf
    Thea Knorr
    Angelika Machinek
    Thea Rasche
    Hanna Reitsch
    Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg
    Lisl Schwab
    Beate Uhse

    Aphorismen:
    Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball Medien (zusammen mit Doris Probst)
    Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z
    Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (zusammen mit Doris Probst)

    Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

    Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

  • Studie zur aktiven und passiven Nutzung von Blogs

    Mainz - Im Rahmen seiner Diplomarbeit führt Stefan Mayer in Zusammenarbeit mit Juniorprofessor Dr. Mitja Back vom Psychologischen Institut, Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eine Studie zur aktiven und passiven Nutzung von Blogs durch. Der Online-Fragebogen richtet sich sowohl an Autoren als auch an Leser von Blogs und ebenso an Menschen, die Blogs weder schreiben noch lesen. Anhand einer Reihe von Fragen zur Akzeptanz und Nutzung von Blogs will Stefan Mayer herausfinden, ob und wie ähnlich sich Blog-Autoren und -Leser sind. Außerdem wird nach den Beweggründen für das Einrichten und Führen oder Lesen eines Blogs gefragt. Können vielleicht sogar Freundschaften durch Blogs entstehen?

    "Wir laden alle Interessierten herzlich ein, sich an der Studie zu beteiligen - Blogger und Blog-Leser ebenso wie die Blog-unerfahrene Kontrollgruppe", betont Stefan Mayer. "Als kleine Aufwandsentschädigung können alle Teilnehmenden ein allgemeines Feedback zur Studie oder ein persönliches Feedback zu den beantworteten Fragen erhalten. Zudem verlosen wir fünf Mal 50 Euro unter allen Teilnehmenden."

    Link zum Onlinefragebogen:
    http://psymet03.sowi.uni-mainz.de/survey/index.php?sid=29452&lang=de

  • Lebe jeden Tag - Neues Lied von Ute Schönherr

    Video: "Ute Schönherr - Lebe jeden Tag" von "TSPromotion" bei "YouTube"
    http://www.youtube.com/watch?v=w13TxrYDmps&feature=youtu.be

    Kiel (medien-news) – Der neueste Titel "Lebe jeden Tag" der sympathischen deutschen Sängerin Ute Schönherr ist auf der Videoplattform "YouTube" zu hören. Dieses deutschsprachige Lied wird auf vielen bekannten Internetplattformen veröffentlicht wie "Musicload" oder "I Tunes". Außerdem ist es beim Vertrieb "Zebralution" http://www.zebralution.com erhältlich.

    Plattenfirma von Ute Schönherr ist "Cekay-Music" & Publishing, Presse und Promotion, Virchowstraße 26, 66287 Quierschied,http://www.cekacy-music.de - Herausgeber dieses Labels ist Chris Benett.

    Ute Schönherr ist eine bemerkenswerte junge Frau. Voller Optimismus und mit ausgesprochener Fröhlichkeit. Immer kreativ und auf der Suche nach neuen Chancen, entwickelt sie eine außergewöhnliche Energie, deren Zauber man sich nur schwer entziehen kann. Ihre Leidenschaft ist gleichzeitig ihre größte Motivation: die Musik.

    Die Künstlerin, mit ihrem Charme und ihrem unvergleichlichen Timbre in der Stimme, erfährt nur positive Resonanz in den verschiedensten Medien. Auch über die Grenzen ihrer Heimat Kiel hinaus, ist sie bekannt, gerne gehört, gesehen und begeistert das Publikum.

    Ute Schönherr aus Kiel ist beim Kurznachrichtendienst "Twitter" unter der Internetadresse http://twitter.com/#!/Uteschoenherr und unter dem Namen @Uteschoenherr zu finden. Interessante Informationen über die Künstlerin gibt es auf ihrer Webseite http://www.ute-schönherr.de.

  • Sängerin Ute Schönherr twittert

    LebejedenTag

    Kiel (internet-zeitung) – Die sympathische deutsche Sängerin Ute Schönherr aus Kiel ist beim Kurznachrichtendienst „Twitter“ unter der Internetadresse http://twitter.com/#!/Uteschoenherr und unter dem Namen @Uteschoenherr zu finden. Interessante Informationen über die Künstlerin gibt es auf ihrer Webseite http://www.ute-schönherr.de.

    Der neueste Titel von Ute Schönherr heißt „Lebe jeden Tag“ und wird auf vielen bekannten Internetplattformen veröffentlicht wie Musicload oder I Tunes. Außerdem ist er beim Vertrieb Zebralution http://www.zebralution.com erhältlich. Plattenfirma von Ute Schönherr ist Cekay-Music & Publishing, Presse und Promotion, Virchowstraße 26, 66287 Quierschied, http://www.cekacy-music.de - Herausgeber dieses Labels ist Chris Benett.

    Ute Schönherr ist eine bemerkenswerte junge Frau. Voller Optimismus und mit ausgesprochener Fröhlichkeit. Immer kreativ und auf der Suche nach neuen Chancen, entwickelt sie eine außergewöhnliche Energie, deren Zauber man sich nur schwer entziehen kann. Ihre Leidenschaft ist gleichzeitig ihre größte Motivation: die Musik.

    Die Künstlerin, mit ihrem Charme und ihrem unvergleichlichen Timbre in der Stimme, erfährt nur positive Resonanz in den verschiedensten Medien. Auch über die Grenzen ihrer Heimat Kiel hinaus, ist sie bekannt, gerne gehört, gesehen und begeistert das Publikum.

  • Bei "Wikio Experts" sind Autoren willkommen

    WikioExperts

    Toulouse (medien-news) – „OverBlog“ hat ein neues interessantes Projekt gestartet. Seit sechs Jahren ermöglicht es „OverBlog“, über seine Leidenschaften zu schreiben und seine Kenntnisse mit den Lesern zu teilen. Nun lädt „OverBlog“ dazu ein, einen Schritt weiter zu gehen: Künftig kann man auch auf „Wikio Experts“ Beiträge über seine Interessen schreiben und dafür eine Vergütung erhalten. Die Themenauswahl für die Beiträge ist mit rund 140 Kategorien umfangreich und vielfältig. Dazu gehören beispielsweise Bildung, Basteln, Wissenschaft, Kino, High-Tech, Wirtschaft, Kochen …

    „Wir sind überzeugt, dass jeder unserer Blogger sich für bestimmte Themen begeistern kann und kompetent darüber berichten können wird. Mit „Wikio Experts“ möchten wir unseren Bloggern deshalb eine zusätzliche Möglichkeit bieten, mit ihren Beiträgen Geld zu verdienen sowie als Autoren im Netz sichtbar zusein“, erklärt Lisa, die deutsche Community-Managerin der neuen Plattform.

    Bei „Wikio Experts“ kann man
    - Geld verdienen, indem man über Themen schreibt, die einem liegen
    - Kreativ sein und ganz frei seine Meinung äußern
    - Artikel unter seinem Namen auf bekannten Webseiten veröffentlichen
    - Schreiben, wann und wo man will – die Arbeitsmenge bestimmt man selbst
    - Freunde werben & ein Jahr lang eine Prämie von 10 % von deren Einkünften erhalten
    Jeder veröffentlichte Beitrag wird vergütet, entweder mit einem festen Betrag oder über Umsatzbeteiligung. In der Regel zahlt „Wikio Experts“ pro Artikel 5 bis 15 Euro, je nach Thema und Arbeitsaufwand. Die Beiträge sollen zwischen 300 und 400 Wörtern lang sein. In Frankreich, wo „Wikio Experts“ schon seit sieben Monaten online ist, erhalten die Mitglieder oft rund 350 Euro pro Monat.

    Jeder der „Wikio Experts“-Autoren schreibt über Sachbereiche, die er gut kennt und die ihn begeistern. Die Texte werden auf verschiedenen Websites veröffentlicht, unter anderem auf Over-Blog.com und Die-Experten.com. Der Name des Autors wird natürlich immer genannt.

    Um Autor zu werden, müssen man sich nur auf „Wikio Experts“ anmelden und einen ersten Artikel zu einem Thema, bei dem man sich gut auskennt, schreiben. Wenn dieser Probetext angenommen wird, können man anfangen, regelmäßig Beiträge für diesen Themenbereich zu schreiben. Falls man dem Team von „Wikio Experts“ per E-Mail einen seiner Texte und einen Link zu seinem Blog sendet, braucht man jedoch nicht extra einen Probeartikel zu schreiben. In diesem Fall sollte man aber mitteilen, welche Themen einem besonders liegen.
    Auf http://de.wikio-experts.com/ kann man diesen Dienst unverbindlich ausprobieren!

    Bei Fragen steht das Team von „Wikio Experts“ gerne zur Verfügung:
    support-de @ wikio-experts.com

  • Online-Spezialisten sind immer noch Mangelware

    WAK Studiengang „Online-Marketing Management“ mit Updategarantie

    Köln - Die anhaltende Nachfrage an Onlinespezialisten hat die WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. veranlasst, ab dem kommenden Wintersemester den dreisemestrigen Studiengang „Online-Marketing Management“ auch als Volontariatsausbildung anzubieten. Damit wird den Arbeitgebern die Chance geboten, sofort und ohne zeitliche Einschränkung über Mitarbeiter zu verfügen, die sich berufsbegleitend nach Feierabend zu Fachkräften ausbilden lassen.

    Der 2006 zusammen mit der Kölner Internet Union (KIU) entwickelte Studiengang Fachwirt für Onlinemarketing wurde nicht nur namentlich in „Online-Marketing Management“ umgetauft, sondern er wird auch inhaltlich laufend auf die Gegebenheiten der sich ständig ändernden Branche upgedatet. „Wie schnelllebig die digitale Welt ist zeigt alleine die Tatsache, dass der ursprüngliche Studienplan noch keine Begriffe wie z. B. Apps oder Tablets vorsah. Heute sind sie ein fester Bestandteil in unserer IT-Welt, ohne diese Online-Marketing gar nicht mehr denkbar wäre“, so der Vorstand der KIU und Dozent der WAK, Jürgen Walleneit. Wie wichtig für einen angehenden Online-Marketing Manager die Beherrschung der Marketingregeln und der Einsatz von kommunikationspolitischen Tools
    sein können, zeigen zwischenzeitlich die Anforderungsprofile der Stellenanzeigen. Online-Marketing Manager sind heute in Unternehmen die tragende Stütze eines erfolgreichen Marketings geworden und werden als gut bezahlte Spezialisten gehandelt.

    Wer die Mittlere Reife in Verbindung mit einer kaufmännischen Ausbildung verfügt oder ein Fachabitur bzw. Abitur vorweisen kann, hat die Voraussetzungen für die Aufnahme ohnehin erfüllt. Für Einsteiger mit einer studiumsbegleitenden Beschäftigung oder Tätigkeit im Onlinesektor bzw. in branchennahen Bereichen hat die WAK die Volontariatsausbildung ins Leben gerufen. Sie garantiert den Betrieben Mitarbeiter, die sofort in Vollzeit einsetzbar sind und die sich obendrein kontinuierlich weiterbilden und zwar nach Feierabend. Nach und nach wird aus einem Praktikanten oder Volontär eine Fachkraft mit fundiertem Wissen im Marketing- und Onlinebereich. Nach dem praxisbezogenen dreisemestrigen Studium, das in der Regel vom Ausbildungsbetrieb bezahlt wird, hat der Volontär die besten Aussichten in eine feste Anstellung übernommen zu werden.

    Wer mehr über die WAK, die Volontariatsausbildung und die Studiengänge wissen möchte, bekommt alle Fragen an den regelmäßigen Infoabenden beantwortet. Der nächste findet am Mittwoch, dem 4. Mai 2011 um 19.00 Uhr statt.

    Mehr zum Studiengang Online-Marketing Management erfahren Sie unter:
    http://www.wak.de/online-marketing-management.html

    DIE WAK - WESTDEUTSCHE AKADEMIE FÜR KOMMUNIKATION E.V.

    Seit 1956 stellt sich die von Unternehmen und Agenturen ins Leben gerufene und als gemeinnützig anerkannte WAK e.V. der Aufgabe, den Nachwuchs für die Kommunikationsbranche qualitativ hochwertig, professionell und praxisnah auszubilden. Heute unterstützen knapp 80 namhafte Unternehmen, Medien, Agenturen und Verbände den Bildungsauftrag des Vereins durch ihre Mitgliedschaft.

    Bisher haben über 15.000 Studierende ihren Studiengang an der WAK absolviert und sind überwiegend in verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche zu finden. In den Bereichen Kommunikation und Marketing bietet die WAK aktuell 10 Studiengänge in Abend- und Tagesform an, in denen derzeit knapp 400 Studierende eingeschrieben sind. Bundesweit belegt die WAK damit eine Spitzenposition.

  • Studenten können für GRIN-Verlag werben

    München (medien-news) – Der „GRIN-Verlag für akademische Texte“ in München sucht so genannte GRIN-Botschafter! Dabei handelt es sich um extrovertierte, gut vernetzte Studenten aus ganz Deutschland, die das Angebot von „GRIN“ bekannt machen sollen. GRIN-Botschafter erhalten spezielle Visitenkarten, einen Botschaftercode und einen speziellen Link, über den nur sie verdienen.

    Der „GRIN-Verlag“ rät GRIN-Botschaftern:
    - Sprich Mitstudenten in der Mensa an
    - Mache Werbung bei Facebook, StudiVZ und Co.
    - Verteile Deine Visitenkarte auf Parties und Events
    - Erkläre Deinen Kommilitonen unseren Service
    - Sei kreativ und sorge dafür, dass jeder Student an Deiner Hochschule GRIN kennt

    „GRIN“ bezahlt 5 Euro für jeden neuen Autor und macht dem GRIN-Botschafter die Arbeit leicht - denn jeder neue Autor erhält ebenfalls 5 Euro.

    „GRIN“ erklärt: Der Ablauf ist ganz einfach: verteile Deinen persönlichen Botschaftercode. Wenn ein Student eine Arbeit hochlädt, gibt er Deinen Code ein. Sobald wir die Arbeit veröffentlichen, werden Dir 5 Euro gutgeschrieben - und der Autor erhält ebenfalls einen 5 Euro-Bonus.

    Mehr Informationen zu diesem empfehlenswerten Service findet man unter http://www.grin.com/de/help/author

    „GRIN“ – http://www.grin.com und http://www.hausarbeiten.de - ist die weltweit größte Datenbank für und von Studenten. „GRIN“ bietet 120.000 Hausarbeiten und Diplomarbeiten zu allen Themenbereichen.

  • Pop vom Feinsten von "Farm Tree Hills"

    München / Köln (medien-news) – Pop vom Feinsten produziert die dreiköpfige deutsche Musikgruppe „Farm Tree Hills“. Sie besteht aus Norbert Baumbauer (München), Ines (München) und Axel Hill aus Köln. „Farm Tree Hills“ ist bisher mit drei selbstgeschriebenen Songs und mit einem Videoclip am Start. Weitere Videoclips sollen folgen. Ein herrliche Kostprobe findet man unter der Internetadresse http://www.youtube.com/watch?v=ISBvqVO5Opg auf der Videoplattform „YouTube“. Informationen über „Farm Tree Hills“ gibt es bei http://www.myspace.com/farmtreehills - Ein Interview und Songs sind unter der Internetadresse http://db.tt/bMohX5N zu hören.

  • Acht kostenlose Pressedienste

    Eppertshausen (medien-news) – Wer für ein Produkt, für einen Service oder für eine Webseite kostenlos werben möchte, sollte sich nachfolgende acht Internetadressen notieren. Denn dabei handelt es sich um kostenlose Pressedienste, mit deren Hilfe man bequem interessante Pressemitteilungen im Web veröffentlichen kann.

    http://www.NewsPresse24.de
    http://www.PresseNews24.de
    http://www.WorldPresse24.de
    http://www.Presse24Center.de
    http://www.PresseWolf.de
    http://www.News-Presse-Center.de
    http://www.World-Presse-Center.de
    http://www.PresseZeitung.de

  • Bücher des GRIN-Verlags bei Twitter bookmarken

    München (medien-news) - Für Tausende von Autoren und Autorinnen von „GRIN Verlag für akademische Texte“ gibt es eine erfreuliche Neuheit: Ab sofort können die Titel ihrer Taschenbücher und eBooks aus dem GRIN-Verlag bei Twitter gebookmarkt werden. Das Motto von „GRIN“ lautet: „Wissen finden & publizieren“. Die Zahlen von „GRIN“ sind sehr beeindruckend: 119.178 eBooks, 1.871.207 Fachbücher, 50.014 Autoren, 101 Fachbereiche, Millionen Besucher (Stand Mitte April 2011). Die Webseite von „GRIN“ ist unter der Adresse http://www.grin.com im Internet zu finden. Besucher bzw. Besucherinnen werden mit folgenden Worten begrüßt: „Veröffentlichen Sie Ihre Hausarbeit, Referat, Studie oder Diplomarbeit als eBook oder gedrucktes Buch online und in hunderten Buchhandlungen. Einfach, schnell, kostenfrei: Datei hochladen und Autorenhonorare erhalten!“ Zu den zahlreichen zufriedenen Autoren und Autorinnen bei „GRIN“ gehört der Wiesbadener Autor Ernst Probst, der viele Taschenbücher und eBooks aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Biografien veröffentlicht hat. Titel von Ernst Probst bei „GRIN“: http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data

  • "HalloHeimat" - Erstes digitales Wochenblatt für ganz Deutschland

    HalloHeimat

    München (medien-news) – „HalloHeimat“, das erste digitale Wochenblatt für alle Regionen Deutschlands, geht an den Start. Der Service unter http://www.HalloHeimat.de bündelt für den Nutzer individuell zugeschnittene lokale Informationen. Dazu zählen wöchentliche Angebote regionaler Einzelhändler und größerer Ketten, Veranstaltungshinweise, Lokalnachrichten, Nutzerbewertungen und das Kinoprogramm mit allen Kinos und Filmen rund um den eigenen Wohnort. Nach einer einmaligen Standorteingabe werden alle gewünschten Neuigkeiten immer aktuell per Push-Service direkt auf den Bildschirm des Nutzers gespielt. „Mit HalloHeimat bringen wir erstmals das jahrzehntelange Erfolgsmodell des Wochenblatts flächendeckend ins Internet. Wir sprechen vor allem die große Gruppe der Inserenten in Lokalmedien an.“, sagt 118000-Chef Dr. Klaus Harisch.

    Besonders in punkto Nutzerfreundlichkeit bietet das neue Produkt große Vorteile: „HalloHeimat“ ermöglicht beispielsweise die gezielte Suche nach Geschäften oder Sonderangeboten eines gewünschten Produkts. Durch einen Klick auf die „Einkaufslisten-Funktion“ werden die Angebote samt Händler auf einer übersichtlichen Liste gespeichert und können jederzeit aufgerufen oder geändert werden. Dank der Handy-Applikation lassen sich alle Informationen auch ganz einfach direkt auf das Smartphone übertragen.

    „HalloHeimat.de“ ist ein Produkt der 118000 AG. Das Unternehmen mit Sitz in München betreibt außerdem das Online-Branchenbuch „GoYellow.de“, den telefonischen Verbindungsdienst 118000 und das kostenlose Telefonportal „PeterZahlt.de“. Die 118000-Aktie ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

    Weitere Informationen:
    118000 AG –Cornelia Müller – cornelia.mueller @ 118000.com – Tel: +49 – 89 – 510895-259

  • GRIN-Verlag: Wissen finden und publizieren

    GRIN

    München (medien-news) – Seinen 13. Geburtstag feiert „GRIN Verlag für akademische Texte“, der im Internet unter der Adresse http://www.grin.com zu finden ist. Das Motto des ganz und gar nicht abergläubischen Verlages in München lautet: „Wissen finden & publizieren“. Die Zahlen von „GRIN“ Anfang April 2011 sprechen für sich: 118.471 eBooks, 1.939.350 Fachbücher, 49.821 Autoren, 101 Fachbereiche, Millionen Besucher.

    „Veröffentlichen Sie Ihre Hausarbeit, Referat, Studie oder Diplomarbeit als eBook oder gedrucktes Buch online und in hunderten Buchhandlungen. Einfach, schnell, kostenfrei: Datei hochladen und Autorenhonorare erhalten!“ So heißt es auf der Startseite von „GRIN“ im Internet. GRIN-Titel sind unter anderem bei Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

    „Für Autoren und Autoren von Sachbüchern ist „GRIN“ eine sehr gute Adresse“, lobt der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der bei „GRIN“ zahlreiche gedruckte Taschenbücher und eBooks veröffentlicht hat. Besonders zu schätzen weiß er den ungewöhnlichen guten Service der „GRIN“-Mitarbeiter und dass seine Titel weltweit angeboten werden.

    Taschenbücher und eBooks von Ernst Probst bei „GRIN“:
    http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data

  • "GermanPress.net" - kostenloser Pressedienst aus Neumünster

    GermanPress

    Neumünster (medien-news) – „GermanPress.net“, abgekürzt auch „GP“ oder „gp“ genannt, heißt ein News & Nachrichten Service, Presseinformations-Dienst bzw. Online-Magazin aus Neumünster in Deutschland. Unter der Adresse http://www.germanpress.net findet man aktuelle Nachrichten und Informationen aus den Themenbereichen Wirtschaft, Politik, Kunst, Kultur, Industrie, Sport usw. in Wort und Bild im Internet. Wer etwas Interessantes mitzuteilen hat, kann dies bei „GermanPress.net“ kostenlos und komfortabel tun. Dafür stehen zahlreiche Kategorien von Ausstellung bis Wohnen zur Verfügung.

  • Tauschbörse für lizenzfreie Medien im Internet

    München (clipdealer - medien-news) - Auf den meisten Internetseiten werden Beiträge und Inhalte mit Bildern aufgewertet. Oftmals werden auch Videoclips eingebettet oder eine musikalische Untermalung eingefügt. Doch für viele Webseitenbetreiber oder Hobby-Blogger stellt sich die Frage, welche Dateien man benutzen kann ohne Urheberrechte zu verletzen und Abmahnungen zu kassieren.

    Hier bietet Clipdealer - http://de.clipdealer.com/photo - eine passende Plattform. Die Seite sieht sich selbst als Tauschbörse für lizenzfreie Medien im Internet. Neben Videoclips werden vor allem auch lizenzfreie Bilder, Audiodateien und Vektorgraphiken angeboten. Dabei darf man sich von dem Begriff lizenzfrei nicht verwirren lassen. Denn auf einigen Seiten ist, was als lizenzfrei gekennzeichnet wird, nicht immer auch lizenzfrei, in dem Sinne, wie man es sich vorstellt. Anders sieht dies beim Clipdealer aus. Dort werden alle Medien als so genannte "Royalty Free Media" angeboten.

    Royalty Free bedeutet, dass der Käufer eines Mediums, dieses ohne Einschränkungen für seine Zwecke verwenden darf; dies auch in mehreren Projekten ohne eine weitere Lizenz erwerben zu müssen. Wie der Begriff sagt, muss dafür keine kontinuierliche Zahlung erfolgen, sondern das Recht zur Nutzung wird mit einem einmaligen Kauf erworben.

    Das Konzept von Clipdealer ist daher recht simpel. Es wird eine einfache Schnittstelle zwischen Käufern und Verkäufern hergestellt. Nutzer können Medien hochladen, die einem gewissen Qualitätsanspruch genügen und an welchen Sie die Urheberrechte besitzen. Dies wird von der Redaktion für jedes Medium separat geprüft, um die Qualität zu sichern. Die Käufer können in diesem großen Pool von Bildern und footage nach sämtlichen Themengebieten suchen und zum Zweck passende Medien erwerben. Die Preise staffeln sich dabei nach Größe und Qualität der einzelnen Medien. Der Verkäufer erhält dann pro Download einen Teil des Preises, den anderen Teil erhält Clipdealer als Provision. Dieses Vorgehen hat für beide Teile enorme Vorteile. So können zum Beispiel Hobby-Fotographen und Fotobegeisterte nebenher ihren Verdienst aufbessern und die Käufer erhalten für relativ wenig Geld Medien, die sie für Ihre Projekte verwenden können, ohne sich weitere Gedanken über Urheberrechte oder Lizenzen machen zu müssen.

    Im Internet ist der Gemeinschaftsgedanke schon seit jeher weit verbreitet und daher schließt sich auch der Clipdealer an diese Tradition an. Es wird eine Plattform geschaffen, auf welcher Menschen zusammenkommen, um Bilder, Videoclips und andere Medien zu kaufen und zu verkaufen. Zusätzlich wird eine Hotline angeboten, um besten Service zu gewährleisten. Es ist also nicht mehr immer nötig zu professionellen Fotographen zu gehen und hohe Beträge für Bilder und Lizenzen zu bezahlen. Clipdealer bietet zudem eine größere Auswahl und die gewünschten Medien sind sofort verfügbar.

  • Hit-TV.eu produzierte erstmalig einen Beitrag in 3D

    Zwickau (hit-tv.eu - medien-news) - Am 17. Februar 2011 stellte Hit-TV.eu erstmals einen Beitrag nicht nur in der gewohnten SD- bzw. HD-Qualität auf seine Homepage, sondern auch in Stereo-3D. Wie gewohnt, wurde der Beitrag in den Videoformaten DivX und H.264 auf der Plattform www.hit-tv.eu veröffentlicht. In einem Beitrag über das August-Horch-Museum wurden die Möglichkeiten der Produktion und des Produktionsaufwandes ausgetestet. Unterstützt wurde die Produktion durch die Firma Videocation, die Kameratechnik zur Verfügung stellte.

    „Wenn auch der Produktionsaufwand und die Kosten damit erheblich höher sind als bei einem normalen HD-Beitrag, werden wir uns diesem Thema weiter widmen, wenn Kunden und Zuschauer Produktionen in 3D wünschen“, so der Programm- und Technikverantwortliche von Hit-TV.eu, Heiko Richter. „Wir sind ab sofort bereit, 3D-Produktionen durchzuführen und es sind auch schon weitere in Planung.“

    Für den 3D-Genuss sind 3D-fähige Endgeräte notwendig, die das so genannte Side by Side- Verfahren unterstützen. Die Entscheidung dafür wurde aufgrund des derzeitigen großen Verbreitungsgrades dieser Methode getroffen. Die technologischen Abläufe für die anderen 3D-Verfahren können jedoch ebenso realisiert werden. Sehr nützlich erweist sich beim Thema 3D auch die Zusammenarbeit mit der Firma VideoWeb. Deren VideoWeb 600S - Hybridbox bietet schon jetzt die Voraussetzungen zum Abspielen von 3D-Beiträgen. Kombiniert mit einem 3D-Fernseher bildet die Box eine sehr gute Kombination für den gesamten 3D-Genuss. Hit-TV.eu ist der erste Anbieter, der einen 3D-Beitrag auf der VideoWeb S600 veröffentlicht.

    Seit Februar 2011 hat Hit-TV.eu ein neues Regionalstudio im Erzgebirge. Mit Daniel Unger konnte die Hit-TV Europa Broadcast GbR einen erfahrenen Mediengestalter mit dieser Aufgabe betrauen. Mit Sitz im sächsischen Aue wird er sich speziell um Themen aus der Region Erzgebirge kümmern. Darüber hinaus wird das Erzgebirgsstudio in überregionale Produktionen mit eingebunden.

    Hit-TV.eu ist ein Internet-Fernsehanbieter, der seit September 2006 in voller TV- Auflösung, ab Januar 2008 regelmäßig auch in HD auf 23 Kanälen Beiträge und Sendungen sehr erfolgreich kostenfrei bereitstellt. Momentan hat Hit-TV.eu ein durchschnittliches Wachstum an Zuschauern von ca. 10%-30% gegenüber dem gleichen Monat im Vorjahr.

    Hit-TV.eu hat von Anfang an auf die DivX-Technologie gesetzt. Somit hat Hit-TV.eu gegenüber den meisten Internet-TV- Angeboten eine höhere Bildqualität, die dem klassischen Fernsehen entspricht und teilweise sogar übersteigt. Seit Januar 2008 werden verstärkt HD- Inhalte angeboten. Im Dezember 2007 hat Hit-TV.eu mit der DivXConnected Box den ersten Anlauf genommen den Sprung vom Computer ins Wohnzimmer zu schaffen. Hit-TV.eu bietet derzeit ca. 4000 Beiträge und Sendungen zwischen 20 Sekunden und einer Stunde kostenfrei an. Seit Oktober 2007 können diese auch mehrsprachig sein, sowie interaktiv - ähnlich einer DVD (nicht im Webplayer). Seit September 2010 bietet Hit-TV.eu seine Beiträge und Sendungen auch im H.264-Codec an. Diese sind seit November 2010 mit der VideoWeb 600S Box auch auf dem heimischen Fernseher zusehen.

    Zu Hit-TV.eu gehören neben dem Hauptsitz im sächsischen Lichtentanne bei Zwickau derzeit sieben Außenstudios (Berlin, Brandenburg, Thüringen, Dresden, Vogtland, Süddeutschland, Erzgebirge ). Weitere sind in Vorbereitung. Insgesamt wird Hit-TV.eu von über 95 Zulieferfirmen mit Inhalten versorgt. Monatlich kommen neue Anbieter dazu.

  • triboox.de ist nominiert für den INNOVATIONSPREIS-IT 2011 der Initiative Mittelstand

    triboox.de ist nominiert für den INNOVATIONSPREIS-IT 2011 der Initiative Mittelstand

    Hamburg (medien-news) – Das dialog- und qualitätsorientierte Literaturportal triboox ist mit seiner Lösung www.triboox.de in der Kategorie Web 2.0 von der Initiative Mittelstand für den INNOVATIONSPREIS-IT 2011 nominiert worden. Ausgezeichnet werden die innovativsten Produkte, Dienstleistungen und Lösungen der IT-Branche für den Mittelstand.

    Aus über 2.000 Bewerbungen hat die Jury, bestehend aus IT-Fachredakteuren, Branchenexperten, Wissenschaftlern und Professoren aus den Fachbereichen, die eingereichten Produkte und Lösungen bewertet und dabei triboox unter die Top 3 Lösungen gewählt.

    Ausschlaggebende Kriterien für die Preisvergabe und die Entscheidung der Jury sind u.a. der Innovationsgehalt der Lösung: Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung. Des Weiteren spielt der Nutzen der Lösung, die Auswirkung auf die Profitabilität und die Effizienzsteigerung eine entscheidende Rolle. Bewertet wird auch die Mittelstandseignung, die Relevanz für KMU und die Praktikabilität sowie die Implementierung der Lösung.

    triboox bietet interessierten Autoren unter www.triboox.de im Internet eine Plattform, ihre Bücher ohne aufwändige klassische Verlagsservices zu veröffentlichen oder im „Print-on-Demand“-Verfahren zu drucken. Ferner ist eine aktive Kommunikation auf dem Portal möglich. Dabei werden gleichermaßen interessierte Partner und relevante Entscheider angesprochen, die großes Interesse an unentdeckten Autoren und Manuskripten haben.

    „Wir freuen uns sehr über diese Nominierung beim INNOVATIONSPREIS-IT. Sie bestätigt, dass wir mit triboox genau auf dem richtigen Weg sind.“, so triboox-Geschäftsführer Karl-Friedrich Pommerenke. „triboox engagiert sich in innovativer Ausrichtung unter der umfassenden Vision 'Freiheit für Bücher' ‒ das Motto all unserer Aktivitäten. Denn wir wollen, das Literatur in einem interaktiven und dialogischen Prozess gestaltet und entwickelt wird.“

    Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung, unter der Schirmherrschaft von Dell, werden am 03.März.2011 auf der CeBIT die Sieger bekanntgegeben. Die Initiative Mittelstand verleiht seit 2004 jedes Jahr zur CeBIT den INNOVATIONSPREIS-IT.

    Die Liste der nominierten Lösungen des INNOVATIONSPREIS -IT 2011 finden Sie unter http://www.imittelstand.de/files/innovationspreis2011/INNOVATIONSPREIS-IT-2011-Nominiertenliste.pdf
    Weitere Informationen finden Sie unter www.triboox.de.

    Für Rückfragen:
    Kristina Engels
    triboox GmbH & Co. KG
    Steintorweg 4; 20099 Hamburg
    Telefon: +49 40 63675600; Telefax: +49 40 63675604
    Email: kristina.engels @ triboox.de

    Über triboox:
    triboox ist ein interaktives, webbasiertes Literaturportal mit der Zielsetzung, die Entstehung und Vermarktung neuer Literatur zu fördern. triboox.de bietet Autoren und Literaturfans die Möglichkeit sich via Internet zu vernetzen, auszutauschen und ihr Talent weiterzuentwickeln. Autoren wird eine Palette von Diensten zur Verbesserung und Vermarktung ihrer Manuskripte geboten. Sie können ihre Texte kostenlos bei triboox.de einstellen, um so Feedback von der Community zu erhalten, ihr Werk als E-Book und/oder Buch verkaufen und es für den persönlichen Gebrauch drucken lassen. Literaturfans haben zudem die Möglichkeit, neue Texte von Talenten zu entdecken, diese zu bewerten und im triboox-Buchladen zu kaufen.
    triboox.de wurde von Karl-Friedrich Pommerenke, dem Geschäftsführer der triboox GmbH & Co. KG, entwickelt.

    triboox GmbH & Co. KG
    Kristina Engels
    Marketing
    Steintorweg 4
    20099 Hamburg
    fon +49 40 63675600
    fax +49 40 63675604
    kristina.engels @ triboox.de

  • "YourTraces" sucht Biografien im Internet

    YourTraces

    Potsdam (medien-news) - „YourTraces“ heißt eine Personensuchmaschine, die das Internet ausschließlich nach Biografien durchsucht. „YourTraces“ sucht online nach biografischen Daten, fasst diese zusammen und stellt diese übersichtlich dar. Aktuell werden folgende Angebote indiziert:

    - Akten der Reichskanzlei
    - Allgemeine Deutsche Biografie (Wikisource)
    - Allgemeine Deutsche Biografie
    - Deutsche Nationalbibliothek
    - Hessische Biografie
    - Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
    - Neue Deutsche Biografie
    - Projekt Gutenberg-DE
    - Sächsische Biografie
    - Wikipedia
    - Internet Movie Database (IMDb)

    „YourTraces“ arbeitet intensiv daran, möglichst schnell weitere Online-Biografien zu indizieren. Es ist im Internet unter der Adresse http://www.yourtraces.com zu finden.

  • steeldoc geht online

    Pressemitteilung von steeldoc:

    iPhone und iPod haben ein neues Zuhause. Nach mehr als zwei Jahren Entwicklung und Vorbereitungen geht steeldoc mit einer Dockingstation komplett aus Aluminium an den Start. Das fast 800 Gramm schwere Designobjekt wird komplett in Deutschland gefertigt und ist in großen Teilen noch Handarbeit. Doch nicht nur die Alu-Dock ist einzigartig, das ganze Unternehmen geht einen völlig neuen Weg.

    Der 27-jährige Inhaber der Marke steeldoc, Hauke Holst, begann mit der Entwicklung noch während seines Maschinenbaustudiums an der TU Braunschweig.

    „steeldoc ist eine einzigartige Marke, die mit ihren komplett in Deutschland produzierten Produkten den Kunden zeigen wird, was „made in Germany“ bedeutet: Qualität auf höchstem Niveau! Billiges Plastik, Aufkleber und Farbe sucht man bei uns vergeblich. Die Schriftzüge und sogar die Seriennummer sind in das Material gefräst. Doch es ist nicht nur die Qualität der Produkte, die mir am Herzen liegt, sondern auch der Weg dorthin. Ich setze auf kleine und mittelständische Unternehmen. Dabei wird viel Wert auf Präzision gelegt. Ein großer Teil der Fertigung ist Handarbeit. So wird zum Beispiel die Oberfläche komplett von Hand bearbeitet. Es gibt einfach Produktionsschritte, die ein Mensch viel sauberer ausführen kann als eine Maschine. Außerdem wird durch die direkte Beurteilung der Fachkraft der Ausschuss minimiert. So erreichen wir, dass Energie gespart und die Umwelt geschont wird“, so berichtet Holst.

    Dass nicht schon viel früher eine Dockingstation aus Aluminium für Apple-Geräte entwickelt wurde, ist rätselhaft, da fast alle Geräte von Apple in Aluminium ausgeführt sind. Von den Computern, über Laptops und Monitore bis hin zur Remote Fernbedienung setzt Apple Aluminium ein. Doch die gerade überarbeitete Dockingstation ist wieder einmal aus Kunststoff. Holst hat dafür eine Theorie:

    „Aluminium ist im Gegensatz zu Kunststoff ein viel teurerer Werkstoff. Weiterhin ist die Bearbeitung von Aluminium deutlich kostspieliger. Die Gewinnmarge ist durch die komplizierte Fertigung viel geringer. Ich denke, dass aufgrund dessen ein Aluminium-Dock für Apple uninteressant ist. Das hat mich jedoch nicht abgehalten, diesen „teuren“ Weg zu gehen. Ich habe selbst das Kunststoff satt und ärgere mich über mindere Qualität vieler Produkte. Da bin ich gerne bereit, für gute Qualität ein wenig mehr auszugeben. Außerdem gehört auf den Schreibtisch neben iMac, Alu-Tastatur und Magic Mouse einfach eine Dockingstation aus Aluminium!“

    Besonders stolz ist Hauke Holst auch auf seine Verpackung, die er komplett selbst designt hat. In der Tat macht die Verpackung einen sehr hochwertigen Eindruck. Farblich passend gibt es zwei verschiedene Verpackungen, eine in silber und eine in schwarz. Innenliegend befindet sich ein Schaumgummieinsatz, den man sonst nur bei sehr hochwertigen Hifi-Komponenten wiederfindet.

    „Die Verpackung wird dem Produkt gerecht und schützt es optimal auf dem Transportweg. Sie ist zwar relativ schlicht, aber gerade das gefällt mir sehr gut. Ich bevorzuge ein klares, aufgeräumtes Design. Dabei verwende ich keine Cellophanfolie oder Styroporchips. Sogar der Schaumgummieinsatz ist ein Recyclingprodukt und besteht aus anfallenden Abschnitten aus der Matratzenindustrie. Auch hier achte ich auf Energieeinsparung und Umweltschonung.“

    Wir sind gespannt, wie viele Schreibtische steeldoc erobern kann.

    *

    Aktuelle Pressemeldungen von steeldoc:
    http://www.steeldoc.de/presse.html

    Pressekontakt:

    steeldoc
    Hauke Holst
    Schauenburgerstraße 116
    24118 Kiel

    Tel.: +49 (0) 431 / 56 06 31 1
    Fax: +49 (0) 431 / 56 06 31 2

    E-Mail: presse @ steeldoc.de
    Web: http://www.steeldoc.de/

  • "Werbung2000" - Account mit Werbung bei "Twitter"

    Werbung2000

    Wiesbaden (medien-news) - "Werbung2000" heißt ein Account bei Twitter, der sich ausschließlich mit Werbung befasst. Ziel ist die Werbung für interessante Produkte, Services und Webseiten aus den Themenbereichen Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Sport, Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgeschlossen sind die Themenbereiche Politik, Medikamente, Glücksspiele, Gewalt und Erotik. "Werbung20002" ist unter der Adresse http://www.twitter.com/Werbung2000 im Internet zu finden.

  • Garant für edle Grafik: Jürgen Fiege aus München

    Fiege

    München (medien-news) – Ein ungewöhnlich vielseitiger Künstler stellt auf der Webseite mit der Internetadresse http://www.juergen-fiege-grafik.de überzeugende Kostproben seines Schaffens vor: der Grafiker Jürgen Fiege aus München. Zu den Leistungen von „Jürgen Fiege Design“ gehören die gelungene Gestaltung von Software, Internetauftritten, DVD und CD-ROM, Corporate Identity, Messen, Grundrissen, Stoffen. Auch Vertretungen wegen Urlaub, Krankheit oder Schulung sind möglich.

    Unter den Internetadressen http://www.juergen-fiege-grafik.de/e-illustration/illustration.html und http://www.juergen-fiege-grafik.de/Downloads/layout-Download.pdf findet man sehenswerte E-Books mit Informationen über Illustration und Layout. Wer edel gestaltete Drucksachen (Flyer, Prospekte, Postkarten, Visitenkarten), andere Objekte oder virtuelle Erzeugnisse plant, ist mit Jürgen Fiege auf der sicheren Seite!

    *

    Und das sagt Jürgen Fiege über sich selbst:

    Jürgen Fiege „An der Grenze“ Kalligrafien als Zwiegespräch

    Jede „Kalligrafie“ war ein Gespräch mit mir selbst, mit meiner Situation, mit Dingen, Ideen und Ereignissen, die mich beschäftigten. Jede „Kalligrafie“ will ein Gespräch mit ihrem Betrachter – ein Zwiegespräch. Dabei macht es für mich Sinn über etwas zu sprechen, das man auf den ersten Blick nicht erkennen kann, über Gedanken, über Faszinationen . . . Ich will nicht über eine Landschaft sprechen, sondern darüber, was ich empfinde, wenn ich in dieser Landschaft stehe. Ich will über etwas sprechen, wofür ich keine Worte habe.

    Ein Foto hält den Moment eines optischen Ereignisses fest; ich will den Moment eines emotionalen, geistigen, seelischen Zustandes festhalten. Jede Kalligrafie kann ein Tor öffnen, zu anderen Ideen, zu Alternativen, zu anderem Denken. Subversiv ist, zu zeigen, dass es noch etwas Anderes gibt.

    Ich benutze eine alte Technik, um Sehweisen und Denkweisen zu hinterfragen. Meine Gedanken erhalten durch den Pinsel einen Körper.

    Auf meinem Pinselweg, auf der Suche nach Wahrheit, Wirklichkeit, Leben, Vernunft und Autonomie, betrete ich Grenzgebiete. Hier treffen sich Wahrheit und Lüge, Mensch und Tier, Krieg und Frieden, Mann und Frau, Erwachsener und Kind, Chaos und Ordnung. Ich beschäftigte mich mit der Sprache von menschlichen Körpern, um sie verstehen zu lernen. Ich entwickelte daraus Schriftzeichen um mich ausdrücken zu können, um eine andere Sprache zu finden. Mich faszinieren chinesische Schriftzeichen, die für mich mehr ausdrücken können als nur Stellvertreter zu sein für gesprochenes Wort. Mich faszinieren Graffitis an den Wänden, nicht weil eine etablierte Gesellschaft sich darüber aufregt, sondern weil ich darin Sprache erkenne. Mich fasziniert Tanz als bewusst eingesetzte Körpersprache.

    Wenn man keine Sprache mehr hat, muss man eine entwickeln, um mit sich selbst zu sehen.

    *

    Weblinks:

    Jürgen Fiege
    http://www.juergen-fiege-grafik.de

    Galerien:
    http://web.me.com/jfiege/2009_Ausstellung/Kalligrafien.html

    http://web.me.com/jfiege/2009_Neue_Arbeiten/Galerie.html

    http://web.me.com/jfiege/2011_Kalligrafien/Grenzgaenge.html

  • Mit Crowdfunding Projekte finanzieren

    Pressemitteilung von EBOZON

    Unterstützung neuer Medienprojekte durch Unternehmen und private Förderer immer beliebter

    Für Unternehmer, Sponsoren und private Unterstützer neuer Projekte gibt es jetzt eine auf dem deutschsprachigen Raum bisher noch eher unbekannte Form der Förderung von Medien-Vorhaben. Crowdfunding für kreative Projekte und mehr Demokratie in Kunst und Kultur heißt hier die Devise. Kreativität gemeinsam finanzieren.

    Was genau ist Crowdfunding?

    Mit dem sogenannten Crowdfunding können Starter (Künstler, Musiker, Filmemacher, Designer, Fotografen, Autoren, Journalisten, ...) ihre Projekte durch viele einzelne Personen finanzieren lassen. Im Gegenzug bekommen die Supporter (Fans, Freunde, Bekannte, Familie, Firmen und Mäzene) vom Starter einzigartige Dankeschöns, wie z.B. signierte Buchexemplare oder die namentliche Erwähnung im Buch und können hautnah bei der Entstehung eines Projektes dabei sein. Firmen nutzen das Crowdfunding für ihr Kultursponsoring und CSR Marketing.

    Welches Projekt soll unterstützt werden?

    Als junger Verlag mit einem motivierten Team ist Ebozon in 2009 an den Start gegangen. Im Bereich der Veröffentlichung neuer Buchprojekte freier Autoren und Verlage hat der Ebozon Verlag mit dem Portal Ebozon.com den Buchmarkt im Bereich digitaler Bücher, den sogenannten eBooks, erfolgreich mitgestaltet.

    Nun geht die Veröffentlichung des Verlagsprogramms mit der Ausgabe von Printversionen in eine neue Runde. Aktuell stehen derzeit acht druckfertige Titel verschiedener Autoren in den Startlöchern. Dabei sind vom Verlag bereits im Vorfeld Kosten wie etwa für das Lektorat, Korrektorat, Covergestaltung bis hin zum druckfertigen Dokument erstellt und vorfinanziert worden. Um die Umsetzung von Druck, Vertrieb und Marketing zu realisieren, geht der Verlag nun einen neuen und innovativen Weg der Finanzierung. Nämlich dem des Crowdfundings.

    Als erstes Projekt startet der Verlag mit seinem neuen Finanzbuch »Wie werde ich Millionär?«. Die Fördersumme von insgesamt 2.600 Euro soll nun bis zum 15.03.2011 von privaten und gewerblichen Unterstützern über das unabhängige und auf Crowdfundings ausgerichtete Portal Startnext.de eingesammelt werden.

    Der Verlag hofft auf rege Teilnahme zahlreicher Förderer und Sponsoren. Wer sich gerne in das Projekt mit einbringen oder dieses fördern möchte, findet dazu alle weitere Informationen und Möglichkeiten auf der eigens dafür eingerichteten Webseite:

    http://www.startnext.de/wwim

    Unternehmen, die sich unabhängig vom Crowdfunding in das Buchprojekt mit einer Werbeschaltung einbringen möchten, können sich per eMail unterverlag @ ebozon.com direkt mit dem Verlag für die Anforderung entsprechender Mediadaten in Verbindung setzen.

    Link zum Bild: http://www.pressmap.de/files/startnext_logo.png

  • Das "Mobile IT-Forensische Komplett-Labor" auf Achse!

    Wiesbaden (medien-news) - Ab März 2011 präsentieren die mh-Service-Spezialisten bundesweit ihr „mobiles Cybercrime Labor“. Angesprochen werden Forensiker und IT-Security-Beauftragte aus Industrie, Wirtschaft und Behörden. Der zum modernsten computerforensischen Labor ausgebaute HighTech-Truck stellt Lösungen zu postmortalen Problemen wie Datendiebstahl, Industriespionage etc. vor. Die neueste Generation der eigens entwickelten, marktführenden Hardware kann ebenso kennen gelernt werden wie die führende Software auf diesem Gebiet. Hierfür ist der 9 Meter lange Truck mit 4 kompletten Arbeitsplätzen und einem Konferenzbereich ausgestattet. Er arbeitet vollständig autark vom Strom- und Telefonnetz.

    „Mit diesem „Mobilen Digital-Forensischen Labor“ definieren wir die Antwort auf die immer schneller anwachsende Datenflut. Das Sichern von Beweisen und gigantischen Datenmengen sowie deren Auswertung vor Ort wird mit unseren Lösungen Realität! Eine gezielte, kompetente Beratung zur Untersuchung doloser Handlungen und die Vorstellung sämtlicher aufeinander abgestimmten Komponenten, ist das Ziel unserer exklusiven Tour!“, so Kai Jessen, Vertriebsleiter mh-Service GmbH.

    Völlig neu ist ein zusätzliches Dienstleistungsangebot, das so genannte „Intrusion“.. Es handelt sich hierbei um den Sicherheits-Check firmeninterner Netzwerke. Das mobile Forensik-Labor kann hierbei sogar in einiger Entfernung von dem Firmensitz platziert werden. Sicherheitslücken werden nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch durch Pen-Tests (fingierte „Einbruchsversuche“.) aufgedeckt, dokumentiert und behoben.

    Als weitere Neuheit bietet mh-Service den IT-Forensischen Anwendern aus Behörden und Industrie ein exklusives Angebot: Der Forensik-Truck kann angemietet werden!
    Gleichzeitig dient das Mobil als Prototyp, eine Machbarkeitsstudie. Es kann voll bestückt, als „IT-Forensisches Labor“ eingerichtet, von mh-Service bezogen werden. Als maßgeschneidertes Sonderfahrzeug in unterschiedlichen Variationen!

    Als Marktführer ist die mh-Service GmbH der Forensik-Partner sämtlicher Straf- und Steuerfahndungsbehörden, sowie führenden Wirtschaftsunternehmen, europaweit! Die mh-Service GmbH verfügt über eine eigene IT-Forensische Hardwareentwicklung und -fertigung. Zudem bietet sie als Systempartner und Landesvertretung der führenden forensischen Hard- und Softwarehersteller, die gesamte Produktpalette aus einer Hand. Neben einem international zugelassenen und zertifizierten Trainingscenter, betreibt die Firma mh Service GmbH, zusammen mit Ihrer Tochterfirma „Data Lab“, IT-Forensische Labore zur Daten-Sicherung, Daten-Rettung und Analyse.

    „Alle Problemstellungen aus dem IT-Forensischen Ermittler-Alltag wurden in unseren Laboren entweder schon gelöst, oder aber können von uns 1:1 nachvollzogen werden.
    Völlig neu ist ein zusätzliches Dienstleistungsangebot, das so genannte „Intrusion“, so Kai Jessen. "Wir sind Ansprechpartner in sämtlichen Cybercrime Defense Bereichen! “

    Mit dieser Technik und diesem Knowhow wird das IT-Forensik Team ab März 2011 bundesweit unterwegs sein und sich Beamten aus Behörden und Ministerien sowie IT-Security Beauftragten aus Industrie und Wirtschaft präsentieren.

    Weitere Informationen, sowie Termine und Standorte können direkt über
    http://www.mh-service.de erfragt werden.

  • Literaturportal triboox mit neuem Forum

    Pressemitteilung des Literaturportals triboox

    Hamburg – Das dialog- und qualitätsorientierte Literaturportal triboox führt mit dem neuen Forum seine konzeptionelle Ausrichtung fort, die Gestaltung von Literatur zu fördern und Autoren und Lesern eine webbasierte Kommunkationsplattform zu bieten, auf der sie sich vernetzen und gemeinsam weiterentwickeln können.

    Ab heute wurde auf https://www.triboox.de/forum/forum.php ein klar strukturiertes Forum mit umfangreichen neuen Optionen und einfacher Navigation online gestellt.

    Die User können sich im Forum über unterschiedliche literarische Themen austauschen und Texte gemeinsam entwickeln. Es gibt sowohl für Autoren als auch für Leser bestimmte Bereiche, in denen sie auf thematisch Gleichgesinnte treffen können. Natürlich bedeutet dies nicht, dass Leser nicht auch in den Autoren-Threads aktiv sein können.

    Das Foren-Profil des Users ist mit dem triboox Profil verknüpft, sodass das eigene Anzeigebild mit ins Forum genommen wird und dort für einen Wiedererkennungswert unter den Mitgliedern sorgt.

    Über eine Box auf der Startseite werden Besucher ständig über die neusten Foren-Beträge auf dem Laufenden gehalten und können durch einen Klick auf das Thema sogleich im Forum mit diskutieren. Die User haben auch die Möglichkeit in den Profileinstellungen anzugeben, ob sie über neue Beiträge in eigenen Threads per E-Mail benachrichtigt werden möchten. Ebenso können sie interessante Themen abonnieren und die Community in Umfragen, z.B. über literarische Streitfragen, Lesevorlieben oder Schreibstrategien abstimmen lassen.

    triboox bietet interessierten Autoren unter www.triboox.de im Internet, ihre Bücher ohne aufwändige klassische Verlagsservices zu veröffentlichen und ermöglicht ihnen eine aktiven Kommunikation auf seinem Portal. Dabei werden gleichermaßen interessierte Partner und relevante Entscheider angesprochen, die großes Interesse an unentdeckten Autoren und Manuskripten haben.

    „Mit dem neuen Forum kommen wir unserer umfassenden Vision ,Freiheit für Bücher' wieder ein deutliches Stück näher. Wir möchten Autoren dazu animieren, ihre Literatur bei triboox in einem interaktiven Prozess noch engagierter zu gestalten und zu entwickeln. Das neue Forum soll die bisherige Kommunikation noch weiter vereinfachen“, so triboox-Geschäftsführer Karl-Friedrich Pommerenke.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.triboox.de.

    Für Rückfragen:
    Kristina Engels
    triboox GmbH & Co. KG
    Steintorweg 4; 20099 Hamburg
    Telefon: +49 40 63675600; Telefax: +49 40 63675604
    Email: kristina.engels @ triboox.de

    Über triboox:
    triboox.de ist eine Autoren- und Lesercommunity, die Autoren hilft, ihre Texte in allen Medien zu vermarkten. Zudem bietet triboox.de den Autoren eine Reihe von Diensten zur Verbesserung ihrer Texte und Manuskripte. Als (Community-) Verlag der nächsten Generation steht auf triboox.de der Austausch über das Schreiben und die Literatur im Mittelpunkt. triboox.de ist Marktplatz für bislang unpublizierte Manuskripte, Diskussionsforum und Leser- und Autorencommunity in einem. triboox.de wurde unter der Leitung von Karl-Friedrich Pommerenke, dem Geschäftsführer der triboox GmbH & Co. KG, entwickelt.

    triboox GmbH & Co. KG
    Anna Mohrmann
    Marketing

    Steintorweg 4
    20099 Hamburg
    fon +49 40 63675600
    fax +49 40 63675604
    anna.mohrmann @ triboox.de

    www.triboox.de
    www.blog.triboox.de
    www.facebook.com/triboox
    www.xing.com/companies/tribooxgmbh&co.kg
    www.xing.com/net/litwebclub

    Amtsgericht Hamburg, HRA 110459
    Geschäftsführer: Karl-Friedrich Pommerenke
    USt-ID: DE267052471

  • Nützliche Buchfindemaschine

    Buchfindemaschine

    Wiesbaden (medien-news) – Die Autoren und Autorinnen von „Ein Buch lesen“ haben eine Buchfindemaschine konstruiert, mit der man interessanten Lesestoff aufspüren kann. Dieser nützliche Service ist unter der Adresse http://www.prembuch.de/Die_Buchfindemaschine.htm im Internet zu finden.

    Zuerst wird man gefragt, ob man ein Kinderbuch oder ein Erwachsenenbuch sucht. Bei einem Erwachsenenbuch zum Beispiel kann man wählen zwischen Belletristik, Biografien oder Sachbuch. Entscheidet man sich dann für Biografie, trifft man eine Auswahl zwischen Erfahrungsbericht oder Zeitgeschichte. Klickt man nun auf einen dieser beiden Begriffe, erscheint ein entsprechender Buchtipp und kann dieses Werk gleich bestellen.

    Und das sagen die Erfinder diese Buchsuchmaschine über sich selbst:

    Rund 100.000 Buchneuerscheinungen pro Jahr alleine in Deutschland stellen den Leser vor die Qual der Wahl und er fragt sich: Ja, wie finde ich denn nun das Buch, das genau zu mir passt?

    Wir von „Ein Buch lesen!“ haben uns darüber Gedanken gemacht, und das Ergebnis unserer Überlegungen ist die Buchfindemaschine. Klicken Sie auf jeder Seite auf die jeweils zutreffendste Antwort, dann führt die Buchfindemaschine Sie zu dem für Sie richtigen Buch aus unserem und dem Sortiment unserer Partnerautoren.

    Viel Spaß dabei wünscht Ihr Team von „Ein Buch lesen!“

  • Die neue Generation des Online Recruitings

    Jobrapido

    Wiesbaden (medien-news) - "Jobrapido" ist der europäische Wegbereiter einer neuen Generation des Online Recruitings: Jobsuche statt Job posting.

    Immer mehr Unternehmen und Personalvermittlungsagenturen veröffentlichen ihre Jobangebote auf ihrer eigenen Firmen-Homepage und nicht auf Jobbörsen. "Jobrapido" ermöglicht es, genau auf diesen Firmen-Webseiten und zusätzlich auch auf allen traditionellen Jobbörsen nach Stellenangebote, zu suchen.

    Mit "Jobrapido" spart der Jobsuchende also nicht nur Zeit, er kann auch wirklich sicher sein, kein Angebot mehr zu verpassen.

    Jobsuche + Job Alert
    "Jobrapido" funktioniert genau wie eine Suchmaschine: Es genügt, die gewünschte Berufsrichtung und den Ort einzugeben und es werden alle entsprechenden Jobangebote von tausenden Webseiten angezeigt.

    Der zusätzliche Job Alert-Service bietet dem Jobsuchenden die Möglichkeit, täglich die neuesten Stellenangebote die seinem Such-Profil entsprechen, per E-Mail zu erhalten.

    International
    Das Projekt "Jobrapido" begann in Milano (Italien) und ist dort bereits auf dem dritten Platz der bekanntesten Webseiten für die Jobsuche. "Jobrapido" hat sich auch sehr schnell in Europa, Südamerika, USA und Neuseeland entwickelt.

    In Europa erfasst "Jobrapido" über zwei Millionen Stellenanzeigen, strukturiert nach Berufsrichtung und Ort.

    Das "Jobrapido"-Team ist von Beginn an mehrsprachig und multikulturell.
    Erklärtes Ziel ist es, die beste europäische Plattform für die Online-Jobsuche zu schaffen.

  • E-Books von „GRIN“ mit „OYO eBook-Reader“ lesbar

    München (medien-news) – Autoren und Leser der E-Books von „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) haben Grund zur Freude. Die „GRIN“-E-Books im PDF-Format sind jetzt außer auf dem PC und dem Notebook auch mit dem preisgünstigen „OYO eBook-Reader“ lesbar. Dieses Gerät mit zahlreichen nützlichen Funktionen ist bei „Buch.de“ unter der Internetadresse http://www.buch.de/shop/oyo-ebook-reader-vorteile/warenkorb/add/?artikelId=23941270 für 139 Euro erhältlich.

    Zum Angebot von GRIN gehörten Anfang Januar 2011 insgesamt fast 115.000 E-Books aus zahlreichen Themenbereichen. Bei „GRIN“ kann man unter der Internetadresse http://www.grin.com auch viele gedruckte Taschenbücher erwerben. „GRIN“-E-Books gibt es auch bei „Buch.de“.

    Der „OYO eBook-Reader“ schont – laut Angabe des Herstellers – die Augen, ist dank ePaper-Technologie auch bei Tageslicht sehr gut lesbar, präsentiert eine gestochen scharfe Schrift, ist spiegelfrei und kinderleicht in der Handhabung, zum Beispiel beim Setzen von Lesezeichen.

    Der Touchscreen macht es möglich, mit nur einem Finger umzublättern, wie im gedruckten Buch aus Papier. Über eine virtuelle Tastatur kann man sofort Lesenotizen schreiben und muss nicht erst umständlich Papier und Stift holen.

    Der „OYO eBook-Reader“ wiegt nur 240 Gramm. Er ist extrem flach, kleiner als DIN-A5, passt in jede Handtasche, ist handlich und leicht wie ein Taschenbuch, hat aber Platz für bis zu insgesamt 8.000 Bücher! Der leistungsstarke Akku ermöglicht es, bis zu 8.000 mal umzublättern. Dann erst muss man ihn wieder aufladen.

    Infos über den „OYO eBook-Reader“ findet man unter der Adresse http://www.buch.de/shop/oyo-ebook-reader-vorteile/show/ im Internet.

  • Antwort auf den Talk-Wahn: "Talk in der Taverne

    kampfansageandendudelfunk

    Kampfansage an den Dudelfunk – Foto: Gisbert Knock - Bonss/ momentphoto.de

    München (medien-news) - "Talk in der Taverne" - www.talk-in-der-taverne.de - heisst eine satirische Audio-Sendung der Autoren Christoph Stelzner (ein gebürtiger Chemnitzer) und Martin Bauer aus München. Beide treten in dieser Audiosendung abwechselnd als Moderator Gisbert Knock und Wolfram Brechtel auf. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Podcast-Episode. Die Gäste, die sich oft durch sonderbare Berufe oder absonderliche Eigenheiten auszeichnen, werden ebenfalls von Martin Bauer und Christoph Stelzner gespielt. Stelzner und Bauer arbeiten seit Ende der 1990er zusammen als Autorenduo. „Talk in der Taverne“ gilt als Antwort auf den Talk-Wahn in der deutschen Medienszene. Gute Gespräche brauchen ihre Zeit, meinen die Autoren Bauer und Stelzner.

  • Kostenlos fernsehen dank Zattoo

    Zattoo

    Zürich (medien-news) – Dank „Zattoo“ wird der Bildschirm des Computers oder Notebooks zum komfortablen und zugleich kostenlosen Fernsehgerät. Das ist denkbar einfach: Nach erfolgreicher Anmeldung unter der Internetadresse http://zattoo.com kann man insgesamt 67 deutschsprachige Fernsehsender genießen. Die Auflösung beträgt 416 x 352 Pixels. Wer es noch besser haben will, kann eine kostenpflichtige, günstige HiQ Mitgliedschaft für 1 Monat, für 3 Monate oder für 12 Monate wählen. Dann gibt es keine störende Werbung mehr vor dem Start und eine bessere Auflösung von 576 x 528 Pixels. Natürlich benötigt man für „Zattoo“ eine gute Internetverbindung.

  • GRIN-Verlag ist gute Adresse für Sachbuch-Autoren

    GRIN

    München (medien-news) – Viele Autoren oder Autorinnen von Sachbüchern suchen nach Fertigstellung ihres Manuskriptes verzweifelt einen Verlag, der ihr Werk zu seriösen Bedingungen veröffentlicht. Das heißt: Sie möchten einen Verlag finden, bei dem Sie nichts für die Veröffentlichung bezahlen müssen, dessen Titel im Buchhandel erhältlich sind und der ein faires Honorar für jedes verkaufte Exemplar zahlt. Eine gute Adresse für Autoren/innen von Sachbüchern bzw. populärwissenschaftlichen Werken ist der in München ansässige „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com - Dort kann man sein populärwissenschaftliches Werk veröffentlichen, wenn man eine druckfähige Vorlage auf der Webseite von „GRIN“ hochlädt und wenn alle Vorsetzungen für eine korrekte Publikation erfüllt werden. Bei „GRIN“ kann man wählen zwischen einer Veröffentlichung nur als E-Book im PDF-Format oder zusätzlich auch als gedrucktes Taschenbuch. GRIN-Taschenbücher sind im Buchhandel und in zahlreichen Online-Buchshops wie Amazon, Buch.de oder Libri erhältlich. E-Books von GRIN kann man unter anderem bei Buch.de kaufen. Leseproben von GRIN-Taschenbüchern findet man unter anderem bei Google Bücher. Das Honorar für verkaufte E-Books bzw. Taschenbücher wird vierteljährlich ausgezahlt. "GRIN" kann mit eindrucksvollen Zahlen aufwarten (Stand von Anfang Januar 2011): 114.894 E-Books, 3.752.058 Fachbücher, 48.637 Autoren/innen, 101 Fachbereiche und Millionen Besucher/innen!

  • Erklärmaschine "Twick.it" auf Erfolgskurs

    Twick.it

    Eitorf (medien-news) – Wer einen interessanten Begriff mit maximal 140 Zeichen kurz und bündig erklären kann, ist bei „Twick.it“ http://twick.it/de an der richtigen Adresse. Dort darf man nach kurzer Anmeldung täglich maximal zwei Begriffe erklären und einen weiterführenden Link hinzufügen. Der Eintrag kann bei „Twitter“ veröffentlicht und bei „Twick.it“ von anderen Usern/innen bewertet werden. Die Idee für „Twick.it“ stammt von Markus Möller und Sean Kollak. Die so genannte Erklärmaschine „Twick.it“ kommt im Internet gut an, wie die bisherigen Veröffentlichungen neuer Begriffe belegen.

  • Mehr Twitter-Follower bekommen

    mehr-twitter-follower-bekommen-10-tipps

    Mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht von:

    http://www.trendsderzukunft.de/wp-content/uploads/2009/05/mehr-twitter-follower-bekommen-10-tipps.pdf

  • Deutschland "mäggelt"

    mageleo

    Wuppertal (medien-news) - Heute schon gemäggelt? Das deutsche Suchportal http://www.mageleo.de setzt sich zunehmend gegen die Marktführer durch. „Mäggeln“ entwickelt sich zum neuen Volkssport bei den vom Internet begeisterten Deutschen und bezeichnet umgangssprachlich das Arbeiten mit dem Internet-Suchportal „mageleo“. Nach der erfolgreichen Einführung von „mageleo“ werden weiterhin stetig steigende Nutzerzahlen verzeichnet. Die Vorschaufenster, die Eingrenzung der Suchquellen und auch die Kategorienwahl sind es wert, zu „mageleo“ zu wechseln, so Marcus Gerbershagen verantwortlich für PR bei „mageleo“. Daneben hat der Anwender alle wichtigen Informationen wie Wetter, Stadtinformationen oder einen Routenplaner direkt im Blick. Haben Sie heute auch schon gemäggelt?

    Über die mageleo GmbH:

    Die mageleo GmbH mit Sitz in 42109 Wuppertal wurde 2009 gegründet. „mageleo“ ist ein deutsches Unternehmen, welches sich durch den stetigen Zugewinn neuer Nutzer immer stärker gegen die „großen“ Wettbewerber im Suchmaschinenmarkt, zusätzlich auch als persönliches
    Informationscockpit durchsetzt.

    Firmenanschrift:
    Kontakt:
    mageleo GmbH Marcus Gerbershagen
    Uellendahler Straße 353
    Tel.: 06721 - 909058
    42109 Wuppertal
    E-Mail: presse @ mageleo.de

  • Tixuma: Die Suchmachine, bei der man Geld verdient

    Tixuma

    Linsengericht/Altenhaßlau (internet-zeitung) – Den flott klingenden Namen „Tixuma“ trägt eine deutschsprachige Suchmaschine, die unter der Adresse http://www.tixuma.de im Internet zu finden ist. Das Besondere an „Tixuma“ ist, dass eingetragene User/innen, die diese Suchmaschine regelmäßig nutzen, Geld verdienen können. Dabei handelt es sich um einen Anteil der Werbeeinnahmen, die „Tixuma“ erzielt.

    Zu Beginn jeden Monats werden alle erzielten Werbeeinnahmen der Suche des Vormonats addiert und an die aktiven User bei „Tixuma“ aufgeteilt. Die Provisionen errechnen sich wie folgt: 80 Prozent aller Werbeeinnahmen eines Monats bei „Tixuma“ werden durch die Anzahl aller aktiven User dieses Monats dividiert. Jeder aktive User erhält dann 5 Prozent dieses Betrages sowie 5 Prozent dieses Betrages für alle durch ihn geworbenen aktiven User (Refs) und deren geworbenen aktiven User. Maximal 9 Ebenen tief. Voraussetzung für die Provisionen von geworbenen Usern ist hierbei, dass man mindestens zwei User geworben hat!

    Die Werbeeinnahmen sind sehr stark von der Anzahl der User und deren Aktivität abhängig. Man sollte also versuchen, User über seinen Werbelink zu werben und die „Tixuma“-Suche regelmäßig für seine Suche im Internet verwenden. Die erzielten Provisionen werden sich nach einiger Zeit durch neu dazu kommende User wie von selbst erhöhen. Wichtig für alle Provisionen ist aber, dass die Suche von „Tixuma“ rege genutzt wird. Zusätzlich kann man Provisionen erhalten, indem man die Angebote von Werbepartnern nutzt.

    Häufig gestellte Fragen zu "Tixuma":
    http://www.tixuma.de/faq.htm

    Werbelink
    http://www.tixuma.de/?ref=51798

  • Bücher-Gutschein von Buecher.de

    Wiesbaden (medien-news) - Eigentlich waren zwei ganz andere Personen für den Literatur- Nobelpreis 2010 favorisiert. Der US-Amerikaner Cormac McCarthy und auch der Japaner Haruki Murakami konnten sich jedoch gegen Mario Vargas Llosa nicht durchsetzen. Wer diesen Schriftsteller, sein Schaffen und auch sein Leben kennt, der weiß allerdings, dass die Vergabe dieses Preises in diesem Jahr mehr als nur gerechtfertigt ist. Mit Büchern wie beispielsweise "Das Fest des Ziegenbocks" ist Mario Vargas Llosa eine entscheidende Figur in der Weltliteratur geworden und konnte sich letztlich auch deshalb gegen seine dennoch starke Konkurrenz durchsetzen. Mario Vargas Llosa lebt nur für seine Arbeit. So ist es kaum verwunderlich, dass er, als ihm mitgeteilt wurde, dass er Sieger diesen Jahres ist, bereits wieder knietief in seiner Arbeit steckte. Viele tolle Werke von Mario Vargas Llosa ziehen heute Tausende Leser in ihren Bann und sind daher ein absolutes Muss für alle Menschen, die auf gute Literatur nicht verzichten möchten. Wer eine Person kennt, die mit den Büchern von Mario Vargas Llosa definitiv ihre Freude hätte, der sollte einmal über einen Buecher.de Gutschein nachdenken, da durch diesen der Weg zu erstklassiger Weltliteratur letztlich geebnet werden kann. Man darf gespannt sein, welche Werke künftig von Mario Vargas Llosa auf dem Markt erscheinen werden.

  • Buchtipp: "Website Boosting 2.0"

    "Website Boosting 2.0" - Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing

    Wiesbaden (medien-news) - Das Buch "Website Boosting 2.0“ beschäftigt sich mit allen Belangen rund um die Performance und den Mehrwert, den eine Website zu bieten haben sollte. Mario Fischer, der mit diesem Buch bereits in die zweite Runde zu diesem Thema geht, hat auf beinahe 800 Seiten all das zusammengetragen, was für eine gut funktionierende Website beachtet werden sollte. So beginnt er hierbei mit SEO-Anregungen, beschäftigt sich auch mit dem Thema SEM und zusätzlich kann er auch in Sachen Usability einige interessante Tipps und Tricks an den Mann bringen, die Betreiber von Webseiten die Möglichkeit geben, mehr potenzielle Kunden anzuziehen. Für einen Webseitenbetreiber, der mit seiner eigenen Website nicht so erfolgreich ist, wie er es gerne wäre, kann „Website Boosting 2.0“ also ein durchaus sinnvolles Nachschlagewerk sein, das mit einigen Erkenntnissen aufwartet, die bisher scheinbar im Verborgenen lagen. Zusätzlich ist dieses Buch auch in besonders verständlicher Sprache verfasst und gibt auch tatsächlich umsetzbare Anleitungen, die sogar von Laien problemlos verstanden werden können. Das Thema Online-Marketing, das einen immer größeren Stellenwert einnimmt, wird mit diesem Buch besonders umfassend und eingehend behandelt, was für Personen, die sich zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftigen, durchaus eine große Hilfe sein kann.

    Bestellungen des Buches "Website Boosting 2.0“ bei:
    http://tinyurl.com/2bnhggz

    Weblink zum Thema SEO:
    http://www.barketing.de

  • Wie man einen günstigen Lesezirkel findet

    Hamm (medien-news) - Günstige Zeitschriften und ein Top-Service, diese zwei - wie auch viele weitere - Vorteile stecken im Lesezirkel-System. Ein Lesezirkel ist ein Anbieter, der seinen Kunden Zeitschriften zu viel günstigeren Konditionen anbieten kann, als es der öffentliche Zeitschriftenhandel kann. Der Trick dabei: Mehrfachvermietung. Hinzu kommt, dass Lesezirkel-Kunden nicht einmal den Weg zum Zeitschriften-Kiosk antreten müssen, um an ihre Lieblings-Zeitschriften zu gelangen. Der Lesezirkel beliefert seine Kunden wöchentlich mit den aktuellen Ausgaben und nimmt dabei sogar die alten Exemplare wieder mit. Auch die Entsorgung entfällt somit. Beliefert werden übrigens sowohl Gewerbetreibende wie Friseursalons oder Arztpraxen als auch Privatkunden in steigendem Maß.

    Aber wo kann ich einen Lesezirkel überhaupt beziehen? Den Lesezirkel gibt es im gesamten Bundesgebiet, aber um zu erfahren, ob der Lesezirkel auch in Ihrer Ortschaft liefert, gibt es im Internet jetzt einen cleveren Ratgeber. Unter der Internetadresse www.ihr-lesezirkel.de können Interessenten des Lesezirkels nach ihrer Postleitzahl suchen. So finden Sie ganz leicht den nächsten Lesezirkel-Anbieter! Das ist vor allem auch für Lesezirkel-Neulinge interessant, denn das Portal, das sich komplett dem Thema verschrieben hat, liefert vor allem für Interessenten die wichtigsten Informationen und Vorteile kurz und knapp aufbereitet.

    Auch für erfahrene Lesezirkel-Kunden bietet das neue Infoportal einen großen Mehrwert. In der Rubrik Lesezirkel-News werden diese in regelmäßigen Abständen mit Informationen aus der Lesezirkel- und Verlagsbranche versorgt.

    Auf den Geschmack gekommen? Egal ob Arztpraxis, Firma oder Familie, der Lesezirkel bietet für jeden viele Vorteile. So profitieren vor allem Geschäftskunden: Für sie gibt es je nach Gewerbe individuell von Experten zusammen gestellte Lesezirkel-Pakete, die zudem eine erhebliche Ersparnis bedeuten. Privatkunden können sich mit der individuellen Lesezirkel-Mappe exakt die Zeitschriften aussuchen, die Sie gerne lesen. Und wer weiß, vielleicht kommen ja auch neue Favoriten hinzu. Gut möglich, denn das Angebot des Lesezirkels enthält gut 200 Zeitschriften, so dass für jeden etwas dabei ist und bestimmt auch die ein oder andere Neuheit.

  • Relaunch und Redesign des triboox-Blogs

    Hamburg (medien-news) – Das dialogorientierte Literaturportal triboox führt mit dem neuen Blog den bereits erfolgreich eingeschlagenen Weg fort, Literatur in einem interaktiven Prozess zu begleiten, zu gestalten und zu entwickeln.

    Der neue Blog bietet Autoren zusätzliche Möglichkeiten des Austausches untereinander und bietet interessierten Journalisten und Medien im neu geschaffenen Pressebereich einen direkten Zugriff auf alle relevanten Unternehmensinformationen und Pressetexte. Mit dem Relaunch und Redesign des Blogs bietet triboox seit 13. Dezember 2010 unter www.blog.triboox.de umfassende Informationen rund um das Thema „Kreatives Schreiben“ und zeigt sich in neuem übersichtlichen „look and feel“.

    „triboox engagiert sich unternehmerisch in innovativer Ausrichtung unter der umfassenden Vision ,Freiheit für Bücher' für Nachwuchs: Unter dieser Vision können Autoren ihre Literatur bei triboox in einem interaktiven Prozess gestalten und entwickeln . Hierzu sind unser neuer Blog und das weiterentwickelte Design weitere Bausteine“, so triboox-Geschäftsführer Karl-Friedrich Pommerenke.

    triboox hat auf seinem Blog speziell für die Presse eine neue Rubrik eingerichtet, auf der alle relevanten Presseinformationen abrufbar sind. Hier stehen den Journalisten alle Pressemitteilungen, Clippings und Logos zum Download zur Verfügung.

    Um die Autoren beim Verkauf ihrer Werke zu unterstützen hat triboox den Blog weiter ausgebaut und bietet in regelmäßigen Abständen interessante Informationen, wie z.B. zum Thema „Selbstmarketing für Autoren“. Hier erhalten die Autoren Tipps und Unterstützung zur Selbstvermarktung. Neuerdings können sie auch die Autorenbanner nutzen, die triboox gestaltet hat, um auf der eigenen Homepage für die jeweiligen Buchprojekte zu werben.

    triboox bietet interessierten Autoren unter www.triboox.de die Option im Internet, ihre Bücher auch ohne aufwändige klassische Verlagsservices zu veröffentlichen und ermöglicht eine aktiven Kommunikation auf seinem Portal. Dabei werden gleichermaßen interessierte Partner und relevante Entscheider angesprochen, die großes Interesse an unentdeckten Autoren und Manuskripten haben.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.triboox.de und
    http://blog.triboox.de/.

    Für Rückfragen:
    Kristina Engels
    triboox GmbH & Co. KG
    Steintorweg 4
    20099 Hamburg
    Telefon: +49 40 63675600
    Telefax: +49 40 63675604
    E-Mail: kristina.engels @ triboox.de

    Über triboox:
    triboox.de ist eine Autoren- und Lesercommunity, die Autoren hilft, ihre Texte in allen Medien zu vermarkten. Zudem bietet triboox.de den Autoren eine Reihe von Diensten zur Verbesserung ihrer Texte und Manuskripte. Als (Community-) Verlag der nächsten Generation steht auf triboox.de der Austausch über das Schreiben und die Literatur im Mittelpunkt. triboox.de ist Marktplatz für bislang unpublizierte Manuskripte, Diskussionsforum und Leser- und Autorencommunity in einem. triboox.de wurde unter der Leitung von Karl-Friedrich Pommerenke, dem Geschäftsführer der triboox GmbH & Co. KG, entwickelt.

  • Möchten als Blogger interviewt werden?

    Wiesbaden (medien-news) – Wer gerne ein schriftliches Interview im Internet geben möchte, das weltweit lesbar ist, kann dies auf der Webseite http://www.whohub.com tun. Dort wird Autoren, Bloggern, Künstlern, Sportlern Wissenschaftlern und vielen anderen die Möglichkeit geboten, bestimmte Fragen zu beantworten. Dies ist in verschiedenen Sprachen möglich.

    Jedem Interessenten für ein Interview werden in seinem Fach dieselben Fragen gestellt. Wenn einem eine Frage nicht behagt, muss man sich dazu nicht äußern. Solche Interviews bieten die Möglichkeit, weltweit mit Gleichgesinnten Kontakt aufzunehmen oder neue Interessenten für seine Produkte oder Dienstleistungen zu gewinnen. Dies wissen offenbar zahlreiche User/innen zu schätzen.

    Mit einem Interview bei „Whohub“ haben Sie folgende Vorteile:

    Mit der Beantwortung der Fragen im Interview spiegeln Sie Ihren Werdegang und Ihr Werk wider. Das ist für Sie sinnvoll und inspiriert zudem andere Mitglieder.

    Sie erstellen eine neue Form, von potentiellen Kunden, Angestellten, Geschäftspartnern oder Kollegen gefunden zu werden.

    Sie haben die Gelegenheit, Links auf Ihre übrigen Internet-Präsenzen zu setzen. Damit wiederum verstärken Sie Ihre Position in den Suchmaschinen.

    Sie gestalten Ihre Präsenz im Netz menschlicher und bereichern sie. Das ist effektiver als ein üblicher Lebenslauf.

    Bei „Whohub“ können Sie Kontakt zu anderen Experten aufnehmen, die Ihnen ähnlich sind, um mit ihnen Erfahrungen auszutauschen oder in neuen Projekten zusammen zu arbeiten.

    Sie öffnen sich der Welt. „Whohub“ erhält Tausende von Besuchern täglich, die aus über 100 Ländern stammen.

  • Worüber die "Mainzer Mitmachzeitung" informiert

    MainzerMitmachzeitung

    Mainz (medien-news) - Mainz fühlt sich wohl: Die Nullfünfer mischen die Liga auf, die Fassenacht steht (fast) vor der Tür, die Bauprojekte kommen voran (Mainzer Ring, Zollhafen, ...), das Leben in der Stadt, seinen Stadtteilen, dem Umland und den vielen Vereinen pulsiert ganz nach Mainzer Art. Da kommt sie gerade Recht, die "Mainzer Mitmachzeitung", denn damit können jetzt alle aus Mainz und Umgebung selbst schreiben, was sie bewegt, was ihnen gefällt oder auch nicht passt!

    In einem Mainzer Stadtteil gibt es ein Fest, ein Sportverein ist dem Aufstieg nahe, jemand ärgert sich über die Lokalpolitik oder freut sich über eine gelungene Entscheidung im Stadt- oder Ortsbeirat? Jemand hat eine Idee, die Mainz voran bringen könnte, oder hat etwas besonders Schönes erlebt? Es gibt einen Menschen oder eine Gruppe, die es verdient haben, der Öffentlichkeit vorgestellt zu werden? Jemand will mit seinem Verein oder seiner Initiative in die Zeitung, hat es aber noch nie an der Redaktion vorbei geschafft?

    "Schreiben Sie darüber und zeigen Sie uns ihre schönsten Fotos! Bei der Mitmachzeitung kann jeder schreiben und Bilder veröffentlichen - schnell, einfach und vor allem kostenlos!" sagt "Mainzer Mitmachzeitung".

    Mit dem Slogan "Mainz macht mit!" wird sie online, auf Plakaten und Anzeigen beworben - die "Mainzer Mitmachzeitung". Und genau das ist der Sinn der Sache: Mainz kann, soll und darf mitmachen, denn den Inhalt der Mitmachzeitung bestimmt nicht eine Redaktion nach unbekannten Kriterien, sondern den bestimmen die Menschen der Region und was ihnen wichtig ist.

    Bei der "Mainzer Mitmachzeitung" kann jeder selbst Autor werden, seine Texte und Bilder veröffentlichen, andere Beiträge kommentieren, mögen oder weiterempfehlen. Die "Mainzer Mitmachzeitung" ist komplett kostenlos für Autoren und Leser. Finanziert wird das Angebot über Sponsoren, die Partnerschaften für einzelne Rubriken übernommen haben.

    Die "Mainzer Mitmachzeitung" entstand in der Verlagsgruppe Reiser/Weiss, die auch dieses Magazin herausbringt. Die Redaktion hat einen Blick auf die Mitmachzeitung und lässt von Zeit zu Zeit eigene Artikel einfließen - ohne jedoch die Artikel der Mitmacher zu kontrollieren.

    Die Mitmachzeitung ist online unter http://www.MitmachzeitungMainz.de zu finden, aber auch über den Slogan http://www.MainzMachtMit.de kommt jeder zum Ziel. Außerdem gibt es eine Facebook-Seite unter http://www.facebook.com/mainzmachtmit sowie einen Twitter-Account unter http://www.twitter.com/mainzmachtmit.

    Und so geht's: Auf der Startseite oben auf "Registrierung" klicken. Dort braucht es einige wenige Angaben zur Person, die selbstverständlich nicht weiter gegeben werden (Datenschutz). Das ist schnell gemacht, nach dem Klick auf "Jetzt registrieren!" kommt eine E-Mail geflogen - das dient der Sicherheit, damit Spaßvögel niemand anderes anmelden können. Sobald der Link in dieser E-Mail bestätigt (geklickt) ist, kann es auch schon losgehen: Mit (selbstgewähltem) Benutzernamen und Passwort anmelden und den ersten Artikel für die Mitmachzeitung schreiben!

    Bei Fragen, Anregungen, Kritik oder Lob einfach oben rechts auf „Kontakt“ klicken und dem Team der Mainzer Mitmachzeitung eine Nachricht schicken - oder gleich einen Artikel schreiben!

  • tvister: Fernsehprogramm von über 150 Sendern

    Wiesbaden (medien-news) - Mit dem Redesign von tvister, dem Online-Fernseh-Guide der Deutschen Telekom AG, kommt Bewegung in die Online-Programmies. Mit dem Update bietet tvister neue Funktionen, das Fernsehprogramm von über 150 Sendern sowie die Integration von Mediatheken und eine Erinnerungsfunktion. Da am 21. November der offizielle "Tag des Fernsehens" ansteht, hat tvister als Kenner des TV-Programms eine Auswahl an Sendungen zusammengestellt, die zeigt, wie das Medium neue Perspektiven und Verständnis in den Alltag der Menschen bringt: Ob unterhaltsame Wissenssendungen, politischer Talk oder Verfilmungen großer literarischer Werke – Fernsehen ist das Fenster zur Welt. Die kompletten TV-Highlights finden Sie im Anhang.

    tvister ist ein innovativer Programmbegleiter mit intuitiver Bedienbarkeit, einer intelligenten Suchfunktion und einem umfangreichen Starlexikon. Das Angebot steht unter www.tvister.de kostenlos zur Verfügung. Neben der Desktop-Variante steht das Angebot auch mit einer mobilen Version unter http://m.tvister.de zur Verfügung.

  • Schon mehr als 112.000 E-Books bei www.grin.com

    München (medien-news) – Bisher gab es bereits viele Gründe für Autoren und Autorinnen, bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ seine Werke als E-Book zu veröffentlichen, jetzt gibt es noch einen weiteren: Die E-Books von „GRIN“ werden nun auch bei „Buch.de“ unter der Internetadresse http://www.buch.de zahlreichen Interessenten angeboten.

    www.grin.com ist für Autoren und Autorinnen akademischer Texte eine sehr gute Adresse. Denn dort kann man seine wissenschaftlichen Werke kostenlos als E-Book und oft zusätzlich als gedrucktes Taschenbuch veröffentlichen und dafür jedes Vierteljahr ein faires Honorar erhalten.

    „Publizieren Sie Ihre Texte als E-Book oder gedrucktes Buch online und in hunderten Buchhandlungen. Einfach, schnell, kostenfrei: einfach Datei hochladen und Autorenhonorare erhalten!“ Mit diesen freundlichen Worten werden Besucher und Besucherinnen der Webseite von „GRIN“ begrüßt.

    Mehr als 48.000 Autoren/innen sind dieser Einladung von „GRIN“ bereits gerne gefolgt. Zum ungewöhnlich großen Angebot von „GRIN“ gehörten im November 2010 schon über 112.000 E-Books und 3.717.524 Fachbücher. Millionen Besucher/innen wurden dadurch angelockt.

    Einer der vielen sehr zufriedenen Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der bei „GRIN“ zahlreiche E-Books und Taschenbücher über berühmte Männer und Frauen sowie über populärwissenschaftliche Themen veröffentlicht hat.

    Titel von Ernst Probst bei „GRIN“: Königinnen der Lüfte in Deutschland (Biografien berühmter Fliegerinnen), Königinnen der Lüfte von A bis Z, Frauen im Weltall, Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Dinosaurier in Deutschland, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Der Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Deutschland im Eiszeitalter, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär.

  • Das Pressebüro Nord - Willi Schewski

    Flensburg (medien-news) - Das Pressebüro Nord - Willi Schewski - unterstützt Menschen, Firmen und Institutionen bei der Veröffentlichung von Pressemitteilungen, Artikeln, Meldungen, Interviews oder Videos. Es verfügt über ein Netzwerk von mehreren Tausend Kontaktadressen.

    Das Pressebüro Nord - Willi Schewski stellt Menschen, Firmen, Institutionen sowie ihre Werke und Dienstleistungen vor, es interviewt, porträtiert, und veröffentlicht Themen, welche die Menschen bewegen.

    Kostenfreie Veröffentlichung: Vorgefertigte Pressemitteilungen werden grundsätzlich kostenfrei im Blog "Pressebüro Nord - Willi Schewski" sowie auf Facebook und Twitter veröffentlicht.

    Eintragsdienst: Neben der kostenfreien Veröffentlichung einer Pressemeldung beim "Pressebüro Nord - Willi Schewski" gehört ein Online Public Relations-Eintragsdienst zum Angebot: Eintragungen in bis zu 70 Pressediensten + 15 sozialen Netzwerken

    http://pressebuero-nord.blogspot.com/p/uber-uns-preise-und-konditionen.html

  • Marktplatz zum Anbieten und Kaufen von Dienstleistungen für jeweils 5 Euro

    ein5er

    Rheinfelden / Schweiz (medien-news) – Eine tolle Idee hat Fred (Fritz) Schumacher auf seiner Webseite „ein5er“ mit der Internetadresse http://www.ein5er.com verwirklicht: Er gründete einen Marktplatz zum Anbieten und Kaufen von Dienstleistungen für jeweils 5 Euro.

    Angebote und Gesuche sind in folgenden Kategorien möglich: Fotos & Videos, Verrückte Ideen & Gags, Zeichnen & Malen, Netzwerke & Marketing, Reise & Ansichtskarten, Schreiben, Dies & Das, Werben, Musik & Audios, Tipps & Tricks, Geschäft

    Hier einige Beispiele bisher veröffentlichter Angebote und Gesuche: Ich werde Ihre Pressemitteilung zu einem Gesundheitsthema im Onlinemagazin baldgesund.de veröffentlichen für 5 Euro. Ich werde Ihre deutsche Pressemitteilung Korrektur lesen für 5 Euro. Ich werde Ihnen eine Bild- und Fotobearbeitungssoftware geben für 5 Euro. Ich möchte, dass jemand eine Karikatur auf Basis eines Fotos zeichnet für 5 Euro.

    Für Menschen mit Geschäftssinn und Phantasie eröffnet die Webseite „ein5er“ ungeahnte Möglichkeiten. Noch befindet sich der neue Marktplatz in der Startphase. Aber das kann sich ja schnell ändern, wenn möglichst viele User und Userinnen mitmachen ...

    Und das sagt "ein5er" über sich selbst:

    Wie´s geht:

    Das Veröffentlichen von Angeboten auf "ein5er" ist kostenfrei

    Schreiben Sie knapp und präzise, was Sie für 5 Euro für den Käufer machen werden

    Veröffentlichen Sie Ihr Angebot über "ein5er" hinaus so umfassend wie Sie können

    Wir werden Sie umgehend informieren, wenn Ihr Angebot gekauft wurde

    Wir werden Ihrem Konto bei uns 4 Euro gutschreiben, 48 Stunden nachdem Sie Ihr Angebot dem Käufer gegenüber erfüllt haben

    Ab Erreichen von mindestens 12 Euro können Sie Ihr Guthaben abrufen

    Kaufen:

    Suchen Sie sich ein Angebot aus und kaufen Sie es

    Wir leiten Sie auf die sichere Paypal-Seite und Sie bezahlen 5 Euro

    Geben Sie dem Anbieter alle Informationen, Dateien, Hilfen, die er braucht. Kommunizieren Sie mit ihm.

    Wir informieren Sie, wenn der Auftrag erfüllt wurde

    Sie haben max. 48 Stunden Zeit, nach der Ablieferungsmeldung Nachbesserungen vom Anbieter zu verlangen

    Geben Sie ein Feedback / Beurteilung der Leistung ab

    *

    Weitere Webseiten von Fred Schumacher:

    http://www.gelbevideos.com
    http://yellow-videos.com

  • Neue Ausgabe von "AmerIndian Research",

    Fünfseen (medien-news) - Die neue Ausgabe von "AmerIndian Research", der populärwissenschaftlichen, deutschsprachigen Indianerzeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland, ist erschienen.

    Bereits ein Jahr nach der Rückkehr des Prinzen Maximilian zu Wied und Karl Bodmers von ihrer Nordamerika-Reise veröffentlichte der Naturhistoriker Heinrich Rudolf Schinz (1777-1861) drei Indianerporträts Bodmers als Lithographien. Mit dieser und den folgenden Publikationen leistete Schinz einen wesentlichen Beitrag zur Veränderung des Indianerbildes in Europa.

    In einem reich illustrierten Beitrag, der auch erstmals wieder publizierte Lithographien enthält, vermittelt der Autor Peter Bolz vom Berliner Völkerkundemuseum erstmals einen Gesamtüberblick aller Bodmer-Lithographien, die von Schinz zwischen 1835 und 1845 herausgegen worden sind.

    Im Mittelpunkt des Beitrages von Katerina Klapstova (Naprstek Museum Prag) steht eine Dakota-Bisonrobe, die 1858 von Vojta Naprstek mit nach Prag gebracht wurde. Dabei ist das abenteuerliche Leben des späteren Museumsgründers genauso spannend wie die Geschichte der Bisonrobe.

    Ein weiterer Beitrag befasst sich mit dem Maler Thomas Cole und dem gesellschaftskritischen Aspekt in seinen Werken. Joest Leopold stellt einen der berühmtesten Vertreter der Hudson River School vor und geht dabei auf die zentralen Motive seines künstlerischen Schaffens ein.

    In Vorbereitung auf das Weihnachtsfest stellt Kathrin Müller de Gamez das Weihnachtsfest in Mexiko vor. Dabei zeigt sie, dass Weihnachten in Mexiko ein Beispiel lebendiger Volkskultur darstellt.

    Weitere kurze Beiträge und Buchvorstellungen runden die mittlerweile 18. Ausgabe der einzigen deutschsprachigen Indianerzeitschrift ab, die sich mit den indianischen Kulturen Amerikas von Alaska bis Feuerland befasst.
    Mehr zum Inhalt und Bezugsmöglichkeiten unter www.amerindianresearch.de

  • Literaturportal" triboox.de": Kostenlos Bücher veröffentichen

    triboox

    Hamburg (medien-news) - Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2010 hat triboox sein Angebot für Autoren erweitert und bietet neue, umfangreiche Funktionen an. Autoren können künftig aus ihren bei triboox hochgeladenen Texten Bücher oder E-Books erstellen und diese ohne finanzielle Vorleistung verkaufen. Die Höhe des Autorenhonorars kann jeder Autor selbst festlegen. Erhältlich sind die Werke im triboox-Buchladen und über den Erwerb einer ISBN-Nummer ebenso im stationären Buchhandel sowie bei Amazon. Das Angebot bietet auch die Option, Bücher lediglich für den Eigenbedarf drucken zu lassen, ohne sie zu veröffentlichen.

    „Wir unterstützen Autoren auf ihrem Weg, Texte jeden Genres als Printprodukt oder elektronisches Buch im Internet und auf mobilen Endgeräten zu vermarkten und dabei Geld zu verdienen. Zusätzlich bieten wir Autoren eine Vielzahl von Diensten, wie Lektorat, Korrektorat, Buchsatz und professionelles Coverdesign an“, so Karl-Friedrich Pommerenke, Geschäftsführer der triboox GmbH & Co. KG.

    Autoren haben die Möglichkeit, aus einer Vielzahl unterschiedlicher Cover und Titelbilder das Layout ihres Buchs bzw. E-Books selbst zu bestimmen. Ebenso stehen verschiedene Formate, Bindungsarten und Papierqualitäten zur Auswahl. Die Bücher werden, sobald sie bestellt wurden, im „On-Demand-Verfahren“ gedruckt und ausgeliefert. triboox tritt lediglich als Portal und Vermarktungsplattform auf, die unabhängig von Verlagen, Medienkonzernen und öffentlichen Institutionen ist. Die Urheberrechte bleiben bei den jeweiligen Autoren.

    Das Einstellen von Manuskripten bietet triboox auch weiterhin kostenlos an. triboox bietet Autoren auch künftig den Austausch und die bereits möglichen Verbesserungsfunktionen für Texte an. Unter dem Motto „Freiheit für Bücher!“ kann sich Literatur bei triboox in einem interaktiven Prozess entwickeln. Das Portal bildet ein Forum für eine Leser- und Autorencommunity. Jeder kann bei triboox.de seine Texte kostenfrei hochladen und der triboox-Community vorstellen. Literaturfans können die neuesten Werke von Autoren entdecken und lesen, bewerten, kommentieren, diskutieren – und jetzt auch kaufen.

    „triboox ist bereits im Jahr 2008 als erste Plattform, die den Austausch über Literatur im Netz ermöglicht, an den Start gegangen – mit ausgesprochen guter Resonanz. Und jetzt sind wir die ersten, die eine Kombination aus einfacher Vermarktung und Qualitätssteigerung durch die Community anbieten. Bei triboox wird das traditionelle Verlagsmodell mit dem eines „Community-Verlags“ kombiniert. Das unterscheidet uns von anderen Self-Publishing-Portalen und, da die Autoren bei uns nicht in finanzielle Vorleistung treten müssen, auch von „Zuschussverlagen“, betont Pommerenke.

    „Häufig „schlummern“ gute, literarisch hochwertige Texte in den Schubladen von Autoren. triboox möchte diese ans „Tageslicht“ bringen. Jeder kann bei triboox, egal, ob jung oder alt, sehr einfach seine Texte veröffentlichen und über Social Media-Funktionen verbreiten. Per Klick lassen sich Leseproben auf Blogs, eigenen Websites und auf Facebook einbetten. Twittern zählt ebenso dazu, wie die Versendung einer individualisierten Buchempfehlung – so gewinnt man heute neue Leser“, so Karl-Friedrich Pommerenke.

    Weitere Informationen unter www.triboox.de

  • "Mainz05TV" bietet viel für wenig Geld

    Mainz05TV

    Mainz (medien-news) – Für Fußballfans des „1. FSV Mainz 05“ ist „Mainz05TV“ mit der Internetadresse http://tv.mainz05.de ein wahres Paradies: Dort können eingetragene Nutzer für relativ wenig Geld rund um die Uhr sehenswerte Filmbeiträge über ihren Lieblingsverein – sprich: die 05er - genießen. Dieses Vergnügen kann man wahlweise für ein Vierteljahr, für ein halbes Jahr oder für ein ganzes Jahr buchen. Die Anmeldung ist kinderleicht und schnell zu bewerkstelligen. Schon man wenigen Minuten kann man beliebig oft interessante Filme über Mainz 05 ansehen. Zum Filmangebot gehören mehrminütige Highlights mit Zusammenfassungen des Spiels, das komplette Spiel, Pressekonferenzen vor oder nach dem Spiel, Interviews mit Trainer oder Spielern, Filme über Trainingslager, Testspiele und rund um den Verein. Highlights und komplettes Spiel sind am jeweiligen Spieltag bald nach dem Abpfiff abrufbereit. Die Spiele von Mainz 05 werden von renommierten Fußballreportern kommentiert. Das Schönste daran: Wenn einem ein Spiel besonders gut gefallen hat, kann man dieses immer wieder ansehen! Im Archiv befinden sich alle Filme über vorhergehende Spiele einer Saison. So könnte man am sieben Spieltag beispielsweise alle sieben bis dahin stattgefundenen Spiele anschauen. Das ergibt ein stundenlanges Fußballvergnügen!

  • Bei "Presse-Tweet" zwitschert die Presse und Medienwelt

    Pressetweet

    Weiterstadt (medien-news) „Hier zwitschert die Presse und Medienwelt“. So heißt es auf der Webseite „Presse-Tweet“, die unter der Adresse http://www.presse-tweet.de im Internet zu finden ist. „Presse-Tweet“ ist – nach eigenen Angaben – ein Microblogging-Dienst für die Pressearbeit von Unternehmen, Medien und Journalisten. Die Registrierung und Nutzung ist kostenlos! „Presse-Tweet“ wird von der „AThoss Handels- und Dienstleistungs-GbR Tobias Karnetzke und Anke Karnetzke“ in Weiterstadt (Südhesssen) betrieben. Eingetragene Mitglieder können zum Nulltarif interessante Kurznachrichten veröffentlichen. Für Support-Anfragen steht das Support-Team zur Verfügung, an das man per E-Mail Anfragen richten kann.

  • Online-Kleinanzeigenmarkt "Findix" auf Erfolgskurs

    Findix

    München (medien-news) - Der kostenlose Internet-Kleinanzeigenmarkt "Findix" - http://www.findix.com - ist mit einem Nachfrage-Feuerwerk in den Herbst 2010 gestartet. Alle bisherigen Rekordmarken in der Unternehmensgeschichte wurden geknackt. Insgesamt wurde "Findix" als einer der größten deutschen Online-Kleinanzeigenmärkte im August 2010 von mehr als 500.000 Nutzern besucht. In diesem Zeitraum wurden sage und schreibe über 1,5 Millionen Seiten angesehen.

  • Helga König stellt interessante Bücher vor

    HelgaKoenig

    Kelsterbach (medien-news) – Die Adresse http://www.rezensionen.co sollten sich Bücherfreunde sehr gut merken: Denn dort stellt Helga König aus Kelsterbach bei Frankfurt am Main interessante Bücher vor, die man auch gleich bei „Amazon“ bestellen kann. Rezensionen gibt es zu folgenden Themenbereichen: Gewürze, Koch-, Bar- und Weinbücher, Lyrik und Liebesbriefe, Helgas Musikträume, Kalender und Geschenkkarten, Helgas Filmwelt, Erotische Träume, Reisebücher, Wein, Winzersekt, Champagner, Gesundheit, Wellness, Sport, Helga König Kunst, Gartenträume, Religionen, Spirituelles, Ratgeber, Sachbücher und Satire, Biografien, Philosophie und Psychologie, Mode, Accessoires und Schönheit, Romane, Erzählungen, Novellen, Kurzgeschichten, Zitate, Aphorismen, Maximen, Geschichte, Politik und Wirtschaft. Außerdem findet man auf dieser inhaltsreichen Webseite Produktbesprechungen von Postern und Kunstdrucken, Parfums, Eau de Toilette, Accessoires und Interieurs. Zudem kommen Liebhaber geistreicher Zitate auf ihre Kosten.

  • ComeUnited.Com vereinbart Kooperation

    Hamburg (medien-news) - ComeUnited.Com, das Netzwerk für Medien und Entertainment mit Sitz in Hamburg, hat eine umfangreiche Kooperationsvereinbarung mit dem New Business Verlag und dem Presse Fachverlag, beide ebenfalls Hamburg, abgeschlossen. Die beiden Fachverlage sind mit insgesamt 13 Fachzeitschriften, sechs Jahrbüchern, 13 Websites sowie sieben E-Mail-Newslettern in den Bereichen Marketing, Werbung, Kreation und Medien aktiv.

    ComeUnited.Com bringt Macher aus den Feldern Film, Fernsehen, Musik, Events, Design, Grafik, Fotografie, Journalismus und Marketing in einer Medien-Community zusammen und ermöglicht so eine Kooperation bzw. Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedern. Eine Projekt-Börse und ein Stellenmarkt speziell für Medien, Marketing, Werbung, Kreation und Entertainment runden das Leistungsspektrum ab.

    Die Service-Angebote von http://www.comeunited.com und den beiden Fachverlagen ergänzen sich nahezu ideal. ComeUnited.Com-Gründer und Geschäftsführer Marcel Kaffenberger: "Über die Sites unserer neuen Partner erhalten unsere User sowohl aktuelle als auch nützliche Inhalte aus unterschiedlichen Kommunikationsbereichen. Damit schaffen wir einen attraktiven Mehrwert". Spürbare Vorteile sieht auch Verleger Peter Strahlendorf: "ComeUnited bietet für unsere User mit der etablierten Projekt-Börse und dem Stellenmarkt einen ebenso hohen wie webaffinen Zusatz-Nutzen."

    Gemeinsam erzielen die drei Partner knapp 300.000 Visits pro Monat und versorgen gut 40.000 E-Mail-Newsletter-Abonnenten regelmäßig mit Informationen rund um Jobs und Projekte. Diese werden ab sofort gemeinsam vermarktet. Nähere Informationen sind unter http://www.comeunited.com/global/stellenanzeigen abrufbar.

  • www.tecwatch-blog.de: Junge Blogger berichten über Zukunftstechnologien

    München (medien-news) - In einem gemeinsamen Projekt unterstützen die Fraunhofer-Gesellschaft, die IFA und der Verein Nachwuchsjournalisten in Bayern angehende Technik-Journalistinnen und -Journalisten.

    Auf www.tecwatch-blog.de berichten junge Journalistinnen und Journalisten live aus dem IFA TecWatch, dem Innovationszentrum der IFA. In Text-, Audio- und Videobeiträgen berichten die angehenden Medienprofis über Technologien, Trends und Themen und werfen einen Blick hinter die Kulissen der weltgrößten Messe für Unterhaltungselektronik. Die Besucher können in Halle 8.1 den Bloggern über die Schulter schauen und sind bei der Entstehung des Blogs live dabei.

    Im IFA TecWatch zeigen die Aussteller, wie die Zukunft digitaler Medien und moderner Hausgeräte aussehen kann. Fraunhofer-Institute, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen präsentieren Technologien, Produkte und Lösungen für die Märkte von morgen – beispielsweise ein HD-Videokommunikationssystem für das Wohnzimmer der Zukunft oder Lernhilfen für das spielerische Erlernen von Musikinstrumenten. Vom 2. bis 8. September entstehen in der »Fraunhofer Lehrredaktion Technikjournalismus« aktuelle Berichte über das Innovationszentrum der IFA aber auch darüber hinaus. Die Teilnehmer der Lehrredaktion lernen unter Anleitung der Journalistin und Trainerin Angelika Knop, wie crossmediale Berichterstattung über Technologiethemen funktioniert und umgesetzt wird. Dabei stehen nicht einzelne Geräte im Vordergrund und was sie alles können, sondern das »Wie?«: Wie funktioniert 3D-Fernsehen? Wie können wir in Zukunft in CD-Qualität telefonieren? Wie werden wir fernsehen und Radio hören? Auf diese und viele weitere Fragen wird der Blog Antworten liefern.

  • Auf PageWizz eigene Artikel schreiben und Geld verdienen

    PageWizz

    Auf PageWizz eigene Artikel schreiben und Geld verdienen

    Blaustein (medien-news) - Wer gerne schreibt und persönliche Erfahrungen veröffentlichen, eigene Produkte, Dienstleistungen oder Webprojekte vorstellen möchte, der findet auf dem neuartigen Autoren-Portal PageWizz mit der Internetadresse http://pagewizz.com eine Möglichkeit, eigene Artikel zu erstellen und damit Geld zu verdienen oder Internet-Marketing zu betreiben. Thematisch sind dabei kaum Grenzen gesetzt und die Autoren entscheiden selbst, worüber sie schreiben.

    Spielend einfach werden ansprechende, multimediale Artikel gestaltet, indem Bausteine, wie Texte, Bilder, Videos usw. aneinandergereiht und positioniert werden. Jeder Artikel kann zusätzlich mit Werbeblöcken versehen werden, wobei 60 Prozent der erzielten Einnahmen dauerhaft dem Autor zustehen. Zusätzlich ermöglicht PageWizz Werbung in eigener Sache zu betreiben, wodurch Produkte und Dienstleistungen effizient und kostenfrei im Internet präsentiert werden können.

    Da die Werbung von den Autoren gut auf den Seiteninhalt abgestimmt ist, werden hohe eCPM-Werte (Einnahmen pro tausend Impressionen) im Bereich von 5 EUR erzielt. Durch den optionalen Einsatz von Affiliation-Programmen kann dieser Wert zusätzlichen vom Autor positiv beeinflusst werden.

    Alle Artikel werden seitens PageWizz auf technisch höchstem Niveau für Suchmaschinen optimiert, so dass interessante Themen auf den obersten Plätzen von Google und Co. rangieren. Für entsprechende Artikel werden monatlich über 2.500 Besucher (unique visitors) verzeichnet und Monatseinnahmen von rund 10 EUR erzielt.

    Fazit: Reich wird man mit PageWizz nicht, doch als engagierter Autor mit guten Ideen kann man durchaus einen Jahresurlaub finanzieren.

    http://pagewizz.com/Saebelzahntiger/?pr=971

  • Internet-Branchenbuch präsentiert neue Applikation für Smartphones

    GoYellow-Service für lokale Suche jetzt kostenlos auf allen Android-Geräten nutzbar

    München (medien-news) – Ab sofort können noch mehr Nutzer die technisch optimierte Android-Applikation des Branchenbuchs GoYellow für ihre lokale Suche auf dem Handy verwenden. Die neue Version der GoYellow-Applikation zeichnet sich vor allem durch die höhere Kompatibilität mit handelsüblichen Android-Geräten, die optimierte Nutzeroberfläche, eine bessere Ortung und viele zusätzliche Anwendungen aus. Beispielsweise können jetzt nicht nur die nächstgelegenen Haltstellen öffentlicher Verkehrsmittel direkt auf dem Display angezeigt werden, sondern auch gleich die zugehörigen Fahrpläne.

    Die neue Version ermöglicht jedem Android-Nutzer einen noch komfortableren Zugriff auf den riesigen Pool aktueller lokaler Informationen bei GoYellow. Egal, ob nach dem nächsten Postamt, Arzt oder Restaurant gesucht wird – die optimierte Applikation liefert auch unterwegs schnell und einfach die richtigen Treffer. Mit der Radar-Funktion kann der Nutzer beispielsweise direkt auf dem Telefon-Display sämtliche Haltestellen, Geschäfte, Bars, Discos und vieles mehr in der näheren Umgebung abrufen. Der Schnellzugriff zeigt durch einen einzigen Touch sofort Notapotheken, Restaurants, Geldautomaten und Tankstellen in unmittelbarer Nähe des aktuellen Standorts mitsamt einer genauen Darstellung in der Karte an. Alle Daten können direkt im eigenen Adressbuch abgespeichert werden. Die überarbeitete Android-Applikation wird ab sofort im Android Market kostenlos zum Download angeboten.

    GoYellow.de ist eine der meistgenutzten deutschen Online-Adressen. Das Branchenbuch bietet neben mehr als 30 Millionen privaten und gewerblichen Kontaktdaten eine große Vielfalt an lokalen und überregionalen Informationen aus sämtlichen Bereichen. Das elektronische Wochenblatt „Hallo Heimat“, ein weiterer GoYellow-Service, spielt dem Nutzer automatisch aktuelle Angebotsprospekte, neue Inserentenvideos und allgemeine Informationen aus seiner unmittelbaren Umgebung auf den Bildschirm.

    GoYellow.de ist ein Produkt der 118000 AG. Das Unternehmen mit Sitz in München betreibt außerdem den Telefondienst 118000 und das Telefonieportal PeterZahlt.de. Die 118000-Aktie ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

    Link zum Android Market: http://www.android.com/market/#app=de.goyellow.search

  • Immer mehr Bücher beim GRIN Verlag

    GRIN

    München (medien-news) – Immer größer und interessanter wird das Angebot von GRIN Verlag für akademische Texte: Mitte August 2010 präsentierte der in München ansässige Verlag bereits 109.540 E-Books im PDF-Format und 2.039.111 Fachbücher. Die Zahl der Autoren und Autorinnen betrug zu dieser Zeit bereits 46.920 und diejenige der Fachbereiche 99. Kein Wunder, dass die Webseite mit der Internetadresse http://www.grin.de von Millionen Besuchern und Besucherinnen aufgesucht wird.

    GRIN bietet Autoren und Autorinnen akademischer bzw. wissenschaftlicher Texte die Möglichkeit, ihre Werke kostenlos als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch bzw. Broschüre zu veröffentlichen. Diese Werke werden in mehr als 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri.de – weltweit angeboten und sind bei jeder guten Buchhandlung erhältlich. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Taschenbuch erhält der Autor bzw. die Autor ein faires Honorar. Abrechnungen über Verkäufe erfolgen vierteljährlich.

    Von GRIN Verlag für akademische Texte ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der sich vor allem durch Titel aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Frauenbiografien einen Namen gemacht hat, sehr begeistert. Er veröffentlichte allein 2010 mehr als zehn Taschenbücher und Dutzende von E-Books bei GRIN. Bekannte Titel von 2010: Königinnen der Lüfte von A bis Z, Frauen im Weltall, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Elisabeth Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin.

  • "KatzenbergerTV" zeigt Deutschlands bekannteste Blondine

    Video von "KatzenbergerTV" bei "YouTube"

    Ludwigshafen (medien-news) – Deutschlands derzeit berühmteste Blondine ist zweifellos Daniela („Dani“) Katzenberger aus Ludwigshafen am Rhein. Millionen von Deutschen kennen und mögen das ungewöhnlich attraktive und schlagfertige Modell, das vor allem dem Fernsehsender "Vox" und dessen beliebter Sendung "Goodby Deutschland" über deutsche Auswanderer seinen Ruhm verdankt. Wer mehr über "Dani" sehen und lesen möchte, kommt im Kanal "KatzenbergerTV" unter der Internetadresse http://www.youtube.com/user/danielakatzenberger im Videoportal "YouTube" und auf der Webseite http://danielakatzenberger.de auf seine Kosten. Auf letzterer Webseite erfährt man auch, wie man ein Autogramm von "Dani" ergattern

  • Büchersuche von Google ist nützlicher Service

    Wiesbaden (medien-news) – Die Buchsuche von Google mit der Internetadresse http://books.google.com erweist sich als sehr nützlicher Service, wenn man über ein bestimmtes Thema recherchieren oder ein Buch zu einem bestimmten Thema finden will. Ein Beispiel: Wenn man wissen möchte, welche Bücher und Taschenbücher der Wiesbadener Autor Ernst Probst bei welchen Verlagen veröffentlicht hat, und den Autorennamen Ernst Probst eintippt, erhält man unter der Internetadresse
    http://www.google.com/search?q=Ernst+Probst&btnG=Search+Books&tbs=bks%3A1&tbo=1 eine umfassende Antwort. Ähnlich ist es, wenn man Bücher über bestimmte Themen sucht. Beim Stichwort Fliegerinnen beispielsweise erfährt man dies unter der Adresse http://www.google.com/search?tbs=bks%3A1&tbo=1&hl=de&q=Fliegerinnen&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen

  • radio.de macht das iPad zum idealen WLAN-Radio für unterwegs und zu Hause

    Hamburg (medien-news) - Mit radio.de wird das iPad zum idealen WLAN-Radio für unterwegs und zu Hause. radio.de vereint die weltweite Sendervielfalt in einer einzigen Applikation auf dem iPad und macht mehr als 4.000 Sender mit nur einem Fingerzeig hörbar. Über Tipps der radio.de-Redaktion sowie die Sortierung nach Top-100, Genres, Themen, Städten und Ländern erhalten die Nutzer Orientierung und Inspiration in der Vielfalt der Audioinhalte und entdecken die für sie relevanten Sender. Die Nutzer sehen welcher Sender gerade welchen Song spielt, können Empfehlungen zu ihrem persönlichen Musikgeschmack erhalten oder Lieblingssender als Favoriten speichern. Die Senderauswahl reicht von klassischen UKW-Programmen wie 1Live oder WDR über Genres wie 80er, Oldies, Rock oder Techno bis hin zu Themen wie Nachrichten, Sport oder Comedy.

    „Der Launch der iPad App ist ein weiterer Baustein unserer Plattformstrategie, denn radio.de ermöglicht, ausgehend vom Browser über Social Networks, mobile und stationäre Geräte wie das iPhone oder die Logitech Squeezebox, den einfachen und ortsunabhängigen Zugriff auf das hörbare Internet. Die radio.de iPad App zeigt wie die Nutzung von Tablet-PC´s den Medienkonsum verändert. Webradio wird anfassbar und begleitet uns jetzt überall mobil“, sagt Bernhard Bahners, Director Marketing & Sales und Prokurist bei radio.de.

    Zeitgleich erscheint das radio.de iPhone Update für iOS4, das Multitasking und noch schnellere Senderwechsel ermöglicht. Ab sofort können iPhone- oder iPod touch Nutzer überall ganz einfach ihre Lieblingssender weiterhören, während sie parallel ihre E-Mails lesen oder andere Anwendungen nutzen.

    radio.de iPad App:
    http://www.radio.de/ipad

    radio.de iPhone App:
    http://www.radio.de/iphone

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    http://www.facebook.com/radio.de

    Über radio.de
    Der Audio-Service radio.de organisiert das hörbare Internet und macht es überall leicht zugänglich - im Browser, auf Social Networks, mobil über das iPhone, überall zu Hause auf der Logitech Squeezebox und künftig über weitere Endgeräte. 2008 startete mit radio.at in Österreich und radio.fr in Frankreich der internationale Roll-Out. Die radio.de GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2007 vom Madsack MediaLab (heute: TheMediaLab, ein Unternehmen der Verlagsgruppe Madsack und der WAZ Mediengruppe) gegründet. Weiterer Gesellschafter bei radio.de ist die DuMont Venture GmbH.

    Pressekontakt:
    radio.de GmbH
    Katharina Richter
    Telefon: +49 40 570065-131
    E-Mail: k.richter @ radio.de
    Internet: http://www.radio.de

  • "tvister.de": Intelligenter TV-Programm-Guide im Internet

    Wiesbaden (medien-news) - Keine Spur von Sommerloch im deutschen Fernsehen: In diesem TV-Sommer dreht sich alles rund um Menschen, die vor keiner Herausforderung zurückschrecken und auch keine Scheu haben, sich vor einem Millionenpublikum zu beweisen.

    "tvister.de", der intelligente TV-Programm-Guide im Internet, hat das Programm der nächsten Wochen gescannt und präsentiert unter dem Motto "Kampf dem inneren Schweinehund" die unglaublichsten und zugleich unterhaltsamsten TV-Formate im August.

    "tvister.de" ist ein innovativer Programmbegleiter mit intuitiver Bedienbarkeit und einer intelligenten Suchfunktion, der unter www.tvister.de kostenlos zur Verfügung steht. Neben dem klassischen Programmüberblick bietet "tvister.de" seinen Nutzern persönliche und exakt auf sie zugeschnittene Empfehlungen sowie umfangreiche Zusatzinformationen zum täglichen Fernsehprogramm.

  • 500 Zitate des Journalisten Ernst Probst in einem Buch

    München / Wiesbaden (medien-news) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel“. „Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst“. „Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen“. „Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist“. „Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches“. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus dem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z“. Die ersten Aphorismen schrieb er für die 2001 von seiner Ehefrau Doris herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen, auf Internetseiten und in Büchern erschienen. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr 500 Zitaten über alle möglichen Themen in einem Taschenbuch zu veröffentlichen.

    Bestellungen von „Schweigen ist nicht immer Gold“ als gedrucktes Taschenbuch oder preisgünstiges E-Book im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“:
    http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z

  • Blog als Nachrichtenquelle anmelden

    Wiesbaden (medien-news) – Diese Nachricht dürfte viele Blogger bzw. Bloggerinnen interessieren: Bei http://www.pressering.com kann jeder Blogger bzw. jede Bloggerin oder jeder Betreiber einer News-Seite seinen RSS-Feed als Nachrichtenquelle einreichen. Die Meldungen des akzeptierten Blogs werden durch „PresseRing.com“ weiter verbreitet und sorgen für mehr Leser/innen. Dies wissen Blog-Betreiber, die interessante Texte veröffentlichen, sehr zu schätzen. Denn neue Meldungen sollen vor allem gesehen und möglichst oft gelesen werden. Um Meldungen per RSS-Feed beim Informationsdienst „PresseRing.com“ einzutragen, ist eine kurze und kostenlose Anmeldung erforderlich. Dann können beliebig viele RSS-Feeds eingetragen werden.

  • Das Wissensnetzwerk des GRIN Verlages

    GRIN

    München (medien-news) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com

    Unter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen.

    Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen.

    Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen.

    Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar.

    GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen.

    „Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.“ so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH.

    Ansprechpartner:

    Patrick Hammer
    E-Mail: ph @ grin.com
    Telefon: +49-(0)89-550559-13
    Fax: +49-(0)89-550559-10

    GRIN Verlag GmbH
    Marienstraße 17
    80331 München
    http://www.grin.com

  • "Pressemitteilung.in" publiziert Pressemitteilungen

    Pressemitteilung.in

    Wiesbaden (medien-news) – Bei „Pressemitteilung.in“ mit der Adresse http://www.pressemitteilung.in können eingetragene User/innen kostenlos interessante Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. Die Anmeldung ist kinderleicht und blitzschnell. Veröffentlichungen von Pressemitteilungen sind in folgenden Ressorts möglich: Auto & Motor, Computer & Internet, Freizeit & Hobby, Gesundheit & Wellness, Haus & Garten, Kunst & Kultur, Mode & Lifestyle, News & Aktuelles, Politik & Gesellschaft, Reisen & Urlaub, Sport & Fitness, Technik & Gadgets.

  • Newsportal "nur-News.com" veröffentlicht Artikel

    nurNews

    Lich (medien-news) – „nur-News.com“ heißt ein Nachrichten-, Presse- und Newsportal, in dem angemeldete User/innen kostenlos interessante Artikel im Internet veröffentlichen können. Veröffentlichungen sind in folgenden Kategorien möglich: Ausland, Einkaufen, Familie, Finanzen, Freizeit, Gesundheit, Internet, Kultur, Menschen, Politik, Social Media, Sport, Technik, Umwelt, Unterhaltung und Wirtschaft. Benutzer/innen können veröffentlichte Artikel bewerten und kommentieren. Besucher/innen können auch zwischen „Meist gelesene News“ und „Bestbewertete News“ eine Auswahl treffen. „nur-News.com“ findet man unter der Adresse http://www.nur-news.com im Internet.

  • Mit "n-tv" und "Telebörse" immer bestens informiert

    Köln (medien-news) – Der Kölner Fernsehsender „n-tv“ hatte am 14. Juli 2010 einen großen Tag: Die „n-tv“-Journalisten Markus Koch und Katja Dofel läuteten als erste Vertreter eines deutschen Fernsehsenders die Schlussglocke an der Wall Street. „n-tv“ berichtet seit 15 Jahren von der New Yorker Börse und lässt sich dies viel Geld kosten. Der „Kölner Fernsehsender ist für Menschen, die gut informiert sein wollen, generell eine sehr gute Adresse. Stündliche Nachrichten, Laufbänder mit News und Aktienkursen sowie Bildschirmtext lassen kaum noch Wünsche offen. Außer, dass man sich an manchen Tagen mehr gute Nachrichten wünschen würde. Aber das liegt nicht in der Hand von „n-tv“. Auch die Webseiten von „n-tv“ http://www.n-tv.de und „Telebörse“ http://www.teleboerse.de sind immer einen Besuch wert! Ein besonderer Clou sind die sehenswerten Videos in den Mediatheken http://www.n-tv.de/mediathek und http://www.teleboerse.de/mediathek

  • Webseiten der Sängerin Ute Schönherr im neuen Gewand

    UteSchoenherr

    Wiesbaden (medien-news) – Zwei Webseiten über die sympathische deutsche Sängerin Ute Schönherr strahlen jetzt in neuem Glanz und bieten überdies reichlich Informationen. Für die vielen Fans von Ute sind diese Seiten wahre Schatzkästchen.

    http://www.uteute.de zeigt im neuen Farbton Orange die private, ganz persönliche Seite der beliebten Sängerin. Zum interessanten Themenangebot gehören ein FAZ-ähnliches Interview, eine neue Fotogalerie, sehens- und hörenswerte Videos sowie Links zu anderen Webseiten.

    http://www.born-to-sing.com ist die Webseite des neuen Managements von Ute Schönherr. Als Ansprechpartner fungiert der Produzent, Musiker und Texter Gottfried Koch.

    Auf „Born to Sing“ kann man alles über die Sängerin Ute Schönherr erfahren sowie im Shop sämtliche Langspielplatten und Singles von ihr kaufen. Die Rubrik Termine informiert über neue Konzertdaten ab Spätsommer mit neuer, musikalischer Besetzung sowie über sämtliche TV- und Videoauftritte.

    Außerdem werden auf „Born to sing“ neue und frühere Pressetexte zur Information und zum Abrufen präsentiert, wichtige Termine erwähnt und noch nicht veröffentlichte Fotos gezeigt.

    Beide Webseiten zeigen eine absolut glückliche Künstlerin Ute Schönherr. Es geht immer weiter! I love to live!

    BorntoSing

  • Googles Gnade: Suchmaschinenoptimierung mal ganz anders!

    Wiesbaden (medien-news) - Erfolgreich im Internet – wer will das nicht? Doch um den heiß begehrten ersten Platz der Suchmaschinen-Ergebnisliste zu ergattern, müssen Webseiten-Betreiber sich so einiges einfallen lassen. Da reicht es nicht, einfach nur abzuwarten, und zu sagen: Google wird es schon machen. Ja, Google wird es machen, aber bestimmt nicht so, wie Shopbetreiber, Webunternehmen und Co. es sich vorgestellt haben.

    ... und wer Google veräppeln will, der wird schneller abgestraft, als er bis eins, zwei, drei – meins zählen kann ...

    Webseiten-Betreiber, die schon immer einmal einen Blick hinter die Suchmaschinen-Kulissen werfen wollten und ihre Website im Netz gut vertreten wissen wollen, die können sich freuen: Mit "Googles Gnade" kommt ein Werk auf den Markt, das weder Fachbuch noch Sammelsurium unverständlicher HTML-Codes ist. "Googles Gnade" ist auch kein Lexikon der Suchmaschinenoptimierung (SEO). "Googles Gnade" ist anders ... ganz anders ...

    Aber das lesen Sie am besten selbst!

    "Googles Gnade" Webseiten-Optimierung mit Spaß und Erfolg, Taschenbuch, 131 Seiten, ISBN 97830004339, 9,90 Euro

    Eine exklusive Leseprobe finden Sie unter:
    http://www.secret-meditation.de/googles-gnade.php

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